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PHP Magazin
Verwendung des Instagram API in PHP

Cheeeeze!

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Dieses Zitat erklärt vielleicht den kometenhaften Aufstieg des sozialen Netzwerks Instagram, das sich nur um Fotos dreht. Vor zwei Jahren noch mit einem Hundebild als erstem Upload gestartet [1], wurde das Netzwerk mittlerweile zum teuersten Zukauf für Facebook [2]. Mittlerweile hat Instagram 80 Millionen registrierte User. Da wird es Zeit zu lernen, wie Sie das Instagram API aus PHP heraus nutzen können.

Stephan Schmidt


Instagram folgt einem sehr einfachen Konzept: Jeder Nutzer muss sich die Instagram-App auf seinem Smartphone installieren und sich im Netzwerk registrieren. Über diese App können Sie Fotos schießen und mit einfachen, aber sehr beliebten Filtern nachträglich bearbeiten. Jedes Foto können Sie mit Tags versehen und danach in Ihren Instagram-Account stellen. Ähnlich wie bei Twitter können Sie anderen Nutzern folgen, deren Fotos kommentieren oder auch einfach nur „liken“. Der Erfolg des Netzwerks beruht sicher auf zwei Punkten: Zum einen ist die eine Hälfte der Menschheit begeistert von den Filtermöglichkeiten (während die andere Hälfte die verfremdeten Bilder hasst), und zum anderen ist die App extrem einfach zu bedienen. Abbildung 1 zeigt nahezu fast alle Funktionen der App: den eigenen Feed ansehen, nach populären Fotos suchen, ein Foto machen, Kommentare und Likes für die eigenen Fotos ansehen und das eigene Profil bearbeiten.

Abb. 1: Die Instagram iPhone-App

So beliebt die Instagram-App für iOS und Android ist, so enttäuschend ist für viele Instagram-Nutzer die Website [3]. Abbildung 2 zeigt alle Funktionen, die Instagram via Web anbietet: Sie können ein Foto „liken“ oder kommentieren und dem Nutzer des aktuellen Fotos folgen. Für viele Netzwerke wäre eine so spartanische Website sicher ein großes Problem, Instagram hat aus der Not jedoch eine Tugend gemacht: Statt die eigene Website zu einem kompletten Client auszubauen, bietet Instagram nahezu alle Funktionalitäten (mit Ausnahme des Foto-Uploads) als API an und vertraut darauf, dass andere den perfekten Webclient schreiben. Eine solche Webanwendung ist zum Beispiel Gramfeed [4], die ein komfortables Browsen der Fotos im Web ermöglicht und auf dem API aufsetzt.

Abb. 2: Das Instagram-Webinterface ist sehr spartanisch

Registrierung für das API

Wollen Sie nun auf Ihrer Website auch Instagram-Funktionalitäten einbinden, müssen Sie sich für das API registrieren. Dazu müssen Sie zuerst ein Instagram-Konto eröffnen (was Sie nur über die App tun können) und gehen dann in den Instagram-Developer-Bereich [5].

Dort finden Sie unter „Manage Clients“ [6] den Button Register a New Client, über den Sie eine neue Anwendung für das API registrieren können. Für die Registrierung eines neuen Clients benötigen Sie einen Namen und eine Beschreibung, die Sie frei wählen können. Weiterhin müssen Sie einen Website-URL und eine OAuth-redirect_uri angeben. Für diese beiden Optionen können Sie zum Start getrost http://localhost/ ange...

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Verwendung des Instagram API in PHP

Cheeeeze!

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Dieses Zitat erklärt vielleicht den kometenhaften Aufstieg des sozialen Netzwerks Instagram, das sich nur um Fotos dreht. Vor zwei Jahren noch mit einem Hundebild als erstem Upload gestartet [1], wurde das Netzwerk mittlerweile zum teuersten Zukauf für Facebook [2]. Mittlerweile hat Instagram 80 Millionen registrierte User. Da wird es Zeit zu lernen, wie Sie das Instagram API aus PHP heraus nutzen können.

Stephan Schmidt


Instagram folgt einem sehr einfachen Konzept: Jeder Nutzer muss sich die Instagram-App auf seinem Smartphone installieren und sich im Netzwerk registrieren. Über diese App können Sie Fotos schießen und mit einfachen, aber sehr beliebten Filtern nachträglich bearbeiten. Jedes Foto können Sie mit Tags versehen und danach in Ihren Instagram-Account stellen. Ähnlich wie bei Twitter können Sie anderen Nutzern folgen, deren Fotos kommentieren oder auch einfach nur „liken“. Der Erfolg des Netzwerks beruht sicher auf zwei Punkten: Zum einen ist die eine Hälfte der Menschheit begeistert von den Filtermöglichkeiten (während die andere Hälfte die verfremdeten Bilder hasst), und zum anderen ist die App extrem einfach zu bedienen. Abbildung 1 zeigt nahezu fast alle Funktionen der App: den eigenen Feed ansehen, nach populären Fotos suchen, ein Foto machen, Kommentare und Likes für die eigenen Fotos ansehen und das eigene Profil bearbeiten.

Abb. 1: Die Instagram iPhone-App

So beliebt die Instagram-App für iOS und Android ist, so enttäuschend ist für viele Instagram-Nutzer die Website [3]. Abbildung 2 zeigt alle Funktionen, die Instagram via Web anbietet: Sie können ein Foto „liken“ oder kommentieren und dem Nutzer des aktuellen Fotos folgen. Für viele Netzwerke wäre eine so spartanische Website sicher ein großes Problem, Instagram hat aus der Not jedoch eine Tugend gemacht: Statt die eigene Website zu einem kompletten Client auszubauen, bietet Instagram nahezu alle Funktionalitäten (mit Ausnahme des Foto-Uploads) als API an und vertraut darauf, dass andere den perfekten Webclient schreiben. Eine solche Webanwendung ist zum Beispiel Gramfeed [4], die ein komfortables Browsen der Fotos im Web ermöglicht und auf dem API aufsetzt.

Abb. 2: Das Instagram-Webinterface ist sehr spartanisch

Registrierung für das API

Wollen Sie nun auf Ihrer Website auch Instagram-Funktionalitäten einbinden, müssen Sie sich für das API registrieren. Dazu müssen Sie zuerst ein Instagram-Konto eröffnen (was Sie nur über die App tun können) und gehen dann in den Instagram-Developer-Bereich [5].

Dort finden Sie unter „Manage Clients“ [6] den Button Register a New Client, über den Sie eine neue Anwendung für das API registrieren können. Für die Registrierung eines neuen Clients benötigen Sie einen Namen und eine Beschreibung, die Sie frei wählen können. Weiterhin müssen Sie einen Website-URL und eine OAuth-redirect_uri angeben. Für diese beiden Optionen können Sie zum Start getrost http://localhost/ ange...

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