Windows Developer - 11.2014 - App-Entwicklung


Preis: 9,80 €

Erhältlich ab:  Oktober 2014

Umfang:  100

Autoren / Autorinnen: Robin Sedlaczek, Chris Spettmann, Christoph Carls, Klaus Löffelmann, Fabian Höger, Yasmine Limberger, Dino Esposito, Carsten Eilers, Marc Müller, Nico Orschel, Gregor Biswanger, Tam Hanna, Matthias Fischer, Judith Lungstraß, Wolfgang Ziegler, Holger Schwichtenberg, Manfred Steyer, Tam Hanna, Roman Schacherl, Manfred Steyer

Liebe Leserin, lieber Leser,

„Gibt’s da auch ’ne App für?“ – Diese Frage hörten nicht nur Softwareentwickler in den Anfangstagen der Smartphones und Tablets aus allen Ecken. Mittlerweile muss diese Frage eigentlich gar nicht mehr gestellt werden, denn ja, heutzutage gibt es für so ziemlich jedes denkbare Anwendungsszenario eine App: Egal ob man seine Miete überweisen, ein Bild gerade an die Wand hämmern oder wissen möchte, wie viele Schritte man täglich so zurücklegt – alles funktioniert mithilfe der nützlichen Applikationen auf dem Tablet oder Smartphone.

Doch seit den Anfangstagen der mobilen Geräte ist nicht nur die Anzahl der in den Stores verfügbaren Apps rasant in die Höhe geschossen, sondern auch die Möglichkeiten für Entwickler haben sich in einem schwindelerregenden Tempo weiterentwickelt. Schon lange sind sie in der App-Entwicklung nicht mehr auf eine Technologie, eine Programmiersprache und eine Plattform beschränkt. Dank Xamarin können .NET-Entwickler nun auch die vermeintlich fremden Betriebssysteme iOS und Android erobern, MVVM-Frameworks zur Cross-Plattform-Entwicklung wie MvvmCross und Crosslight, in dieser Ausgabe von Fabian Höger vorgestellt, sind ihnen dabei behilflich. Oder möchten Sie beispielsweise eine Karten-App für Windows Phone entwickeln, dafür aber untypischerweise anstelle der Bing Maps lieber die bekannteren Google Maps verwenden? Was noch vor zwei Jahren undenkbar gewesen wäre, ist heute gar nicht mehr so schwer. Wie es mit wenigen Handgriffen funktioniert, führt Tam Hanna vor. Und auch die von Microsoft neu eingeführten Universal-Apps erweitern die Möglichkeiten der Entwickler, denn mit nur kleinen Modifikationen können sie ihre Apps nun sowohl für Windows Phone als auch den Windows Store zur Verfügung stellen. Chris Spettmann demonstriert anhand seiner selbst geschriebenen und in den Stores erhältlichen Audiobook-App, welche Gemeinsamkeiten und auch welche Unterschiede es zwischen den beiden Ausprägungen einer Universal-App geben kann bzw. muss. Roman Schacherl wiederum berichtet in seinem Artikel von einem Projekt, das die Grenzen der App-Entwicklung auf eine gänzlich andere Weise durchbricht.

Was ist eigentlich ein InkCast?

Abseits unseres Titelthemas möchten wir Ihnen diesen Monat ein neues, in dieser Form noch nie dagewesenes Format vorstellen: den InkCast. Mit seiner Kombination aus gedrucktem Magazinartikel und Web Cast möchte Ihnen Klaus Löffelmann in dieser Ausgabe anschaulich vermitteln, wie man Async und Await richtig anwendet, kommenden Monat werden Sie in einem zweiten Teil mit den Gefahren der asynchronen Entwicklung konfrontiert. Wenn Sie schon immer mal wissen wollten, was Hundespaziergänge unbekannter Länge mit Asynchronität zu tun haben, sollten Sie Seite 77 aufschlagen, Ihr Smartphone oder Tablet zur Hand nehmen und sich selbst erlauben, in die Tiefen der Tinte abzutauchen. Lassen Sie uns gerne wissen, wie Ihnen unser neues Format gefällt und ob Sie in Zukunft gerne mehr solcher InkCasts sehen würden.

lungstrass_judith_sw.tif_fmt1.jpgJudith Lungstraß, Redakteurin

Website Twitter E-Mail

Neugierig geworden?


   
Loading...

Angebote für Teams

Für Firmen haben wir individuelle Teamlizenzen. Wir erstellen Ihnen gerne ein passendes Angebot.

Das Library-Modell:
IP-Zugang

Das Company-Modell:
Domain-Zugang