Windows Developer - 10.2019 - Definitiv DevOps


Preis: 9,80 €

Erhältlich ab:  September 2019

Umfang:  100

Autoren / Autorinnen: Kevin Gerndt, Patricia Stübig-Schimanski, Yasmine Limberger, Holger Schwichtenberg, Michael Dähnert, Manfred Steyer, Bernd Pehlke, Tam Hanna, Rainer Stropek, Marc André Zhou, Tam Hanna, Veikko Krypczyk, Carsten Eilers, Elena Bochkor

Bernd Pehlke formuliert es in seinem Artikel so: „Zum Thema DevOps gibt es in der Fachwelt zahlreiche Theorien, Definitionen, Beispiele und Ratschläge.“ Neu ist das Thema mittlerweile auch nicht mehr, und so wollen wir uns nicht weiter damit aufhalten, dem „Mythos DevOps“ Raum zu geben und uns auf die Suche nach der einen Definition oder einer allgemeingültigen Theorie zu machen. Widmen wir uns stattdessen lieber den wichtigen Dingen: der tatsächlichen Praxis. Denn, so schreibt Pehlke weiter, viele der Theorien, Definitionen, Beispiele und Ratschläge zu DevOps „setzen voraus, dass man ein Unternehmen oder einzelne Abteilungen organisatorisch und technologisch so umstellen kann, dass Entwicklungsteams und Administratoren im Betrieb Hand in Hand arbeiten, um die Time to Market für das Rollout von Businessapplikationen und -funktionen zu reduzieren.“ Je nach der gerade genutzten Technologie oder Software stehen Unternehmen vor diversen Herausforderungen, die individueller Lösungen bedürfen. Wie das im speziellen Fall von Microsoft SharePoint aussieht, lesen sie ab S. 78.

Der Azure-DevOps-Spickzettel

Ein weiteres Instrument in der DevOps-Welt – und für Entwickler natürlich ganz besonders interessant – ist Microsofts Clouddienst Azure DevOps. Über die Konfiguration und die Prozesse beim Nachfolger von Team Foundation Server (TFS) und Visual Studio Team Services (VSTS) und wie er sich auch über die Kommandozeile steuern lässt, informiert Sie Dr. Holger Schwichtenberg (S. 18). Für einen schnellen Einstieg liegt dieser Ausgabe der thematisch passende Spickzettel bei, den sie dank seines praktischen Formats immer griffbereit auf dem Schreibtisch liegen haben können, wenn es darauf ankommt.

DevOps: Wissen wer’s macht

So ganz ohne Theorie kommen wir dann aber nicht davon, denn ein Aspekt der DevOps-Philosophie ist auch das Wissen um Zuständig- und Verantwortlichkeiten. Diese zu verteilen und Aufgaben zu delegieren, ist schon im Nicht-DevOps-Umfeld nicht leicht, wie Yasmine Limberger in der aktuellen Ausgabe ihrer Kolumne „Karrieretipps“ beschreibt (S. 9). Bei Kevin Gerndt (S. 26) erfahren Sie, wie die Robotic-Process-Automation-Plattform UiPath Sie unterstützen kann, wenn Sie noch einen Schritt weiter gehen und Aufgaben nicht einfach nur delegieren wollen, sondern sogar an eine softwaregestützte Automatisierung denken.

Und wenn es einmal darauf ankommt, dass nicht jeder weiß, was Sie machen oder wer bestimmte Aufgaben erledigt, hat Carsten Eilers ein paar Tipps zur Anonymität im Darknet (S. 90) für Sie.

stuebig_patricia_sw.tif_fmt1.jpgPatricia Stübig-Schimanski, Redakteurin

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