OXID eShop als Framework

Zweckentfremdet

Zsolt Szilagyi


Soll im Internet Umsatz generiert werden – sei es als Shop, Preisvergleich, Kleinanzeigen, Ticketverkauf, Auktion, Dienstleistungsangebot oder Reiseportal – fällt es unter E-Commerce, und damit sind die grundlegenden Anforderungen stets die gleichen: Es gibt das Konzept eines Users, der Angebote suchen, auswählen und bezahlen kann. Dazu braucht es Produkte mit Preisen und einen Umgang mit der Mehrwertsteuer, Benutzer mit ihren Warenkörben und Lieferadressen, Geschäftsvorfälle mit Rechnungserzeugung und Zahlarten wie PayPal. Wer alleine schon einmal im Frontend die Angebotsseite entworfen hat, kennt die Tücken: Das Angebot gibt es in fünf Farben und zwanzig Größen (oder Hotelklassen und Reisezeiträumen), alle haben unterschiedliche Preise und Verfügbarkeiten, die es auszuweisen gilt; inklusive UVP und Staffelpreisen, teils unterschiedlichen Bildern … schnell sind ganze Teams von Designern, UX-Spezialisten und Templatern dabei, etwas zu erarbeiten, was eigentlich Open Source bereitliegt.

Sehen wir uns an, wie OXID eShop – eher als Shopsystem bekannt – als Framework für solche E-Commerce-Projekte dienen kann. Nehmen wir das fiktive Beispiel eines neu zu entwickelnden Reiseportals. Es wird uns durch den Artikel begleiten.

Ab geht die Reise

Der Kunde interessiert sich für eine Rundreise durch China. Er navigiert auf Asien/China, die als Kategorien vom Typ oxCategory bereitgestellt werden. Er sieht alle Reisen (dazu verwenden wir zweckentfremdet das oxArticle-Produktmodell) mit Bild, Preis und Beschreibung, welche über das Backend mit der Kategorie verknüpft wurden. Er möchte mindestens 4-Sterne-Unterbringung: ein Produktattribut samt Suchfilter. Er prüft die unterschiedlichen Reisezeiträume (Produktvarianten), wird dann aber doch bei einer vorgeschlagenen „Ähnlichen Reise“ (Cross Selling) fündig. Sie überzeugt ihn wegen des namhaften Veranstalters (oxManufacturer) und der guten Kritiken (oxReview). Er sieht, dass das Hotel zu zweit günstiger ist (Staffelpreise), wählt die Reise aus (oxBasket) und nach Eingabe seiner Daten schickt er die Anfrage (oxOrder) ab. Sofort bekommt der Kunde eine E-Mail, in der Sie ihm für die Anfrage danken (Bestellbestätigung).

Die Idee ist also, die bekannten Elemente auf das jeweilige Geschäftsfeld umzumünzen. So wird durch eine kleine Sprachanpassung aus dem Hersteller eine Fluggesellschaft. Große Teile unseres Reiseportals stehen nun, ohne dass eine Zeile Code geschrieben wurde. Die Vorteile so weit:

Modelle wie user, article, categ...

OXID eShop als Framework

Zweckentfremdet

Zsolt Szilagyi


Soll im Internet Umsatz generiert werden – sei es als Shop, Preisvergleich, Kleinanzeigen, Ticketverkauf, Auktion, Dienstleistungsangebot oder Reiseportal – fällt es unter E-Commerce, und damit sind die grundlegenden Anforderungen stets die gleichen: Es gibt das Konzept eines Users, der Angebote suchen, auswählen und bezahlen kann. Dazu braucht es Produkte mit Preisen und einen Umgang mit der Mehrwertsteuer, Benutzer mit ihren Warenkörben und Lieferadressen, Geschäftsvorfälle mit Rechnungserzeugung und Zahlarten wie PayPal. Wer alleine schon einmal im Frontend die Angebotsseite entworfen hat, kennt die Tücken: Das Angebot gibt es in fünf Farben und zwanzig Größen (oder Hotelklassen und Reisezeiträumen), alle haben unterschiedliche Preise und Verfügbarkeiten, die es auszuweisen gilt; inklusive UVP und Staffelpreisen, teils unterschiedlichen Bildern … schnell sind ganze Teams von Designern, UX-Spezialisten und Templatern dabei, etwas zu erarbeiten, was eigentlich Open Source bereitliegt.

Sehen wir uns an, wie OXID eShop – eher als Shopsystem bekannt – als Framework für solche E-Commerce-Projekte dienen kann. Nehmen wir das fiktive Beispiel eines neu zu entwickelnden Reiseportals. Es wird uns durch den Artikel begleiten.

Ab geht die Reise

Der Kunde interessiert sich für eine Rundreise durch China. Er navigiert auf Asien/China, die als Kategorien vom Typ oxCategory bereitgestellt werden. Er sieht alle Reisen (dazu verwenden wir zweckentfremdet das oxArticle-Produktmodell) mit Bild, Preis und Beschreibung, welche über das Backend mit der Kategorie verknüpft wurden. Er möchte mindestens 4-Sterne-Unterbringung: ein Produktattribut samt Suchfilter. Er prüft die unterschiedlichen Reisezeiträume (Produktvarianten), wird dann aber doch bei einer vorgeschlagenen „Ähnlichen Reise“ (Cross Selling) fündig. Sie überzeugt ihn wegen des namhaften Veranstalters (oxManufacturer) und der guten Kritiken (oxReview). Er sieht, dass das Hotel zu zweit günstiger ist (Staffelpreise), wählt die Reise aus (oxBasket) und nach Eingabe seiner Daten schickt er die Anfrage (oxOrder) ab. Sofort bekommt der Kunde eine E-Mail, in der Sie ihm für die Anfrage danken (Bestellbestätigung).

Die Idee ist also, die bekannten Elemente auf das jeweilige Geschäftsfeld umzumünzen. So wird durch eine kleine Sprachanpassung aus dem Hersteller eine Fluggesellschaft. Große Teile unseres Reiseportals stehen nun, ohne dass eine Zeile Code geschrieben wurde. Die Vorteile so weit:

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