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Case Study dkd Internet Service GmbH: Mit dem CMS in die Cloud

Von heiter zu wolkig


Die Entwicklung von und für das Web hat sich in den letzten zehn Jahren massiv gewandelt und professionalisiert. Dabei haben sich Webentwickler gleichzeitig bei der „klassischen“ Softwareentwicklung bedient und moderne Ideen übernommen, nicht selten aber auch forsche Buzzwords für längst etablierte Prozesse erfunden. Niemand ist davor gefeit, das Rad neu zu erfinden. Dieser Artikel beschreibt den Weg der dkd Internet Service GmbH von klassischen Servern in die Cloud.

Eine zentrale Rolle spielt dabei der Weg, den die Software von der Hand des Entwicklers bis zum ausliefernden System nimmt. Die Zeiten von Frontpage sind lange vorbei. Längst haben dynamische Ansätze, also Content-Management-Systeme (CMS), die Rolle als Platzhirsch übernommen. Organisatorisch und vertraglich suchen viele unserer Kunden den „One Stop“. Als Agentur decken wir im Projektgeschäft alle Phasen ab: Planung, Bau und Betrieb der CMS-Lösung. Idealerweise sind die Übergänge dieser Phasen hochgradig automatisiert und nahtlos. Entwickelt wird mithilfe von IDEs, und Code mittels Versionsmanagement verwaltet. Dieser Code wandert durch die kontinuierliche Integration von Test- und Abnahme- auf Produktionssysteme.

TYPO3 profitierte von den Umständen der export­orientierten deutschen Wirtschaft und schuf auf diesem Weg eine bis heute florierende Landschaft aus Agenturen, TYPO3-Webhostern und Projektlösungen. Gleichzeitig hat sich die Serverwelt in dieser Zeit mehrfach neu erfunden: Von klassischer Hardware über Virtualisierung und Container in Rechenzentren bis zur Cloud.

Alles in die Cloud? Nicht überall ...

Die Cloud lockt mit übermächtigen Argumenten: schnell, überall, kostengünstig. Sie müsste überall ein Hit sein. In Deutschland aber, dem Land des export­orientierten Mittelstands, greifen die Zahnräder anders ineinander. So anders, dass globale Spieler für Deutschland eigene Brötchen backen.

Da ist zum einen die Innensicht der Unternehmen, die ihre Daten und Geheimnisse zu Recht als wertvoll und schutzbedürftig betrachten. Ob die eigenen IT-Netze in jedem Fall sicherer sind als ein stark verschlüsselter Container in der Cloud, ist eine Diskussion, die an anderer Stelle geführt wird. Spannend wäre es zu erfahren, wer sich angesichts der aktuellen Ereignisse gerade zum ersten Mal wirklich mit Bitcoins beschäftigt.

Und dann ist da das Datenschutzgesetz in Deutschland. Um eines klarzustellen: Das Ende der Privatsphäre sehen wir nicht, und viele Ideen des Datenschutzes sind durchaus nachvollz...

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