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Elterntipp: AntMe! ein spielerischer Einstieg in die Programmierung

Krabbelnder Code


Die ersten Schritte in die Welt der Programmierung sind nicht immer einfach. Viele Programmiersprachen, Entwicklungsumgebungen und Ansätze machen es Einsteigern nicht einfach, erste Erfolge mit dem eigenen Programm zu feiern. AntMe! macht genau das anders, indem auf spielerische Art und Weise ein Programm entwickelt wird.

Die ersten Schritte sind meistens beschwerlich und nicht von viel Erfolg gekrönt. Schon das Einrichten der Umgebung, die zur Softwareentwicklung notwendig ist, benötigt eine nicht unerhebliche Menge an Zeit und Aufwand, insbesondere für nicht geübte Anwender und Anwenderinnen. Gerade für Kinder und Jugendliche ist daher klar, dass eigene Umgebungen her müssen. Dazu gehört alles, was zum Programmieren notwendig ist: zum Beispiel eigene Entwicklungsumgebungen, Editoren, Programmiersprachen und auch eigene didaktische Ansätze. Denn Kinder lernen anders, und zwar an Beispielen: durch sehen, selbst ausprobieren und dadurch begreifen. Wissen verfestigt sich dabei am besten, wenn auch der Spaß nicht zu kurz kommt. Aber auch die Kommunikation, der Austausch mit anderen darf dabei nicht zu kurz kommen. Kinder sind beständig darauf bedacht, ihre Lösungen mitzuteilen und zu hinterfragen, ob ein möglicher Lösungsweg funktionieren kann. Teams sind daher ebenso wichtig für den Lernerfolg von Kindern. Genau hier möchte AntMe! durch verschiedene Möglichkeiten ansetzen und geht dabei trotzdem seinen ganz eigenen Weg, der zudem sehr viel Freude bereiten kann.

Was ist Serious Gaming?

Unter Serious Games fallen in der Regel digitale Spiele, die mehr wollen, als einfach nur zu unterhalten. Serious Games und Lernspiele haben gemeinsam, dass zwar auch Elemente der Unterhaltung enthalten sind, aber trotzdem das Anliegen, Informationen und Bildung zu vermitteln etwas mehr im Mittelpunkt stehen. Und dennoch ist es äußerst wichtig, dass die Elemente eines Spiels möglichst ausgeglichen sind, sodass weder die Unterhaltung und der Spaß zu kurz kommen noch die Informationen und der Bildungsaspekt auf der Strecke bleiben.

Serious Gaming ist älter, als gemeinhin vermutet wird. Schon in den 60-er Jahren des letzten Jahrhunderts gab es zahlreiche Serious Games, die aber alle mehr oder weniger einen starken Fokus auf Simulationen hatten. Auch das 1968 erschienene Buch von Clark C. Abt zu diesem Thema setzte einen Fokus auf Simulationen. Mit dem Hype der Computer ab den 1990er-Jahren drangen Serious Games auch in den privaten Bereich vor.

Konkrete Anwendungsszenarien gibt...

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