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Windows Developer
Adaptive Mobile Sites: Client vs. Server

Kolumne: Dino talks

Das Umarbeiten einer vorhandenen Website ist der Schlüssel, um eine mobile Strategie direkt und relativ preiswert umzusetzen. Vorbei sind die Tage, in denen eine separate mobile Site für Kunden und Benutzer ausreichend war. Der Trend geht hin zu einer vereinheitlichten Website, die auf jeder Geräteklasse gut aussieht und die Benutzer nicht einmal dazu zwingt, verschiedene URLs zu kennen oder als Lesezeichen anzulegen. In diesem Artikel diskutieren wir die Säulen eines Konzepts, das Geräte mithilfe einer Mixtur von serverseitigem Code und clientseitigen Media Querys klassifiziert.

Dino Esposito


Es ist noch gar nicht so lange her, als Entwickler ihre Webanwendungen und Frameworks als AJAX-basiert anpreisen mussten, um sie für Benutzer und Kunden attraktiver zu machen. Im Jahr 2007 traf ich die (naheliegende) Vorhersage, dass eines Tages Websites und Anwendungen AJAX einfach intern nutzen, ohne dies werbewirksam publik machen zu müssen. Heutzutage unterscheiden wir zwischen Sites und mobilen Sites. Die gleiche (naheliegende) Vorhersage lässt sich nun wiederholen: In vielleicht zwei Jahren haben wir lediglich Websites, die sich an alle (oder zumindest die beliebtesten) Geräte nahtlos anpassen. In diesem Artikel umreiße ich eine Entwicklungsstrategie, um die nächste Generation von Websites zu erstellen.Alles beginnt mit einer WebsiteBislang sind wir im Web nur mithilfe von Laptops und PCs gesurft. In Bezug auf das Webbrowsing unterscheiden sich beide nicht. Also haben wir lediglich eine einzige Website erstellt. Dabei haben wir es höchstens noch geschafft, das gleiche Benutzererlebnis für Besucher, die über unterschiedliche Browser kommen, zu gewährleisten. Jeder, der dies schon einmal realisiert hat, weiß sehr gut, was ich meine und wie aufwändig das war. Heute haben Bibliotheken wie jQuery sowie die sich kaum noch unterscheidenden neueren Versionen der bekanntesten Browser das Problem weitestgehend aus der Welt geschafft. Doch ist es Webentwicklern immer noch in lebendiger Erinnerung.In den letzten Jahren haben mobile Geräte mehr und mehr Verbreitung gefunden – Smartphones und Tablets. Zunächst waren wir angenehm überrascht von der Tatsache, dass wir mit ihnen auf normalen Websites navigieren konnten. Sicherlich war das meistens eine Angelegenheit von Pinch-und-Zoom-Gesten, doch hat es sowohl auf Smartphones als auch auf Tablets hervorragend funktioniert. Warum sollte man sich also um mobile Sites Gedanken machen? Konzentrieren wir uns auf native Anwendungen und ihre Ad-hoc-Benutzeroberfläche.Möglicherweise kommen Sie mit vier Stunden Schlaf in der Nacht aus; vielleicht können Sie eine ganze Woche mit wenig Schlaf durchhalten. Doch an irgendeinem Punkt müssen Sie damit aufhören und wieder ein normales Gleichgewicht zwischen Wachsein und Schlafen erreichen. Der Inhalt, der für einen 14-Zoll-Bildschirm vorgesehen ist, lässt sich ausnahmsweise eine Zeit lang auf einem 4-Zoll-Bildschirm betrachten, doch nicht für ewig. Je mehr Sie sich daran gewöhnen, mit Ihrem Smartphone im Web unterwegs zu sein, desto mehr fragen Sie sich, warum man nicht ein vern...

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Adaptive Mobile Sites: Client vs. Server

Kolumne: Dino talks

Das Umarbeiten einer vorhandenen Website ist der Schlüssel, um eine mobile Strategie direkt und relativ preiswert umzusetzen. Vorbei sind die Tage, in denen eine separate mobile Site für Kunden und Benutzer ausreichend war. Der Trend geht hin zu einer vereinheitlichten Website, die auf jeder Geräteklasse gut aussieht und die Benutzer nicht einmal dazu zwingt, verschiedene URLs zu kennen oder als Lesezeichen anzulegen. In diesem Artikel diskutieren wir die Säulen eines Konzepts, das Geräte mithilfe einer Mixtur von serverseitigem Code und clientseitigen Media Querys klassifiziert.

Dino Esposito


Es ist noch gar nicht so lange her, als Entwickler ihre Webanwendungen und Frameworks als AJAX-basiert anpreisen mussten, um sie für Benutzer und Kunden attraktiver zu machen. Im Jahr 2007 traf ich die (naheliegende) Vorhersage, dass eines Tages Websites und Anwendungen AJAX einfach intern nutzen, ohne dies werbewirksam publik machen zu müssen. Heutzutage unterscheiden wir zwischen Sites und mobilen Sites. Die gleiche (naheliegende) Vorhersage lässt sich nun wiederholen: In vielleicht zwei Jahren haben wir lediglich Websites, die sich an alle (oder zumindest die beliebtesten) Geräte nahtlos anpassen. In diesem Artikel umreiße ich eine Entwicklungsstrategie, um die nächste Generation von Websites zu erstellen.Alles beginnt mit einer WebsiteBislang sind wir im Web nur mithilfe von Laptops und PCs gesurft. In Bezug auf das Webbrowsing unterscheiden sich beide nicht. Also haben wir lediglich eine einzige Website erstellt. Dabei haben wir es höchstens noch geschafft, das gleiche Benutzererlebnis für Besucher, die über unterschiedliche Browser kommen, zu gewährleisten. Jeder, der dies schon einmal realisiert hat, weiß sehr gut, was ich meine und wie aufwändig das war. Heute haben Bibliotheken wie jQuery sowie die sich kaum noch unterscheidenden neueren Versionen der bekanntesten Browser das Problem weitestgehend aus der Welt geschafft. Doch ist es Webentwicklern immer noch in lebendiger Erinnerung.In den letzten Jahren haben mobile Geräte mehr und mehr Verbreitung gefunden – Smartphones und Tablets. Zunächst waren wir angenehm überrascht von der Tatsache, dass wir mit ihnen auf normalen Websites navigieren konnten. Sicherlich war das meistens eine Angelegenheit von Pinch-und-Zoom-Gesten, doch hat es sowohl auf Smartphones als auch auf Tablets hervorragend funktioniert. Warum sollte man sich also um mobile Sites Gedanken machen? Konzentrieren wir uns auf native Anwendungen und ihre Ad-hoc-Benutzeroberfläche.Möglicherweise kommen Sie mit vier Stunden Schlaf in der Nacht aus; vielleicht können Sie eine ganze Woche mit wenig Schlaf durchhalten. Doch an irgendeinem Punkt müssen Sie damit aufhören und wieder ein normales Gleichgewicht zwischen Wachsein und Schlafen erreichen. Der Inhalt, der für einen 14-Zoll-Bildschirm vorgesehen ist, lässt sich ausnahmsweise eine Zeit lang auf einem 4-Zoll-Bildschirm betrachten, doch nicht für ewig. Je mehr Sie sich daran gewöhnen, mit Ihrem Smartphone im Web unterwegs zu sein, desto mehr fragen Sie sich, warum man nicht ein vern...

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