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PHP Magazin
Bücher

HTML5 und CSS3

Jürgen Wolf veröffentlicht im Rheinwerk Verlag seit Jahren einen Klassiker, der HTML und CSS umfangreich zu beleuchten sucht. Wir nehmen die soeben erschienene dritte Auflage zum Anlass, dem Werk Aufmerksamkeit zu schenken.

Tam Hanna


Die Änderungen zur Vorgängerausgabe liegen vor allem darin, dass das Buch nun einen noch holistischeren Ansatz zum Thema Webtechnologien beschreibt. Das erste Kapitel erklärt die Geschichte des Webs, bespricht die Unterschiede zwischen den HTML-Standards und weist auf die verschiedenen Rollen von Webpräsenzen hin.Darauf folgen zwei Sektoren, die die HTML-Syntax als Ganzes und die Rolle von headerspezifischen Tags thematisieren. An dieser Stelle macht der Leser erstmals Bekanntschaft mit Skripten und CSS-Stilen, die Erklärung bietet keinen Anlass zur Kritik.HTML kommt normalerweise zur Darstellung von Informationen zum Einsatz. Im vierten Kapitel stellt Wolf die verschiedenen Tags und Elemente vor, die man zur Strukturierung der Inhalte des Dokumentenkörpers verwendet. Neben Klassikern finden Sie hier auch Ausführungen zu nav und Co. – neuen Elementen, die die Struktur der anzuzeigenden Inhalte thematisieren. Tabellen, Hyperlinks, Bilder und andere aktive Elemente finden danach in eigenen Kapiteln Erwähnung. Lobenswert ist, dass Wolf insbesondere in diesem Bereich keine Scheu vor Tiefgang an den Tag legt. Zu guter Letzt spricht das siebte Kapitel die in HTML5 stark erweiterten Eingabesteuerelemente an: Hier findet sich auch ein kleines Beispiel in PHP, das Leser dieses Magazins aber nicht beeindrucken dürfte.Wolf geht das klassisch komplexe Thema der Stylesheets in einem zweistufigen Verfahren an. Das achte Kapitel des Werks wendet einige Stile auf Tags an, um den Leser mit der allgemeinen Interaktion zwischen CSS und HTML vertraut zu machen. Die darauffolgenden Kapitel erklären Vererbungen, Kaskaden und Selektoren – drei Bauelemente, ohne die sich fortgeschrittene Designs nicht oder nur mit extremem Tippaufwand realisieren lassen.Die einst zur räumlichen Anordnung von Elementen verwendeten Tabellen sind out; professionelle Webdesigner arbeiten heute mit CSS. Aus diesem Grund folgen drei Kapitel, die die Erzeugung von statischen und responsiven Layouts anhand von Stylesheets demonstrieren. Zudem gibt es ein Kapitel, das diverse Verfahren zum Testen von Webseiten anreißt.Ab dem sechzehnten Kapitel spricht Wolf über JavaScript: Aus der Logik folgt, dass der eingeschränkte Platz für eine Vollbesprechung nicht ausreicht. Trotzdem findet sich neben einer Syntaxerklärung auch eine Vorstellung fortgeschrittener Themen wie Web Worker und die jQuery-Bibliothek. Lobenswert ist zudem die Auflistung einiger Steuerelementbibliotheken und die Kurzerwähnung von Less un...

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HTML5 und CSS3

Jürgen Wolf veröffentlicht im Rheinwerk Verlag seit Jahren einen Klassiker, der HTML und CSS umfangreich zu beleuchten sucht. Wir nehmen die soeben erschienene dritte Auflage zum Anlass, dem Werk Aufmerksamkeit zu schenken.

Tam Hanna


Die Änderungen zur Vorgängerausgabe liegen vor allem darin, dass das Buch nun einen noch holistischeren Ansatz zum Thema Webtechnologien beschreibt. Das erste Kapitel erklärt die Geschichte des Webs, bespricht die Unterschiede zwischen den HTML-Standards und weist auf die verschiedenen Rollen von Webpräsenzen hin.Darauf folgen zwei Sektoren, die die HTML-Syntax als Ganzes und die Rolle von headerspezifischen Tags thematisieren. An dieser Stelle macht der Leser erstmals Bekanntschaft mit Skripten und CSS-Stilen, die Erklärung bietet keinen Anlass zur Kritik.HTML kommt normalerweise zur Darstellung von Informationen zum Einsatz. Im vierten Kapitel stellt Wolf die verschiedenen Tags und Elemente vor, die man zur Strukturierung der Inhalte des Dokumentenkörpers verwendet. Neben Klassikern finden Sie hier auch Ausführungen zu nav und Co. – neuen Elementen, die die Struktur der anzuzeigenden Inhalte thematisieren. Tabellen, Hyperlinks, Bilder und andere aktive Elemente finden danach in eigenen Kapiteln Erwähnung. Lobenswert ist, dass Wolf insbesondere in diesem Bereich keine Scheu vor Tiefgang an den Tag legt. Zu guter Letzt spricht das siebte Kapitel die in HTML5 stark erweiterten Eingabesteuerelemente an: Hier findet sich auch ein kleines Beispiel in PHP, das Leser dieses Magazins aber nicht beeindrucken dürfte.Wolf geht das klassisch komplexe Thema der Stylesheets in einem zweistufigen Verfahren an. Das achte Kapitel des Werks wendet einige Stile auf Tags an, um den Leser mit der allgemeinen Interaktion zwischen CSS und HTML vertraut zu machen. Die darauffolgenden Kapitel erklären Vererbungen, Kaskaden und Selektoren – drei Bauelemente, ohne die sich fortgeschrittene Designs nicht oder nur mit extremem Tippaufwand realisieren lassen.Die einst zur räumlichen Anordnung von Elementen verwendeten Tabellen sind out; professionelle Webdesigner arbeiten heute mit CSS. Aus diesem Grund folgen drei Kapitel, die die Erzeugung von statischen und responsiven Layouts anhand von Stylesheets demonstrieren. Zudem gibt es ein Kapitel, das diverse Verfahren zum Testen von Webseiten anreißt.Ab dem sechzehnten Kapitel spricht Wolf über JavaScript: Aus der Logik folgt, dass der eingeschränkte Platz für eine Vollbesprechung nicht ausreicht. Trotzdem findet sich neben einer Syntaxerklärung auch eine Vorstellung fortgeschrittener Themen wie Web Worker und die jQuery-Bibliothek. Lobenswert ist zudem die Auflistung einiger Steuerelementbibliotheken und die Kurzerwähnung von Less un...

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