© saicle/Shutterstock.com
Vier Tage International PHP Conference - ein Rückblick

ElePHPantentreffen in Berlin


Alle Jahre wieder trifft sich die PHP-Community im Herzen Berlins zur Frühjahrsedition der International PHP Conference. So auch in diesem Jahr vom 2. bis zum 5. Juni. Im Verbund mit der webinale 2013 wurde ein einzigartiges Konferenzpaket geboten, das sich mit weit mehr als nur PHP-Themen beschäftigte.

Video: Git Crash-Kurs

Was hat Webentwicklung mit digitalem Marketing oder Webdesign zu tun? Das eine hat eine Art „Erschaffungscharakter“, das andere bedient sich sozusagen daran. Wieso also IPC und webinale im Verbund? Was zunächst eher nach einem Gegensatz klingen mag, hat interdisziplinären Charakter, denn Technologie, Design und Business stellen im Grunde eine Dreifaltigkeit dar: Jedes für sich funktioniert zwar, aber erst das Zusammenspiel macht es wirklich komplett. Wer richtig digital sein will, muss diese Dreifaltigkeit des Webs also kennen und beherrschen – und mehr als 1 200 Teilnehmer haben sich genau dafür begeistern können. Widmen wir uns zunächst der Technologie.

Seit der Öffnung des PHP-Kern-Prozesses und dem Umstieg auf GitHub steht es jedem offen, Forks anzulegen, Bugs zu melden und Features beizutragen. Im Gegensatz zu vielen anderen Sprachen gibt es bei PHP nicht das eine Unternehmen, das die Sprache vorantreibt. PHP ist Community-getrieben und offener denn je, so lautete Tom Wießeckels (Redakteur PHP Magazin und IPC-Advisor) Résumé bei der Eröffnung der IPC. Dabei ist der PHP-Core nicht einmal unbedingt das Wichtigste für Entwickler: Das reichhaltige Ökosystem aus Frameworks, wie Zend oder Symfony, Klassenbibliotheken und Lösungen, wie Drupal und WordPress, machen die PHP-Welt erst so richtig spannend. Und genau diese wurden auf der IPC Spring Edition 2013 aufgegriffen. Darüber hinaus beschränkte sich die Konferenz aber nicht nur auf reine PHP-Themen, sondern behandelte alles, was ein moderner Webentwickler beherrschen sollte: Von PHPUnit, Git und LAMP Stack über Puppet, TYPO3 und Flow bis hin zu Zend Framework 2 und JavaScript war in über sechzig Sessions alles dabei.

Kommen wir zum Design: Wer heute Webanwendungen baut, kann sich nicht mehr mit reiner Funktionalität begnügen, sondern muss auch eine gute User Experience bieten. User Interfaces dürfen nicht nur auf einem Standarddesktopcomputer gut aussehen, sondern auch auf mobilen (Consumer-)Devices wie Smart­phones und Tablets. Die Flut der Mobile Devices erfordert einen gesteigerten Grad an Responsiveness. Grund genug, dem Thema Responsive Design insgesamt drei Days zu widmen, i...

Neugierig geworden?

Angebote für Teams

Für Firmen haben wir individuelle Teamlizenzen. Wir erstellen Ihnen gerne ein passendes Angebot.

Das Library-Modell:
IP-Zugang

Das Company-Modell:
Domain-Zugang