© best_vector/Shutterstock.com
Windows Developer
Teil 2: Nutzung von REST aus Sicht von Client und Server

REST(e)-Verwertung


REST-basierte APIs sind das Rückgrat einer modernen Applikation. Sie stellen vielfältige Services und Funktionen zur Verfügung. Apps und Webapplikationen können auf diese Weise auf die unterschiedlichsten Daten zurückgreifen. Hat man einen eigenen Service implementiert, kann man ihn ebenfalls für andere Anwendungen in Form eines API zur Verfügung stellen.

Artikelserie

Teil 1: Einführung, technische Hintergründe, erste Experimente

Teil 2: REST(e)-Verwertung: Nutzung von REST aus Sicht von Client und Server

Im ersten Teil der Artikelserie über RESTful APIs haben Sie die Grundlagen zu REST und seiner Nutzung für APIs kennen gelernt. Wir haben gesehen, dass man mittels der Methoden GET, POST, PUT, PATCH und DELETE mit einem API kommuniziert. Dazu benötigt man den URI des Endpoints und Kenntnis darüber, welche Parameter man an das API senden muss, um die gewünschte Antwort zu erhalten. Beides bekommt man, wenn man die Dokumentation zum API studiert. Bevor man ein API in der eigenen Anwendung verwendet, testet man üblicherweise dessen Funktion und schaut sich die Antwort (Response) an. Sie wird meist als JSON-Datenstrom geliefert. JSON ist ein plattformneutrales Format, das man in allen modernen Programmiersprachen leicht verarbeiten (parsen) kann. In JavaScript ist das Parsen von JSON-Daten bereits integriert. Zum Testen eines API kann man beispielsweise das Kommandozeilentool curl [1] nutzen oder – etwas komfortabler – mit einem UI-Tool experimentieren. Wir hatten zu diesem Zweck die Arbeit mit dem Swagger Inspector [2] kurz vorgestellt. Ein weiteres wichtiges Thema bei der Verwendung eines API ist die Authentifizierung: Viele APIs verlangen für die Nutzung, dass sich der Client gegenüber dem Server eindeutig authentifiziert. Das gilt insbesondere dann, wenn man Daten auf dem Server verändern möchte, zum Beispiel mittels der Methoden PUT (schreiben) oder DELETE (löschen). Aber auch für die Nutzung von GET-Methoden (Datenabfrage) benötigt man oft einen Key. Anbieter eines API stellen über die Authentifizierung sicher, dass mit dem API kein Schindluder getrieben wird.

Nachdem man die Grundlagen von REST verstanden hat, kann man nach den konkreten Anwendungen von RESTful APIs fragen. Zum einen kann der Entwickler als Konsument auftreten. In diesem Fall wird ein fremdes API aus der eigenen App bzw. Webapplikation genutzt. Das API kann dabei öffentlich zur Verfügung stehen oder Bestandteil eines Service einer umfassenden Anwendungslandschaft sein. Die Kommunikat...

Windows Developer
Teil 2: Nutzung von REST aus Sicht von Client und Server

REST(e)-Verwertung

REST-basierte APIs sind das Rückgrat einer modernen Applikation. Sie stellen vielfältige Services und Funktionen zur Verfügung. Apps und Webapplikationen können auf diese Weise auf die unterschiedlichsten Daten zurückgreifen. Hat man einen eigenen Service implementiert, kann man ihn ebenfalls für andere Anwendungen in Form eines API zur Verfügung stellen.

Veikko Krypczyk, Elena Bochkor


REST-basierte APIs sind das Rückgrat einer modernen Applikation. Sie stellen vielfältige Services und Funktionen zur Verfügung. Apps und Webapplikationen können auf diese Weise auf die unterschiedlichsten Daten zurückgreifen. Hat man einen eigenen Service implementiert, kann man ihn ebenfalls für andere Anwendungen in Form eines API zur Verfügung stellen.

Artikelserie

Teil 1: Einführung, technische Hintergründe, erste Experimente

Teil 2: REST(e)-Verwertung: Nutzung von REST aus Sicht von Client und Server

Im ersten Teil der Artikelserie über RESTful APIs haben Sie die Grundlagen zu REST und seiner Nutzung für APIs kennen gelernt. Wir haben gesehen, dass man mittels der Methoden GET, POST, PUT, PATCH und DELETE mit einem API kommuniziert. Dazu benötigt man den URI des Endpoints und Kenntnis darüber, welche Parameter man an das API senden muss, um die gewünschte Antwort zu erhalten. Beides bekommt man, wenn man die Dokumentation zum API studiert. Bevor man ein API in der eigenen Anwendung verwendet, testet man üblicherweise dessen Funktion und schaut sich die Antwort (Response) an. Sie wird meist als JSON-Datenstrom geliefert. JSON ist ein plattformneutrales Format, das man in allen modernen Programmiersprachen leicht verarbeiten (parsen) kann. In JavaScript ist das Parsen von JSON-Daten bereits integriert. Zum Testen eines API kann man beispielsweise das Kommandozeilentool curl [1] nutzen oder – etwas komfortabler – mit einem UI-Tool experimentieren. Wir hatten zu diesem Zweck die Arbeit mit dem Swagger Inspector [2] kurz vorgestellt. Ein weiteres wichtiges Thema bei der Verwendung eines API ist die Authentifizierung: Viele APIs verlangen für die Nutzung, dass sich der Client gegenüber dem Server eindeutig authentifiziert. Das gilt insbesondere dann, wenn man Daten auf dem Server verändern möchte, zum Beispiel mittels der Methoden PUT (schreiben) oder DELETE (löschen). Aber auch für die Nutzung von GET-Methoden (Datenabfrage) benötigt man oft einen Key. Anbieter eines API stellen über die Authentifizierung sicher, dass mit dem API kein Schindluder getrieben wird.

Nachdem man die Grundlagen von REST verstanden hat, kann man nach den konkreten Anwendungen von RESTful APIs fragen. Zum einen kann der Entwickler als Konsument auftreten. In diesem Fall wird ein fremdes API aus der eigenen App bzw. Webapplikation genutzt. Das API kann dabei öffentlich zur Verfügung stehen oder Bestandteil eines Service einer umfassenden Anwendungslandschaft sein. Die Kommunikat...

Angebote für Teams

Für Firmen haben wir individuelle Teamlizenzen. Wir erstellen Ihnen gerne ein passendes Angebot.

Das Library-Modell:
IP-Zugang

Das Company-Modell:
Domain-Zugang