Windows Developer - 10.2016 - TypeScript statt JavaScript


Preis: 9,80 €

Erhältlich ab:  September 2016

Umfang:  100

Autoren / Autorinnen: Gregor Biswanger, André Krämer, Marc André Zhou, Rainer Stropek, Roman Schacherl, Bernd Rücker, Veikko Krypczyk, Elena Bochkor, Marcel Broschk, Ingrid Greiner, Mirko Schrempp, Holger Schwichtenberg, Manuel Rauber, Ayoub Umoru, Rainer Stropek, Annette Heidi Bosbach

sagen wir, wie es ist: JavaScript ist nicht jedermanns Sache, manche hassen es sogar. Fakt ist aber auch, dass JavaScript in den letzten Jahren einen Boom erlebt hat, dem sich womöglich auch die Entwickler nicht entziehen können, die noch den Spaghetticode früherer Jahre in Erinnerung haben. Denn im Gegensatz zu kann man heute vom Client bis zum Server mit JavaScript arbeiten. Teilweise muss man aber auch mit JavaScript arbeiten, weil Plug-ins der alten Schule von Browsern nicht mehr unterstützt werden oder weil eine App Cross-Plattform laufen soll.

Was macht man nun als C#-Profi? Ein Vorschlag ist, man nutzt TypeScript in der vertrauten IDE und erhält perfektes JavaScript ohne Spaghettiunordnung. Denn TypeScript ist ein Superset von JavaScript und hat den Vorteil, dass es zu normalem JavaScript-Code kompiliert wird und so überall läuft, wo JavaScript unterstützt wird. Ein weiterer Vorteil für erfahrene C#-Entwickler ist, dass TypeScript auf den ersten Blick vertrauter wirkt, übersichtlicher und leichter zu verstehen ist, als JavaScript-Code. Aus diesem Blickwinkel eröffnet TypeScript eine Option mit niedriger Hürde für Entwickler, die JavaScript-Projekte machen (wollen/müssen). Sie erreichen ihr Ziel – JavaScript-Code –, müssen aber nicht damit arbeiten. Da TypeScript von Microsoft entwickelt wird, ist auch die Unterstützung in Visual Studio gegen, sodass Sie nicht einmal die gewohnte Umgebung verlassen müssen. Selbstverständlich kann man auch Visual Studio Code oder WebStorm nutzen. TypeScript selbst ist so offen wie JavaScript. Selbst das Google-Team hinter Angular 2 nutzt TypeScript für die Entwicklung und arbeitet eng mit Microsoft zusammen. Diese Kooperation zeigt, wohin der Weg geht: In einer platt­formübergreifenden Welt werden immer die Tools genutzt, die aktuell für das Projekt am besten sind.

Der Einstieg mit dem TypeScript-Spickzettel

Wenn TypeScript Sie nun motiviert, sich wieder mit JavaScript zu beschäftigen, haben wir für Ihren schnellen Einstieg mit Dr. Holger Schwichtenberg den passenden Spickzettel entwickelt. Nehmen Sie ihn einfach aus dem Heft und legen Sie ihn auf den Schreibtisch. Lesen Sie für die ersten Schritte noch den zugehörigen Artikel „Die Alternative für JavaScript-Hasser“ (S. 12) von Dr. Holger Schwichtenberg. Lernen Sie von Rainer Stropek (S. 24), wie Sie dank async/await problemlos asynchron mit TypeScript arbeiten können und setzen sie noch eins drauf, indem Sie für den Einsatz von Node.js auf dem Server TypeScript nutzen – wie das geht, zeigt Ihnen Manuel Rauber (S. 32). Sie müssen JavaScript danach nicht lieben, aber die Autoren und wir sind der Überzeugung: Verwenden Sie TypeScript statt JavaScript und Sie finden wieder mehr Spaß an JavaScript.

winter_scarlett_sw.tif_fmt1.jpgMirko Schrempp, Redakteur

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