PHP Magazin - 01.2019 - Symfony: Die neue Messenger-Komponente


Preis: 9,80 €

Erhältlich ab:  November 2018

Umfang:  100

Autoren / Autorinnen: Thomas Eiling, Carsten Eilers, S & S Media GmbH, Naomi Owusu, Thomas Petzinna, Sebastian Bergmann, Dominik Unzicker, Tam Hanna, Dennis John Wilson, Marco Schulz, Daniel Rotter, Michael Rohrlich, Jeffrey A. „jam“ McGuire, Sebastian Springer, Sebastian Springer, Wolfgang Schmidt, Denis Brumann, Rudolf Grötz, Tam Hanna

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der steigende Fachkräftemangel im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung lässt die Unternehmen um die IT-Spezialisten buhlen. Die wenigen Entwickler, die keinen Job haben oder den Arbeitsplatz wechseln möchten, werden mit immer lukrativeren Angeboten umgarnt: Neben einem guten Gehalt übernehmen manche Unternehmen mittlerweile die Kitagebühren für den Nachwuchs und zahlen großzügig in die Altersvorsorge ein. Mittlerweile gibt es schon Firmen, die neben dem Urlaubs- und Weihnachtsgeld ein Ostergeld zahlen. Die monetären Benefits der händeringend nach IT-Fachkräften suchenden Firmen werden immer skurriler. Moment mal! Hat bei diesem Thema eigentlich schon mal jemand die Entwickler gefragt? Geld ist nicht alles, wenn man ein attraktives Arbeitsumfeld schaffen möchte. Flexible Arbeitsbedingungen und eine weitgehende Selbstbestimmung im Job zählen für die meisten Entwickler mehr, als üppige Geldzulagen, die man mangels Freizeitausgleich kaum noch ausgeben kann. Doch es gibt bei vielen Unternehmen nicht nur eine Ausweitung der Zusatzleistungen, sondern auch in den ausgeschriebenen Anforderungen: Da wird mittlerweile eine einschlägige Praxiserfahrung für abwegige Nischenprogrammiersprachen gefordert und als Sahnehäubchen ein guter Abschluss des Informatikstudiums. Auch hier sollte man vor der Ausschreibung der Position vielleicht einmal in die eigene IT-Abteilung reinhorchen: Ein Informatikstudium schadet nichts, kann aber auch bestimmt nicht als Grundvoraussetzung für einen Entwicklerberuf gesehen werden. Wer verzweifelt nach Programmierern sucht, sollte selbst ausbilden, und wenn er nicht selbst ausbildet, zumindest die entsprechende Ausbildung fördern: Stipendien und Tutorenprogramme für Nachwuchscoder können viel bewirken, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Aber wem erzähle ich das? Als interessierter Leser wissen Sie, dass es ein harter Weg ist, ein guter und souveräner Entwickler zu werden. Was zählt, sind Leidenschaft, Durchhaltevermögen und ständige Übung sowie Weiterbildung. Auf diesem Weg möchten wir Sie mit unserem Magazin unterstützen und bieten deshalb auch in dieser Ausgabe wieder spannende Artikel rund um die PHP-Welt, JavaScript und Open-Web-Technologien. So werfen wir einen Blick auf Symfonys neue Messenger-Komponente, zeigen, wie aussagekräftige Commit Messages in Source Control Management Systems formuliert werden können und stellen mit DDEV-Local eine lokale Entwicklungsumgebung für sämtliche PHP-Projekte vor. Darüber hinaus finden Sie ein hochinteressantes Interview mit Sebastian Bergmann zu unverzichtbaren PHP-Tools in unserer neuen Ausgabe des PHP Magazins.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Thomas.tif_fmt1.jpgThomas Petzinna

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