PHP Magazin - 04.2016 - Espressive: Durchstarten mit der PSR-7-Middleware?


Preis: 9,80 €

Erhältlich ab:  Mai 2016

Umfang:  100

Autoren / Autorinnen: Jan Weddehage, Tom Wießeckel, Kore Nordmann, Michael Rohrlich, Christoph Ebert, René Schröder, Tom Wießeckel, Cindy Waldinger, Sebastian Springer, Andreas Golze, René Schröder, Tom Wießeckel, Sebastian Springer, Sabine Bernecker-Bendixen, Ralf Eggert, Judith Andresen, Ralf Eggert, Roland Golla, Ann-Cathrin Klose, Carsten Eilers, Sebastian Springer

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

ist es nicht beruhigend zu wissen, dass wir mit „unseren“ klassischen Technologien beinahe überall mitmischen können. Web? Na ja, da waren wir ja quasi schon immer, das zählt also nicht wirklich. Aber Mobile? Kein Problem. Oder Desktop? Kein Ding. Wir sind in der Lage, uns in beinahe jedem Umfeld zu bewegen, als wäre es unser angestammtes Territorium; sogar ohne, dass wir uns groß mit anderen Sprachen beschäftigen müssten.

Doch wann immer ich auch unterwegs bin, mit wem auch immer ich rede – immer wieder stelle ich fest, dass ein sehr großer Teil von Entwickler/-innen zur Gattung der sehr neugierigen, wissbegierigen und abenteuerlustigen Menschen gehören. Es spielt keine Rolle, ob es sich um PHP-, Java-, .NET-, Frontend- oder sonstigen Entwickler handelt, alle haben eines gemeinsam: Sie blicken gerne und ausgiebig über den Tellerrand. Denn dort ist’s ganz offensichtlich auch recht nett.

Es ist ja auch verständlich, wenn man bedenkt, wie viel man von Konzepten aus anderen Sprachen für die eigene Arbeit lernen kann. Konstrukte, Vorgehensweisen, Best Practices – viele der Dinge, die man in anderen Sprachen entdeckt, erweitern den eigenen Horizont und zeigen Lösungswege, die die eigenen Grenzen verschieben. Ob man das neu gewonnene Wissen dann für den Job oder ein privates Projekt nutzt, spielt eigentlich keine große Rolle. Wichtig ist nur, es zu besitzen.

Darüber hinaus ist es überaus spannend, neue Sprachen zu entdecken. Mit einem Rust zu spielen, die Vorzüge von Go zu erkunden oder einen Blick in Clojure zu riskieren – nur weil man sich ein wenig umsieht, bedeutet das nicht gleich, dass man seine Herkunft verleugnet. Vielmehr sollten wir diese Ausflüge nutzen, um uns weiterzuentwickeln. Wir sollten sie provozieren, um uns besser im beruflichen Umfeld positionieren zu können. Und wir sollten nicht vergessen, dass es da draußen vielleicht etwas gibt, das dann doch besser zu uns passt. Man weiß ja nie.

Die Neugier und der Tatendrang sind es, was die heutigen Entwickler/­- innen ausmacht. Auch wenn die Sache mit dem „eigenen Antrieb“ generell eher eine Frage der Generationen zu sein scheint – auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel –, ist diese Flexibilität ein Attribut, das wohl kaum in jedem Beruf zu finden ist. Als Basiswert sozusagen, nicht als Extra-Skill.

Gerade im IT-Umfeld ist immer alles im Fluss. Ständig gibt es neue Technologien und noch viel neuere Entwicklungen, mit denen man sich beschäftigen könnte. Und sollte. Wer kann schon von sich behaupten, in einem so aktiven und agilen Umfeld tätig zu sein? Man muss nur die Hand ausstrecken und zugreifen; man wird immer etwas Spannendes finden. Egal, ob wir mit uns bekannten Technologien in neue Betätigungsfelder vorstoßen können, oder ob man neue Technologien für sich entdeckt. Wenn das mal kein Ansporn ist ...!

Worauf also noch warten? Entdecken Sie die Lara Croft oder den Indiana Jones in sich. Es gilt, sagenhafte Schätze zu bergen. Versprochen!

wiesseckel_thomas_sw.tif_fmt1.jpgTom Wießeckel

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