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Adaptive Mobile Sites: Client vs. Server

Kolumne: Dino talks


Das Umarbeiten einer vorhandenen Website ist der Schlüssel, um eine mobile Strategie direkt und relativ preiswert umzusetzen. Vorbei sind die Tage, in denen eine separate mobile Site für Kunden und Benutzer ausreichend war. Der Trend geht hin zu einer vereinheitlichten Website, die auf jeder Geräteklasse gut aussieht und die Benutzer nicht einmal dazu zwingt, verschiedene URLs zu kennen oder als Lesezeichen anzulegen. In diesem Artikel diskutieren wir die Säulen eines Konzepts, das Geräte mithilfe einer Mixtur von serverseitigem Code und clientseitigen Media Querys klassifiziert.

Es ist noch gar nicht so lange her, als Entwickler ihre Webanwendungen und Frameworks als AJAX-basiert anpreisen mussten, um sie für Benutzer und Kunden attraktiver zu machen. Im Jahr 2007 traf ich die (naheliegende) Vorhersage, dass eines Tages Websites und Anwendungen AJAX einfach intern nutzen, ohne dies werbewirksam publik machen zu müssen. Heutzutage unterscheiden wir zwischen Sites und mobilen Sites. Die gleiche (naheliegende) Vorhersage lässt sich nun wiederholen: In vielleicht zwei Jahren haben wir lediglich Websites, die sich an alle (oder zumindest die beliebtesten) Geräte nahtlos anpassen. In diesem Artikel umreiße ich eine Entwicklungsstrategie, um die nächste Generation von Websites zu erstellen.

Alles beginnt mit einer Website

Dreh- und Angelpunkt jeder ernsthaften und umfassenden mobilen Strategie ist die Website. Das ist keine große Überraschung, wenn Sie für einen Moment die ganze Aufregung um das iPhone vergessen und sich der harten Realität zuwenden. Alle Firmen haben eine Website, und die Website steht im Mittelpunkt ihrer Geschäftsstrategie. Ob es sich nun um eine rein repräsentative Fassade handelt, um die Marketingbotschaft der Firma bekanntzumachen, oder um einen funktionalen Kanal für E-Commerce – keine Firma kommt heute ohne professionelle Website aus.

Bislang sind wir im Web nur mithilfe von Laptops und PCs gesurft. In Bezug auf das Webbrowsing unterscheiden sich beide nicht. Also haben wir lediglich eine einzige Website erstellt. Dabei haben wir es höchstens noch geschafft, das gleiche Benutzererlebnis für Besucher, die über unterschiedliche Browser kommen, zu gewährleisten. Jeder, der dies schon einmal realisiert hat, weiß sehr gut, was ich meine und wie aufwändig das war. Heute haben Bibliotheken wie jQuery sowie die sich kaum noch unterscheidenden neueren Versionen der bekanntesten Browser das Problem weitestgehend aus der Welt geschafft. Doch ist e...

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