PHP Magazin - 05.2018 - Node.js 10: What's next?


Preis: 9,80 €

Erhältlich ab:  Juli 2018

Umfang:  100

Autoren / Autorinnen: Dennis John Wilson, Christian K. Fraunholz, René Schröder, Tam Hanna, Maria Haubner, Tam Hanna, Thomas Petzinna, Marco Schulz, Noe F. Sosa, Jen Looper, Michael Rohrlich, Thomas Eiling, Christopher Bauer, Sebastian Springer, Wolfgang Schmidt, S & S Media GmbH, Sebastian Springer, Carsten Eilers

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

frei nach dem Motto „Zeig mir, wie dein Code aussieht und ich sage dir, wer du bist!“ verfügt jeder Entwickler über einen eigenen Coding-Stil und hat im Laufe der Zeit seine individuelle „Tastaturschrift“ entwickelt. Umso schwerer ist es bei großen Teamprojekten, einen gemeinsamen Coding-Stil zu finden, um am Ende auch eine hohe Codequalität abzuliefern. Wir alle wissen, wie wichtig diese hinsichtlich der Test-, Wart- und Änderbarkeit des Codes ist. Hardliner sagen, wenn ein Code kommentiert werden muss, ist er nicht lesbar genug. Was natürlich auch Unsinn ist, denn der sinnvolle Einsatz von Kommentaren kann für weitere Leser ausgesprochen hilfreich sein.

Eine hohe Codequalität führt im besten Fall zu einer höheren Produktivität in der Softwarewartung und kann Kosten senken. Wird die Codequalität vernachlässigt, dann wird vielleicht ein Projekt schneller fertig, aber der verdorbene Code stinkt schnell zum Himmel, und am Ende ist niemand, schon gar nicht der Auftraggeber, über das Ergebnis glücklich. Natürlich gibt es auch die andere Seite: Überzogene Clean-Code-Regeln, unendliche Prozessmeetings und immer neue Tools, mit denen die Codequalität verbessert werden soll. Vielleicht sollte man sich dann auf einen vernünftigen Mittelweg einigen? Gegen praxisorientierte und erprobte Entwicklungsrichtlinien für eine gute Codequalität kann niemand etwas sagen. Doch auch diese Richtlinien müssen ständig aktualisiert werden und flexibel genug sein, um sich dem jeweiligen Projekt optimal anzupassen. Änderungsvorschläge zu bestehenden Richtlinien sollten immer vorab gemacht werden und projektbegleitende Schulungen selbstverständlich sein. Am Ende wollen eigentlich alle dasselbe: eine Lösung, die nachhaltig funktioniert und im gesteckten Zeitrahmen bleibt. Und wer dann einen Code liest und analysiert, der entdeckt manchmal sogar auch noch die Eleganz und Schönheit (s) eines Codes.

Jenseits der Codeästhetik gibt es noch viele weitere spannende Themen, die einem den Entwickleralltag manchmal versüßen. So haben wir in dieser Ausgabe des PHP Magazins z. B. eine schöne Fingerübung, um auf drei Wegen ein Word-Dokument mit PHPWord zu erstellen. Wir schlagen ein neues Kapitel beim Deployment in Multistage-Umgebungen auf und geben in unserem Titelthema einen Überblick über die wichtigsten Änderungen im Release von Node.js 10. Und wenn Sie noch nicht wissen, was die „Mensastrategie“ ist, dann empfehle ich Ihnen unseren Breakpoint Wilson, der zeigt, wie man Meetings und Brainstormings kreativ verbessern kann.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

petzinna_thomas_sw.tif_fmt1.jpgThomas Petzinna

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