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Windows Developer
Teil 3: Remoting mit PowerShell

Das echte Powerfeature

Im abschließenden Teil der Serie wird auf einen echten Mehrwehrt von PowerShell hingewiesen: PowerShell Remoting! Was das ist, was man damit machen kann, wie Sie es im Enterprise-Umfeld nutzen können und wo die Stolpersteine im Bereich der Sicherheit liegen - das alles werden Sie in diesem Artikel erfahren.

Daniel Leibold


Quellcode zum Download

Wenn Sie die ersten beiden Artikel dieser Serie gelesen und mittlerweile das eine oder andere Skript geschrieben haben, sind Sie wahrscheinlich über das eine oder andere Cmdlet aus dem Bereich Remoting gestolpert. Wenn nicht, auch nicht schlimm, dann sind Sie hier genau richtig. Remoting hat in PowerShell einen besonderen Stellenwert und eignet sich hervorragend zur „Verwaltung aus der Ferne“. In PowerShell v3 und Windows Server 2012 kommt dieser Aspekt noch mehr zum Tragen. In einer Windows-System­umgebung ist PowerShell Remoting der „Glue“ und der Integrator eines IaaS-Ökosystems. Es sei jedoch erwähnt, dass das Thema Remoting komplette Bücher in der Literatur füllt und zahlreiche Lösungs- und Problembereiche mittlerer bis sehr hoher Komplexität bietet.

ArtikelserieTeil 1: Beginning PowerShell – Eine EinführungTeil 2: Modularisierung, Funktionen und KonzepteTeil 3: Remoting mit PowerShell

Warum Remoting?

In modernen Systemlandschaften finden Sie sehr oft unterschiedliche Arten von Systemen und Artefakten zur Abbildung der Geschäftsprozesse innerhalb einer Organisation. Die Administratoren und Entwickler solcher Systeme müssen sich schnell und effizient mit den einzelnen Systemen und ihren Schnittstellen vertraut machen. Der Grund für diese Multi-Layer- und Multi-Tier-Architekturen liegt oft in der Erfüllung nicht funktionaler Anforderungen wie z. B.:

SicherheitSkalierbarkeit und FlexibilitätRobustheitPerformance und Effizienz

Wenn diese Systeme bereitgestellt und provisioniert sind, ergeben sich jedoch schnell Änderungen und die Systeme „leben“. Damit die wiederholenden Tätigkeiten der Administration und Entwicklung reproduzierbar, eindeutig und wartbar sind, ist PowerShell Remoting das ideale Tool dafür. Natürlich gelten hierbei ein paar Spielregeln und eine vernünftige Automatisierung bedarf einer soliden Planung und Definition der Prozesse.

Und was kann ich damit machen?

Hier nun schlichtweg „alles“ zu sagen, wäre zu banal und schlichtweg falsch. Aber man kann mit Power­Shell Remoting fast alles machen und auf jeder Ebene. Im Kontext der Serverautomatisierung haben sich mittlerweile die Begrifflichkeiten des „*aaS“-Mantras etabliert. Im „as a Service“-Kontext tanzt PowerShell auf allen Ebenen. In Tabelle 1 ist einmal versucht worden, die verschiedenen Servicemodelle (IaaS, PaaS, SaaS) in Relation zu einem definierten Einsatzszenario und Anwendungsbeispiel darzustellen.

ServiceebeneEinsatzszenario / AnwendungsbeispielPo...

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Teil 3: Remoting mit PowerShell

Das echte Powerfeature

Im abschließenden Teil der Serie wird auf einen echten Mehrwehrt von PowerShell hingewiesen: PowerShell Remoting! Was das ist, was man damit machen kann, wie Sie es im Enterprise-Umfeld nutzen können und wo die Stolpersteine im Bereich der Sicherheit liegen - das alles werden Sie in diesem Artikel erfahren.

Daniel Leibold


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Wenn Sie die ersten beiden Artikel dieser Serie gelesen und mittlerweile das eine oder andere Skript geschrieben haben, sind Sie wahrscheinlich über das eine oder andere Cmdlet aus dem Bereich Remoting gestolpert. Wenn nicht, auch nicht schlimm, dann sind Sie hier genau richtig. Remoting hat in PowerShell einen besonderen Stellenwert und eignet sich hervorragend zur „Verwaltung aus der Ferne“. In PowerShell v3 und Windows Server 2012 kommt dieser Aspekt noch mehr zum Tragen. In einer Windows-System­umgebung ist PowerShell Remoting der „Glue“ und der Integrator eines IaaS-Ökosystems. Es sei jedoch erwähnt, dass das Thema Remoting komplette Bücher in der Literatur füllt und zahlreiche Lösungs- und Problembereiche mittlerer bis sehr hoher Komplexität bietet.

ArtikelserieTeil 1: Beginning PowerShell – Eine EinführungTeil 2: Modularisierung, Funktionen und KonzepteTeil 3: Remoting mit PowerShell

Warum Remoting?

In modernen Systemlandschaften finden Sie sehr oft unterschiedliche Arten von Systemen und Artefakten zur Abbildung der Geschäftsprozesse innerhalb einer Organisation. Die Administratoren und Entwickler solcher Systeme müssen sich schnell und effizient mit den einzelnen Systemen und ihren Schnittstellen vertraut machen. Der Grund für diese Multi-Layer- und Multi-Tier-Architekturen liegt oft in der Erfüllung nicht funktionaler Anforderungen wie z. B.:

SicherheitSkalierbarkeit und FlexibilitätRobustheitPerformance und Effizienz

Wenn diese Systeme bereitgestellt und provisioniert sind, ergeben sich jedoch schnell Änderungen und die Systeme „leben“. Damit die wiederholenden Tätigkeiten der Administration und Entwicklung reproduzierbar, eindeutig und wartbar sind, ist PowerShell Remoting das ideale Tool dafür. Natürlich gelten hierbei ein paar Spielregeln und eine vernünftige Automatisierung bedarf einer soliden Planung und Definition der Prozesse.

Und was kann ich damit machen?

Hier nun schlichtweg „alles“ zu sagen, wäre zu banal und schlichtweg falsch. Aber man kann mit Power­Shell Remoting fast alles machen und auf jeder Ebene. Im Kontext der Serverautomatisierung haben sich mittlerweile die Begrifflichkeiten des „*aaS“-Mantras etabliert. Im „as a Service“-Kontext tanzt PowerShell auf allen Ebenen. In Tabelle 1 ist einmal versucht worden, die verschiedenen Servicemodelle (IaaS, PaaS, SaaS) in Relation zu einem definierten Einsatzszenario und Anwendungsbeispiel darzustellen.

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