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PHP Magazin
Kleinen Unternehmen zum Erfolg im Netz verhelfen

Eine reine Aufstellungssache

Dem großen Hype, auch als Kleinunternehmen eine eigene Internetpräsenz besitzen zu müssen, folgte Mitte der ersten Dekade der 2000er oftmals Ernüchterung. Für viele kleine Unternehmen und Freiberufler scheint die Kosten-Nutzen-Bilanz, um im World Wide Web vertreten zu sein, nicht immer aufzugehen. Starten wir also eine Reise in die Netzwelt, um zu sehen, wie diese Unternehmen einen echten Mehrwert im globalen Netz erzielen können.

Marco Schulz, Noe F. Sosa


Unternehmen, die eine Corporate-Website etablieren möchten, denken in den meisten Fällen zunächst einmal an eine strategische Marketingmaßnahme. Die technischen Fragen werden dabei zumeist hintangestellt. Oft haben die Unternehmen als Auftraggeber einer Webpräsenz keine oder nur eine vage Vorstellung von dem, was sie eigentlich wollen, beziehungsweise welche Arbeiten notwendig sind. Schnell führen Missverständnisse oder unnütze und teilweise kostenintensive Aktivitäten zu Frustrationen, die dafür sorgen, dass das Abenteuer Internet seitens des Auftraggebers als gescheitert abgehakt wird. Die Gründe sind vielfältig und auf beiden Seiten zu finden. Nicht selten enden Gespräche mit Technikern in größerem Unverständnis und lassen den Auftraggeber frustriert zurück. Auf der anderen Seite verweigern sich viele Unternehmer technischer Themen. Philipp Spielbusch beschreibt dies in seinem Roman [1] über die Erfahrungen eines IT-Dienstleisters sehr humorvoll und auch sehr anschaulich. Um für alle Beteiligten ein optimales Ergebnis zu erzielen, ist es daher notwendig, dass jede Partei versucht – zumindest mental – einmal in die Schuhe des Anderen zu schlüpfen.

Die größte Herausforderung eines Unternehmers ist vermutlich, eine ausreichend große Lücke im Terminkalender zu finden, um den Aufgaben des Tagesgeschäfts zu entfliehen und sich dem Thema Webseitenerstellung ausreichend zu widmen. Besonders das technisch anspruchsvolle Thema Webentwicklung stellt dazu eine scheinbar unüberwindbare Hürde dar. Nachdem man eine vertrauensvolle Agentur für sich gefunden hat und das erste Treffen vorüber ist, findet sich unser Unternehmer in einer ungewohnten Position wieder. Für viele fühlt sich das wie unliebsame Hausaufgaben aus der Schulzeit an. Dieses Gefühl wird dadurch bestärkt, dass man als Gewerbetreibender oft gar nicht weiß, wie man beginnen soll. Wer mit einem Stift bewaffnet vor einem weißem Blatt Papier steht und einen Webauftritt entwirft, erkennt sehr schnell, dass das keine leichte Aufgabe ist. Beim Thema Webpräsenz gibt es kein grundsätzliches Richtig oder Falsch. Vieles hängt davon ab, wie das gestellte Ziel lautet. Eine gute Agentur ist in der Lage, bei den ersten Treffen genau diese relevanten Punkte herauszuarbeiten, um dann geeignete Strategien vorzuschlagen. Es ist immer ein guter Rat, beim ersten Kontakt gleich die Frage zu stellen, was konkret mit einem Internetauftritt erreicht werden soll. Auch wenn die Antwort förmlich auf der Hand liegt, ist es nicht ...

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Kleinen Unternehmen zum Erfolg im Netz verhelfen

Eine reine Aufstellungssache

Dem großen Hype, auch als Kleinunternehmen eine eigene Internetpräsenz besitzen zu müssen, folgte Mitte der ersten Dekade der 2000er oftmals Ernüchterung. Für viele kleine Unternehmen und Freiberufler scheint die Kosten-Nutzen-Bilanz, um im World Wide Web vertreten zu sein, nicht immer aufzugehen. Starten wir also eine Reise in die Netzwelt, um zu sehen, wie diese Unternehmen einen echten Mehrwert im globalen Netz erzielen können.

Marco Schulz, Noe F. Sosa


Unternehmen, die eine Corporate-Website etablieren möchten, denken in den meisten Fällen zunächst einmal an eine strategische Marketingmaßnahme. Die technischen Fragen werden dabei zumeist hintangestellt. Oft haben die Unternehmen als Auftraggeber einer Webpräsenz keine oder nur eine vage Vorstellung von dem, was sie eigentlich wollen, beziehungsweise welche Arbeiten notwendig sind. Schnell führen Missverständnisse oder unnütze und teilweise kostenintensive Aktivitäten zu Frustrationen, die dafür sorgen, dass das Abenteuer Internet seitens des Auftraggebers als gescheitert abgehakt wird. Die Gründe sind vielfältig und auf beiden Seiten zu finden. Nicht selten enden Gespräche mit Technikern in größerem Unverständnis und lassen den Auftraggeber frustriert zurück. Auf der anderen Seite verweigern sich viele Unternehmer technischer Themen. Philipp Spielbusch beschreibt dies in seinem Roman [1] über die Erfahrungen eines IT-Dienstleisters sehr humorvoll und auch sehr anschaulich. Um für alle Beteiligten ein optimales Ergebnis zu erzielen, ist es daher notwendig, dass jede Partei versucht – zumindest mental – einmal in die Schuhe des Anderen zu schlüpfen.

Die größte Herausforderung eines Unternehmers ist vermutlich, eine ausreichend große Lücke im Terminkalender zu finden, um den Aufgaben des Tagesgeschäfts zu entfliehen und sich dem Thema Webseitenerstellung ausreichend zu widmen. Besonders das technisch anspruchsvolle Thema Webentwicklung stellt dazu eine scheinbar unüberwindbare Hürde dar. Nachdem man eine vertrauensvolle Agentur für sich gefunden hat und das erste Treffen vorüber ist, findet sich unser Unternehmer in einer ungewohnten Position wieder. Für viele fühlt sich das wie unliebsame Hausaufgaben aus der Schulzeit an. Dieses Gefühl wird dadurch bestärkt, dass man als Gewerbetreibender oft gar nicht weiß, wie man beginnen soll. Wer mit einem Stift bewaffnet vor einem weißem Blatt Papier steht und einen Webauftritt entwirft, erkennt sehr schnell, dass das keine leichte Aufgabe ist. Beim Thema Webpräsenz gibt es kein grundsätzliches Richtig oder Falsch. Vieles hängt davon ab, wie das gestellte Ziel lautet. Eine gute Agentur ist in der Lage, bei den ersten Treffen genau diese relevanten Punkte herauszuarbeiten, um dann geeignete Strategien vorzuschlagen. Es ist immer ein guter Rat, beim ersten Kontakt gleich die Frage zu stellen, was konkret mit einem Internetauftritt erreicht werden soll. Auch wenn die Antwort förmlich auf der Hand liegt, ist es nicht ...

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