PHP Magazin - 01.2014 - Elasticsearch


Preis: 9,80 €

Erhältlich ab:  November 2013

Umfang:  100

Autoren / Autorinnen: Thomas Eiling, Stefan Gehrig, Kore Nordmann, Susanna Künzl, Martin Ruprecht, Selim Baykara, Daniel Flöter, Björn Schotte, Torsten Zimmermann, Michael Ryvlin, Ralf Eggert, Stefan Priebsch, Carsten Eilers, Tam Hanna, Sebastian Springer, Tobias Schlitt, Christian K. Fraunholz, Michael Rohrlich

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Liebe Leserinnen und Leser,

mit riesigen Schritten naht das Ende des Jahres. Während www.php.net hier und da mit Malware und Penalty durch Google kämpfte, so war 2013 das Jahr der Frameworks. Kann man schon von einer drohenden Monopolisierung sprechen, wenn einige der größeren Applications wie Drupal oder eZ Publish strategisch auf Symfony2 setzen wollen, und neue Anwendungen wie OroCRM (CRM) oder Sylius (E-Commerce-System) auf Basis der Symfony-Plattform entstehen?

Ich meine: Nein. Zunächst einmal wird noch einiges an Zeit vergehen, bis die CMS-Anwendungen Symfony2 wirklich gut unter der Haube verwenden. Zum anderen sind gerade in diesem Jahr einige spannende Frameworks ins Licht der Community gerückt, zum Beispiel Laravel und Konsorten. Vergessen dürfen wir auch nicht Zend Framework 2, das ebenfalls sehr beliebt ist, und FLOW3 – pardon, TYPO3 Flow. Letzteres emanzipierte sich aus dem Schatten von TYPO3 heraus.

Ein Trend ist jedoch sicher: die Sprache rückt mal mehr, mal weniger in den Hintergrund, auch wenn neue Sprachfeatures in neuen PHP-Versionen das Licht der Welt erblicken. Was will man auch erwarten, wenn mehr als 75 Prozent aller Websites auf diesem Planeten auf PHP laufen? Das hatte auch Google erkannt und lieferte endlich PHP-Support auf der begehrten Google-App-Engine-Cloud-Plattform.

Doch wo die Sprache etwas in den Hintergrund rückt, werden andere Dinge wichtiger: die (Micro-, Mini-, Maxi-)Frameworks als Plattformen sowie große Anwendungen wie Drupal und Konsorten, die für uns Entwickler immer wichtiger werden und auf denen wir aufsetzen.

Abseits des täglichen PHP-Allerleis widmen wir uns auch hier im Magazin immer wieder eng verzahnten Themen – im bunten Strauß von JavaScript über Frontend, Deployment-Strategien und DevOps-Kultur bis hin zu (agilen) Methoden und dem fast vergessenen Thema Security, mit dem besonders im JavaScript-Umfeld noch spannende Auseinandersetzungen zu erwarten sind.

Eins ist damit klar: die Anforderungen an uns Entwickler werden immer größer. Wo früher die klare Aufgabenteilung zwischen Backend und Frontend war, herrscht heute eine End-to-End-Betrachtung. T-shaped Skill Sets werden damit immer wichtiger.

Ich freue mich auf die Herausforderungen der kommenden Jahre. Sie auch?

bjoern_schotte_neu.pngHerzlichst, Ihr Bjoern Schotte.

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