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Der einfache Weg zur Google-Chrome-Erweiterung

Mach mehr aus Chrome!


Nie war es so einfach, Erweiterungen für einen Browser zu schreiben wie mit Google Chrome. Kenntnisse in den gängigen Webtechnologien HTML, CSS und JavaScript sind dafür ausreichend. Schritt für Schritt erfahren Sie, wie Sie in kürzester Zeit eine sinnvolle Erweiterung programmieren können. Somit sind die Grundlagen für die Entwicklung von Add-ons gesetzt und Sie können sofort mit dem Erstellen weiterer nützlicher Erweiterungen beginnen.

Google Chrome ist der Browser der Stunde. Version 1.0 wurde erst am 11. Dezember 2008 veröffentlicht; somit ist der Internetbrowser aus dem Hause Google erst knapp drei Jahre alt. Dank regelmäßiger Updates ist im November 2011 die Version 16 aktuell. Es scheint, als sei Googles Vormarsch auf dem Browsermarkt derzeit nicht zu stoppen. Globale Statistiken von StatCounter [1], einem renommierten Anbieter für Datenverkehrsanalyse und Webstatistiken, bescheinigten Chrome im Oktober 2011 einen weltweiten Marktanteil von 25 Prozent. Damit liegt Google nur knapp hinter dem zweitplatzierten Mozilla Firefox mit 26,39 Prozent und dem bisher ungeschlagenen Marktführer Microsoft Internet Explorer (seit Version 7 ist die korrekte Bezeichnung Windows Internet Explorer) mit 40,18 Prozent. Weit abgeschlagen folgen Apple Safari (5,93 Prozent) und Opera (1,81 Prozent). Neben umfangreicher Werbung gibt es mehrere weitere Gründe für den Siegeszug von Google Chrome: Der Browser gilt als besonders schnell und zeichnet sich durch sehr gute Stabilität aus. Auch Sicherheit ist in der heutigen Zeit ein großes Thema, und schon bei der Veröffentlichung der ersten Betaversion im September 2008 hatte das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) Chrome „technisch vielversprechende Ansätze“ zugeschrieben [2]. Speziell für Webentwickler stellt Chrome einen interessanten Browser dar: Die integrierten Entwicklertools sind sehr umfangreich und müssen den Vergleich mit den allseits beliebten Firefox Add-ons Firebug und Web Developer nicht scheuen. Ein großer Vorteil von Chrome ist die einfache und schnelle Entwicklung von Erweiterungen. Sie werden in erster Linie mit bekannten Technologien wie HTML, CSS und JavaScript entwickelt. Zwar kann Chrome auch mit NPAPI-Plug-ins (Netscape Plug-in Application Programming Interface), einer bei vielen Browsern verbreitete und plattformunabhängige Plug-in-Architektur, erweitert werden, diese Lösung ist laut Google aber nur in Ausnahmefällen empfehlenswert. Es wird ausdrücklich der hier erklärte Entwicklu...

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