Windows Developer - 10.2017 - Datenarbeit mit Durchblick


Preis: 9,80 €

Erhältlich ab:  September 2017

Umfang:  100

Autoren / Autorinnen: Yasmine Limberger, Tam Hanna, Mirko Schrempp, Rainer Stropek, Marc André Zhou, Manuel Rauber, Thorsten Kansy, Carsten Eilers, Thomas Claudius Huber, Kevin Gerndt, Mathias Schulze, Benjamin Lanzendörfer, Tam Hanna, Gregor Biswanger, Jürgen Schmailzl, Mario Meir-Huber, S & S Media GmbH

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Urlaubs- und Ferienzeit neigt sich dem Ende zu, viele neue Eindrücke und Fotos sind gesammelt und in unserer Erinnerung, auf der Back-up-Festplatte und in der Cloud gespeichert worden. Datenspeicherung ist ein Thema seit der ersten bewusst gesetzten Kerbe im Knochen des selbsterlegten Mammuts bis hin zu Petabyte großen Datenmengen, die beim Tracking von Nutzerdaten oder auch nur der eigenen Fotosammlung anfallen. Das Thema wird uns nicht verlassen, sondern in und für die Zukunft wichtig werden. Dazu haben wir in dieser Ausgabe einige Artikel zusammengestellt, die bei der schieren Menge der Möglichkeiten, mit Daten zu arbeiten, nur ein kleiner Funke sein wollen, daran zu erinnern. Dazu gehören der SQL Server als Klassiker, der über die Jahre nichts von seiner Bedeutung eingebüßt hat, und dessen Neuerungen in Version 2017 Thorsten Kansy in seinem Artikel (S. 42) vorstellt. Dazu gehören aber auch Projekte wie Apache Spark und Hadoop, mit denen Mario Meir-Huber Sie in die Cloud führt (S. 68). Und nicht zuletzt ist Datensicherheit ein Dauerbrenner, der Carsten Eilers sich in seinem Securityartikel widmet (S. 72). Neben der Verwaltung und der Sicherheit von Daten ist inzwischen viel wichtiger, dass man flexibel und schnell damit arbeiten kann. Das geht z. B. mit AWS Lambda in der Cloud, wie Jürgen Schmailzl in seinem Artikel zeigt (S. 52) – wie das Ganze in Azure funktioniert, ist Thema der nächsten Ausgabe. Aber auch für Businessanwender gibt es einfache Lösungen mit niedriger Einstiegshürde, über PowerApps, Flow und Azure Logic Apps, die Mathias Schulze vorstellt (S. 78).

Der Herbst kommt

Daten haben inzwischen aber auch andere Auswirkungen. In diesem Herbst fallen nicht nur die Blätter und treiben an unseren Fenstern vorbei, auch das Windows 10 Fall Creators Update wird voraussichtlich Ende September, vielleicht sogar am 22.09., pünktlich zum Herbstanfang ausgerollt. Es ist das Ergebnis einer immensen Datensammlung und -auswertung, die Microsoft betrieben hat, um es zu erstellen. An Windows 10 zeigt sich exemplarisch, wie wichtig Daten für die Entwicklung und Verbreitung von Software geworden sind. Denn nicht nur werden diese dazu benutzt, Software noch benutzerfreundlicher und besser zu machen, auch die Software selbst, vom Betriebssystem bis zur einzelnen App, die auf jedem möglichen Endgerät laufen kann, ist auf Daten angewiesen, um ihre Funktion zu erfüllen. Das Thema Daten bekommt für jeden einzelnen Entwickler somit immer mehr Bedeutung und verdient die entsprechende Aufmerksamkeit.

schrempp_mirko_sw.tif_fmt1.jpgMirko Schrempp, Redakteur

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