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Webdeveloper zurück zum Coden bringen

Macht es selbst!


Wir Webdeveloper müssen unser Schicksal endlich selbst in die Hand nehmen. Steht auf und codet – es gibt genug zu tun! Ein Appell für bessere Software und bessere Arbeit.

Die Innovationszyklen bei neuen Technologien werden immer schneller: Nur wenn diese Technologien auch verstanden werden, ist es möglich, Herausforderungen zu begegnen. Die kommende Generation von Usern wird sehr viel Wert auf praktische Innovationen legen. Alles muss unmittelbar kompatibel mit Social Media sein – ebenso wie mit Apps, wie z. B. dem Google-Kalender. Legacy-Applikationen werden aussterben, weil sie von den Usern abgelehnt werden. Und genau deshalb wird sich auch der Arbeitsmarkt verändern: Zukünftig werden nicht einfach nur „Webdeveloper“ gesucht. Der wachsende IT- und Onlinearbeitsmarkt braucht gute Leute, die die neuen Trends verstehen, nach vorne gehen und Spaß an der Arbeit haben. Gute Arbeit lohnt sich und wird anerkannt.

Professionelle Sportler trainieren ständig für den Wettkampf. Warum trainieren wir Webdeveloper nicht für den Relaunch? Stattdessen warten wir immer auf irgendeinen Impuls von außen. Zum Beispiel, dass Kunde, Geschäftsführung, Marketing und IT-Leitung gleichzeitig sagen: „Ihr dürft jetzt professionell arbeiten“. Nur leider gibt es diese unmögliche Sternenkonstellation in der Realität einfach nicht. Akzeptiert das einfach! Der Anstoß muss von uns selbst kommen: Mit persönlichem Ehrgeiz und Fleiß lässt sich sehr viel mehr erreichen und bewegen. Wenn wir beim täglichen Coden nicht besser werden und uns das nicht locker von der Hand geht, dann fehlt uns die nötige Routine. Ich schaue mir gern den Film „Der perfekte Wurf“ über den Basketballstar Dirk Nowitzki an. Man sieht darin, dass sich der Einsatz über die persönliche Grenze hinaus lohnt.

Investiert die dafür notwendige Zeit in eure Projekte – und zwar in solche, die euch Spaß machen und weiterbringen. Es gibt genug zu tun. Zwei bis drei Stunden in der Woche sind erst mal eine gute Zahl für den Start. Dafür kann man sich feste Termine einräumen, an denen man diszipliniert und ablenkungsfrei arbeitet. Ihr werdet sehen: Es lohnt sich.

Coden ist mehr als ein heller Moment

Bei Entwicklern gibt es nach wie vor eine klare Trennung zwischen Frontend- und Backend-Developer. Das ist sehr schade und birgt eine große Legacy-Code-Falle: Denn keiner hat wirklich den Gesamtüberblick. Aber warum kommt es eigentlich zu dieser Katastrophe? Durch die immer besser werdende Frontend-Technologie verschwimmt mehr und mehr...

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