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Content Marketing - ein Erfahrungsbericht

Next Generation E-Business


Die Zeiten stehen heute ganz klar auf E-Commerce. In nahezu jeder Branche gibt es inzwischen Onlineshops, die es dem traditionellen, niedergelassenen Handel immer schwerer machen, den sprichwörtlichen „Fuß in die Tür“ des Kunden zu bekommen. Viele Retail-Händler suchen ebenfalls ihr Heil im Onlinehandel und ergänzen so ihre lokalen Präsenzen um einen Shopauftritt im Netz.

Große Plattformen wie Amazon, eBay oder Google Shopping haben E-Commerce bereits seit Jahren weltweit etabliert und dienen inzwischen als Aggregatoren für Onlineshops, bündeln die Produktangebote vieler Onlineshops auf Ihren Plattformen und machen es damit immer schwieriger für einzelne Onlineshops, eine bleibende Rolle bei Ihren Kunden zu spielen.

Kurz gesagt: Reichte es noch vor zwei Jahren aus, einen Onlineshop im Netz zu haben, dort sein aktuelles Produktportfolio zu bespielen und ein wenig Produktpflege zu betreiben, neigen sich diese Zeiten heutzutage – bis auf sehr wenige Nischenmärkte – jäh dem Ende zu. In nahezu jeder Branche, in jedem Markt, spielt man online immer gegen Marktbegleiter und muss in der Lage sein, sich dem Wettbewerb zu stellen und sich letztendlich gegen ihn durchsetzen.

Als ersten Einstieg in Marketingmaßnahmen, um seinen Onlineshop nachhaltig sowohl bei seinen Kunden als auch bei der ach so wichtigen Suchmaschine Google zu platzieren, wird von vielen Agenturen und Consultants immer noch die Suchmaschinenwerbung – kurz SEA – als erste geeignete Maßnahme genannt. Natürlich erscheint das attraktiv, da man jederzeit sein Budget, Zielgruppe, Keywords, Anzeigenformen, Ziele und vieles Weitere definieren kann. Natürlich unter der Voraussetzung, das man zumindest über ausreichend Budget verfügt, um sich in seinem eigenen, umkämpften Marktsegment einen Platz und damit einen Teil des Kuchens zu erkaufen. Natürlich ist auch verlockend, dass man quasi „ohne Arbeit“, aus dem Stand Relevanz bei Goo­gle und Co. erreichen kann.

Was hierbei jedoch häufig außer Acht gelassen wird, ist die Tatsache, dass es sich schlichtweg nur um Werbung handelt. Das heißt, wenn das Marktsegment, in dem sich ein Shopbetreiber bewegt, auch für andere interessanter wird, werden unweigerlich die Werbebudgets steigen müssen, um sich mit Werbung weiterhin im Markt positionieren zu können. Natürlich überlassen sie diese Optimierungen dann lieber den Profis und zahlen gerne entsprechende Etats an entsprechende Professionals. All das klappt allerdings nur so lange, wie die Einnahmen des Shops die Werb...

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