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Windows Developer
Teil 1: Datenverwaltung

Die Cloud wird mobil

Mit den Windows Azure Mobile Services stellt Microsoft eine Reihe von Cloud-basierten Diensten zur Verfügung, die den Bedarf von mobilen Applikation abdecken. Hierzu zählen neben der Windows-Phone-Plattform insbesondere Metro-basierte Apps für Windows 8. Lernen Sie in den folgenden Abschnitten, wie sich die Azure Mobile Services zur Datenverwaltung einsetzen lassen.

Sebastian Eschweiler


Die Azure-Plattform ist das Microsoft-Cloud-Angebot. Mit zahlreichen Services stellen die Redmonder einen Cloud-Dienst zur Verfügung, der unterschiedliche Anforderungen erfüllen kann und in allen Bereichen hochskalierbar ist. Den Schwerpunkt setzt man bei Azure auf PaaS (Plattform as a Service). Der Nutzer erhält auf diese Weise fertige Services, die mit wenig Konfigurationsaufwand einsatzfähig sind. Im Gegensatz zu IaaS (Infrastructure as a Service) braucht man sich bei dieser Servicevariante nicht um die Einrichtung, Konfiguration und Wartung der Infrastruktur kümmern. So entfällt beispielsweise das Einrichten einer virtuellen Maschine und der zugehörigen Serveranwendungen. Über PaaS werden die Dienste unmittelbar zur Verfügung gestellt, ohne dass der Benutzer sich mit der Infrastruktur der Plattform beschäftigen muss.

ArtikelserieTeil 1: Azure Mobile Services for DataTeil 2: Azure Mobile Services for AuthenticationTeil 3: Azure Mobile Services for Push Notification

Das neueste Angebot in der Azure-PaaS-Palette sind die Mobile Services. Mit diesen Diensten fokussiert man sich auf die Unterstützung mobiler Plattformen (inkl. Windows-8-Apps) und deckt die folgenden drei Bereiche ab:

DatenAuthentifizierungBenachrichtigungen

Bei diesem Artikel handelt es sich um den Auftakt einer dreiteiligen Reihe. In diesem ersten Teil wird gezeigt, wie sich mithilfe der Mobile Services Applikationen entwickeln lassen, die als Datenspeicher die Cloud verwenden. In der nächsten Ausgabe werden wir dann das Thema Mobile Services für Authentifizierung im Detail betrachten, bevor im letzten Teil der Serie das Thema Benachrichtigungen über Azure Mobile Services im Vordergrund steht.

Windows-Azure-Account anlegen

Bevor wir mit den ersten Zeilen Quellcode loslegen und uns an die Umsetzung der ersten Beispielapplikation wagen können, muss zunächst ein Windows-Azure-Benutzerkonto eingerichtet werden. Microsoft bietet hierzu einen kostenlosen Testzugang für einen Zeitraum von 90 Tagen an. Die Registrierung erfolgt über [1] und den Link Free trial.

Steht das Benutzerkonto zur Verfügung, so erfolgt die weitere Konfiguration über das Windows-Azure-Management-Portal, das unter [2] erreichbar ist (Abb. 1).

Abb. 1: Windows-Azure-Management-Portal

Das Portal liefert den Zugriff zur Konfiguration sämtlicher Funktionen, die die Windows-Azure-Plattform zur Verfügung stellt. Die Mobile Services bilden dabei einen eigenen Bereich, der über den gleichnamigen Link auf der linken Seite des Management-Por...

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Teil 1: Datenverwaltung

Die Cloud wird mobil

Mit den Windows Azure Mobile Services stellt Microsoft eine Reihe von Cloud-basierten Diensten zur Verfügung, die den Bedarf von mobilen Applikation abdecken. Hierzu zählen neben der Windows-Phone-Plattform insbesondere Metro-basierte Apps für Windows 8. Lernen Sie in den folgenden Abschnitten, wie sich die Azure Mobile Services zur Datenverwaltung einsetzen lassen.

Sebastian Eschweiler


Die Azure-Plattform ist das Microsoft-Cloud-Angebot. Mit zahlreichen Services stellen die Redmonder einen Cloud-Dienst zur Verfügung, der unterschiedliche Anforderungen erfüllen kann und in allen Bereichen hochskalierbar ist. Den Schwerpunkt setzt man bei Azure auf PaaS (Plattform as a Service). Der Nutzer erhält auf diese Weise fertige Services, die mit wenig Konfigurationsaufwand einsatzfähig sind. Im Gegensatz zu IaaS (Infrastructure as a Service) braucht man sich bei dieser Servicevariante nicht um die Einrichtung, Konfiguration und Wartung der Infrastruktur kümmern. So entfällt beispielsweise das Einrichten einer virtuellen Maschine und der zugehörigen Serveranwendungen. Über PaaS werden die Dienste unmittelbar zur Verfügung gestellt, ohne dass der Benutzer sich mit der Infrastruktur der Plattform beschäftigen muss.

ArtikelserieTeil 1: Azure Mobile Services for DataTeil 2: Azure Mobile Services for AuthenticationTeil 3: Azure Mobile Services for Push Notification

Das neueste Angebot in der Azure-PaaS-Palette sind die Mobile Services. Mit diesen Diensten fokussiert man sich auf die Unterstützung mobiler Plattformen (inkl. Windows-8-Apps) und deckt die folgenden drei Bereiche ab:

DatenAuthentifizierungBenachrichtigungen

Bei diesem Artikel handelt es sich um den Auftakt einer dreiteiligen Reihe. In diesem ersten Teil wird gezeigt, wie sich mithilfe der Mobile Services Applikationen entwickeln lassen, die als Datenspeicher die Cloud verwenden. In der nächsten Ausgabe werden wir dann das Thema Mobile Services für Authentifizierung im Detail betrachten, bevor im letzten Teil der Serie das Thema Benachrichtigungen über Azure Mobile Services im Vordergrund steht.

Windows-Azure-Account anlegen

Bevor wir mit den ersten Zeilen Quellcode loslegen und uns an die Umsetzung der ersten Beispielapplikation wagen können, muss zunächst ein Windows-Azure-Benutzerkonto eingerichtet werden. Microsoft bietet hierzu einen kostenlosen Testzugang für einen Zeitraum von 90 Tagen an. Die Registrierung erfolgt über [1] und den Link Free trial.

Steht das Benutzerkonto zur Verfügung, so erfolgt die weitere Konfiguration über das Windows-Azure-Management-Portal, das unter [2] erreichbar ist (Abb. 1).

Abb. 1: Windows-Azure-Management-Portal

Das Portal liefert den Zugriff zur Konfiguration sämtlicher Funktionen, die die Windows-Azure-Plattform zur Verfügung stellt. Die Mobile Services bilden dabei einen eigenen Bereich, der über den gleichnamigen Link auf der linken Seite des Management-Por...

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