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PHP Magazin
Google Maps im RedSpark und Zend Framework für die Stolpersteine

Stolpersteine online

Innerhalb des Zend Frameworks werden GData-Features wie Picasa, YouTube oder Kalender automatisiert genutzt. Eine Anbindung für Google Maps gibt es bislang nicht. Im RedSpark Framework, das auf dem Zend Framework basiert, wird diese Lücke jetzt geschlossen. Die RedSpark-GData-Maps wurden in dem Projekt „Stolpersteine online“ erstmals live umgesetzt und werden vielleicht in Zukunft in das Zend Framework übernommen.

Till Kubelke


Mehr als 33 000 goldfarbene Stolpersteine hat Gunter Demnig in ganz Europa verlegt. Der Kölner Künstler erinnert mit diesem Projekt an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbst gewählten Wohnort Pflastersteine aus Messing in den Bürgersteig einlässt. Entstanden ist daraus das größte Holocaust-Mahnmal weltweit. Ein Gesamtverzeichnis über die einzelnen Verlegungsorte existierte bislang nicht. Die Seite www.stolpersteine-online.de bringt das Mahnmal jetzt in die digitale Welt und unternimmt als erste Onlinekarte den Versuch, alle verlegten Steine zu erfassen und durch digital abrufbare Informationen zu erweitern.

Das Projekt „Stolpersteine online“

Als die Hamburger Werbeagentur Jung von Matt im letzten Jahr mit der Idee auf uns zukam, das Projekt „Stolpersteine online“ partnerschaftlich umzusetzen, waren wir sofort begeistert. Neben einer Menge an Ideen gab es wenig vorgegebene Pfade und wir konnten in kreativer und technischer Richtung völlig frei in dieses Projekt starten. Die Ziele sind die digitale Erfassung aller verlegten Stolpersteine, der Ausbau der Informationen zu jedem Stein sowie die Einbindung der Netzgemeinde und vor allem der vielen Helfer, die bereits jetzt an dem Kunstprojekt mitarbeiten oder mitgearbeitet haben. Über die Seite können Namen oder Orte gesucht sowie in Kürze Bilder und Biografien der einzelnen Opfer eingetragen, gepflegt und um weitere Hintergrundinformationen ergänzt werden. So soll die Idee der Stolpersteine vor allem Jugendlichen näher gebracht und zentral zusammengefasst werden.

Technisch gesehen stellt die Plattform damit das erste zentrale Register aller weltweit verlegten Stolpersteine dar und bietet durch die offene Architektur und internationale Ausrichtung eine mögliche Datenbasis für weitere Anwendungen zu den Stolpersteinen. Ein dafür nötiges API ist bereits von Beginn an Teil der Planung gewesen. Zunächst stellt aber die aktuelle Google Map den zentralen Anlaufpunkt auf der Seite dar. Diese Art der Visualisierung vermittelt ein sehr gutes Gefühl über die Größe des Projekts.

Eine individuelle Google Map

Speziell diese hierzu individualisierte Google Map soll in diesem Artikel näher betrachtet werden. Dabei wird jedoch schnell klar, dass eine saubere Anbindung und Verwaltung einer solchen Map am besten mithilfe einer entsprechenden Erweiterung des Zend Frameworks realisiert werden kann. Warum ist das so?

Google bietet zunächst eine sehr einfache Art des Einbaus von Kartenansichten, z. B. für Anfahrtskarte...

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Google Maps im RedSpark und Zend Framework für die Stolpersteine

Stolpersteine online

Innerhalb des Zend Frameworks werden GData-Features wie Picasa, YouTube oder Kalender automatisiert genutzt. Eine Anbindung für Google Maps gibt es bislang nicht. Im RedSpark Framework, das auf dem Zend Framework basiert, wird diese Lücke jetzt geschlossen. Die RedSpark-GData-Maps wurden in dem Projekt „Stolpersteine online“ erstmals live umgesetzt und werden vielleicht in Zukunft in das Zend Framework übernommen.

Till Kubelke


Mehr als 33 000 goldfarbene Stolpersteine hat Gunter Demnig in ganz Europa verlegt. Der Kölner Künstler erinnert mit diesem Projekt an die Opfer der NS-Zeit, indem er vor ihrem letzten selbst gewählten Wohnort Pflastersteine aus Messing in den Bürgersteig einlässt. Entstanden ist daraus das größte Holocaust-Mahnmal weltweit. Ein Gesamtverzeichnis über die einzelnen Verlegungsorte existierte bislang nicht. Die Seite www.stolpersteine-online.de bringt das Mahnmal jetzt in die digitale Welt und unternimmt als erste Onlinekarte den Versuch, alle verlegten Steine zu erfassen und durch digital abrufbare Informationen zu erweitern.

Das Projekt „Stolpersteine online“

Als die Hamburger Werbeagentur Jung von Matt im letzten Jahr mit der Idee auf uns zukam, das Projekt „Stolpersteine online“ partnerschaftlich umzusetzen, waren wir sofort begeistert. Neben einer Menge an Ideen gab es wenig vorgegebene Pfade und wir konnten in kreativer und technischer Richtung völlig frei in dieses Projekt starten. Die Ziele sind die digitale Erfassung aller verlegten Stolpersteine, der Ausbau der Informationen zu jedem Stein sowie die Einbindung der Netzgemeinde und vor allem der vielen Helfer, die bereits jetzt an dem Kunstprojekt mitarbeiten oder mitgearbeitet haben. Über die Seite können Namen oder Orte gesucht sowie in Kürze Bilder und Biografien der einzelnen Opfer eingetragen, gepflegt und um weitere Hintergrundinformationen ergänzt werden. So soll die Idee der Stolpersteine vor allem Jugendlichen näher gebracht und zentral zusammengefasst werden.

Technisch gesehen stellt die Plattform damit das erste zentrale Register aller weltweit verlegten Stolpersteine dar und bietet durch die offene Architektur und internationale Ausrichtung eine mögliche Datenbasis für weitere Anwendungen zu den Stolpersteinen. Ein dafür nötiges API ist bereits von Beginn an Teil der Planung gewesen. Zunächst stellt aber die aktuelle Google Map den zentralen Anlaufpunkt auf der Seite dar. Diese Art der Visualisierung vermittelt ein sehr gutes Gefühl über die Größe des Projekts.

Eine individuelle Google Map

Speziell diese hierzu individualisierte Google Map soll in diesem Artikel näher betrachtet werden. Dabei wird jedoch schnell klar, dass eine saubere Anbindung und Verwaltung einer solchen Map am besten mithilfe einer entsprechenden Erweiterung des Zend Frameworks realisiert werden kann. Warum ist das so?

Google bietet zunächst eine sehr einfache Art des Einbaus von Kartenansichten, z. B. für Anfahrtskarte...

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