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PHP Magazin
Redesign mit Blick auf die Conversion

Schwerpunkt Conversion

Jeder, der ein eigenes Webprojekt betreibt oder verschiedene Webprojekte betreut, sieht sich früher oder später damit konfrontiert, ein Redesign zu veröffentlichen - dabei bleibt das Thema Conversion aber oft auf der Strecke.

Tom Wießeckel


Video: Conversion-Centered-Redesign – Warum wenige Details über sehr viel Umsatz entscheiden

Das Redesign einer Webseite birgt enormes Potenzial, allerdings bestehen aus betriebswirtschaftlicher Sicht auch einige Risiken. Nicht immer sind die Methoden und Abläufe des letzten Redesign-Projekts auf das aktuelle Projekt anwendbar, und agile Methoden erlauben es heute auch in Konzept und Design, die Investitionssicherheit zu erhöhen.

„Seit Menschengedenken werden Websites redesigned – aber meistens aus dem Bauchgefühl heraus. Es entsteht der subjektive Wunsch, alles neu zu machen, weil das alte nicht mehr zeitgemäß sei.“

So formulierte es André Morys von der Web Arts AG. Und er muss es wissen – schließlich beschäftigt sich der bekannte Conversion-Optimierer und Buchautor bereits seit einiger Zeit ausführlich mit dem Thema „Conver­sion Centered Redesign“.

Redesign mit Conversion-Optimierung

Methoden, die aus der Conversion-Optimierung bekannt sind, können dabei helfen, die kleinen, schädlichen Schwachstellen im Redesign-Projekt zu identifizieren und zu eliminieren – und damit die Investitionssicherheit deutlich zu erhöhen.

Doch wie genau sieht aus Sicht eines Conversion-Optimierers ein Projektplan zur Absicherung des Redesigns aus?

Wichtig ist es in erster Linie, dass ein Redesign nicht auf Basis von Entscheidern, Bauchgefühl oder gar Gruppen beschlossen werden dürfte; gerade im letzteren Fall neigen wir dazu, immer den Durchschnitt oder den Kompromiss durchzuwinken – mutige Entwürfe werden in diesem Fall nie siegen. Echte Kunden werden dabei außen vor gelassen, die Konversion ebenfalls nicht in Betracht gezogen. So landet man schnell in einer Sackgasse. A/B-Tests sind also Pflicht, ebenfalls die genaue Analyse der Zielgruppe.

Natürlich ist es aufwändig und mit Kosten verbunden, solche Maßnahmen durchzuführen – man muss diese Kosten aber in Relation betrachten: Wenn die Konversion nach dem Redesign um 20 oder 25 Prozent sinkt, dann dürfte der dadurch entstandene finanzielle Verlust schwerer wiegen, als wenn man das Geld vorher sinnvoll investiert hätte.

Genau mit diesen Fragen beschäftigte sich André Morys in seiner Session auf der webinale – die wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten. Abonnenten des Magazins finden die Session zeitlich exklusiv in den elektronischen Ausgaben des PHP Magazins. Viel Spaß damit!

HinweisAbonnenten des PHP Magazins finden das vollständige Interview sowie die Session in den elektronischen Ausgaben des Magazins. Das Interview...

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Jeder, der ein eigenes Webprojekt betreibt oder verschiedene Webprojekte betreut, sieht sich früher oder später damit konfrontiert, ein Redesign zu veröffentlichen - dabei bleibt das Thema Conversion aber oft auf der Strecke.

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Das Redesign einer Webseite birgt enormes Potenzial, allerdings bestehen aus betriebswirtschaftlicher Sicht auch einige Risiken. Nicht immer sind die Methoden und Abläufe des letzten Redesign-Projekts auf das aktuelle Projekt anwendbar, und agile Methoden erlauben es heute auch in Konzept und Design, die Investitionssicherheit zu erhöhen.

„Seit Menschengedenken werden Websites redesigned – aber meistens aus dem Bauchgefühl heraus. Es entsteht der subjektive Wunsch, alles neu zu machen, weil das alte nicht mehr zeitgemäß sei.“

So formulierte es André Morys von der Web Arts AG. Und er muss es wissen – schließlich beschäftigt sich der bekannte Conversion-Optimierer und Buchautor bereits seit einiger Zeit ausführlich mit dem Thema „Conver­sion Centered Redesign“.

Redesign mit Conversion-Optimierung

Methoden, die aus der Conversion-Optimierung bekannt sind, können dabei helfen, die kleinen, schädlichen Schwachstellen im Redesign-Projekt zu identifizieren und zu eliminieren – und damit die Investitionssicherheit deutlich zu erhöhen.

Doch wie genau sieht aus Sicht eines Conversion-Optimierers ein Projektplan zur Absicherung des Redesigns aus?

Wichtig ist es in erster Linie, dass ein Redesign nicht auf Basis von Entscheidern, Bauchgefühl oder gar Gruppen beschlossen werden dürfte; gerade im letzteren Fall neigen wir dazu, immer den Durchschnitt oder den Kompromiss durchzuwinken – mutige Entwürfe werden in diesem Fall nie siegen. Echte Kunden werden dabei außen vor gelassen, die Konversion ebenfalls nicht in Betracht gezogen. So landet man schnell in einer Sackgasse. A/B-Tests sind also Pflicht, ebenfalls die genaue Analyse der Zielgruppe.

Natürlich ist es aufwändig und mit Kosten verbunden, solche Maßnahmen durchzuführen – man muss diese Kosten aber in Relation betrachten: Wenn die Konversion nach dem Redesign um 20 oder 25 Prozent sinkt, dann dürfte der dadurch entstandene finanzielle Verlust schwerer wiegen, als wenn man das Geld vorher sinnvoll investiert hätte.

Genau mit diesen Fragen beschäftigte sich André Morys in seiner Session auf der webinale – die wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten. Abonnenten des Magazins finden die Session zeitlich exklusiv in den elektronischen Ausgaben des PHP Magazins. Viel Spaß damit!

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