Windows Developer - 01.2021 - Agile: Entwicklung in Bewegung


Preis: 9,80 €

Erhältlich ab:  Dezember 2020

Umfang:  100

Autoren / Autorinnen: Maika Möbus, Oliver Sturm, Tam Hanna, Wolfgang Pleus, Rainer Stropek, Alexander Schmitt, Holger Schwichtenberg, Gregor Biswanger, Manfred Steyer, Manuel Rauber, Andreas Glomm

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch im neuen Jahr wird uns die agile Arbeitsweise begleiten, die längst in die Softwareentwicklung Einzug gehalten hat. Was sollte man beachten, wenn man als Entwicklerin oder Entwickler neu in ein agiles Team einsteigt und Begriffe wie Sprint oder Daily Scrum noch nicht im Schlaf beherrscht? Damit beschäftigt sich Rouven Haban in seinem Artikel „Scrum: eine Einführung für Entwickler“, dem Auftakt zu einer mehrteiligen Serie über agile Produktentwicklung. Dort wird im Rahmen unseres Titelthemas „Agile: Entwicklung in Bewegung“ alles Wichtige geklärt, um den Einstieg zu erleichtern. Weiter ins Detail geht es anschließend mit Wolfgang Pleus und seinem Plädoyer für einen kulturellen Wandel. Dieser ist nötig, damit eine Organisation wirklich agil werden kann – denn ansonsten sind Entwicklungsteams bloß agile Inseln in nichtagilen Organisationen. Wenn das der Fall ist, können die agilen Teams ihr Potenzial nur eingeschränkt entfalten.

Bewegte Themenvielfalt in der Microsoft-Welt

Der Windows Developer bleibt selbstverständlich auch abseits der agilen Entwicklung in Bewegung: Unter anderem trifft ASP.NET Core Blazor im Browser auf JavaScript. Wie diese Interoperabilität in beide Richtungen vonstatten geht, erklärt Dr. Holger Schwichtenberg. Und sogar die Zusammenarbeit mit Angular ist möglich. Apropos Angular: Manfred Steyer demonstriert den Einsatz von Module Federation mit Angular und dem Angular CLI, wodurch das Laden separat bereitgestellter Programmteile zur Laufzeit möglich wird. Das wiederum kann Entwickler auf dem Weg zur Umsetzung von Microfrontends unterstützen.

Abgeschlossen wird in dieser Ausgabe die dreiteilige Serie von Manuel Rauber zum Einsatz von Unity im Businessumfeld: Zum Schluss dieses Artikels erhalten wir das fertige Heimcomputermuseum, in dem wir uns bewegen und mit Gegenständen interagieren können – mitsamt eines neu erstellten User Interface. Praktisch geht es auch in der Azure-Sphere-Serie weiter: Dieses Mal zeigt Tam Hanna, wie die beiden neben dem Hauptkern bestehenden Module von Azure Sphere mit Hilfe von Visual Studio verwendet werden können.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen der aktuellen Ausgabe.

moebus_maika_sw.tif_fmt1.jpgMaika Möbus, Redakteurin

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