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Windows Developer
Was steckt hinter dem A-IQ und welchen Nutzen bringt er?

Ein IQ-Test für künstliche Intelligenz

Die Menschheit ist mehr denn je mit künstlicher Intelligenz konfrontiert. Doch wie „intelligent“ sind diese KI-Systeme wirklich? Wie wäre es, wenn wir, analog zum menschlichen IQ, auch die künstliche Intelligenz messbar machen könnten? Einen Ansatz genau dafür stellt der Artificial Intelligence Quotient (A-IQ) dar. Wie funktioniert der A-IQ und welchen Nutzen bringt er?

Marisa Tschopp, Marc Ruef


Video: Menschliche Software: Cognitive Services in Action

Das Interesse an künstlicher Intelligenz scheint kein Ende zu nehmen. Laut dem AI Index Report 2017 [1] wurden allein in der akademischen Welt über 15 000 wissenschaftliche Artikel disziplinübergreifend mit dem Keyword „Artificial Intelligence“ publiziert.

Hinzu kommt eine schier unzählbare Anzahl an Blogs und Artikeln in Print- und Onlinemedien: Von solider Wissenschaft über opportunistische Managementweisheiten bis zu triumphalen Weltuntergangsszenarios ist alles vertreten – wobei das Spektrum an Möglichkeiten, auf den KI-Zug aufzusteigen, noch lange nicht ausgeschöpft ist.

KI – Gratwanderung zwischen Hype, Hirngespinst und Realität

Die Problematik liegt unter anderem in der Terminologie und den bis dato unklaren Abgrenzungskriterien. Intelligenz per se ist ein facettenreicher Begriff mit einer traditionsreichen und teils fragwürdigen Geschichte in der Psychologie, die bis heute noch nicht gänzlich erschlossen ist und nach wie vor in verschiedenen Disziplinen für prekäre Debatten sorgt.

Mit der Übernahme des Begriffs für maschinelle Fähigkeiten und Prozesse wurde das Feuer um die Intelligenzdebatte neu entfacht. Begriffliche Unklarheiten, vorschnelle Urteile und die interdisziplinäre Natur der Thematik machen die Diskussion äußerst komplex, aber eben auch sehr reizvoll. Der Aktionsradius sowie die Hoffnung auf positive sozio-ökonomische Auswirkungen sind enorm, infolgedessen ist künstliche Intelligenz auch auf politischer Ebene ein zentrales Thema geworden.

Wir leben in interessanten Zeiten, in denen die Terminologie rund um künstliche Intelligenz definiert, abgegrenzt und nach potenziellen Anwendungsgebieten ausgelotet und entmystifiziert wird.

KI im Anwendungsbereich zwischen gesundem Opportunismus und Innovationsfreude

Im Titanium Research Department der SCIP AG in Zürich beschäftigen wir uns unter anderem mit genau solchen zukunftsträchtigen, Cutting-Edge-Themen, um herauszufinden, ob und inwieweit KI unsere eigenen Tätigkeiten oder die unserer Kunden im Kernbereich Cybersecurity effizienter und wirkungsvoller gestalten kann.

Wir agieren proaktiv, indem wir Pilotprojekte entwickeln, erproben und evaluieren. Dabei werden die unterschiedlichsten Fragestellungen bearbeitet, wie zum Beispiel, welche Aufgaben sich automatisieren lassen oder wie KI eingesetzt werden kann, um bessere Ergebnisse zu produzieren und sich auf neue Tätigkeiten zu fokussieren. Es wird eine Art Bottom-up Approach ver...

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Was steckt hinter dem A-IQ und welchen Nutzen bringt er?

Ein IQ-Test für künstliche Intelligenz

Die Menschheit ist mehr denn je mit künstlicher Intelligenz konfrontiert. Doch wie „intelligent“ sind diese KI-Systeme wirklich? Wie wäre es, wenn wir, analog zum menschlichen IQ, auch die künstliche Intelligenz messbar machen könnten? Einen Ansatz genau dafür stellt der Artificial Intelligence Quotient (A-IQ) dar. Wie funktioniert der A-IQ und welchen Nutzen bringt er?

Marisa Tschopp, Marc Ruef


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Das Interesse an künstlicher Intelligenz scheint kein Ende zu nehmen. Laut dem AI Index Report 2017 [1] wurden allein in der akademischen Welt über 15 000 wissenschaftliche Artikel disziplinübergreifend mit dem Keyword „Artificial Intelligence“ publiziert.

Hinzu kommt eine schier unzählbare Anzahl an Blogs und Artikeln in Print- und Onlinemedien: Von solider Wissenschaft über opportunistische Managementweisheiten bis zu triumphalen Weltuntergangsszenarios ist alles vertreten – wobei das Spektrum an Möglichkeiten, auf den KI-Zug aufzusteigen, noch lange nicht ausgeschöpft ist.

KI – Gratwanderung zwischen Hype, Hirngespinst und Realität

Die Problematik liegt unter anderem in der Terminologie und den bis dato unklaren Abgrenzungskriterien. Intelligenz per se ist ein facettenreicher Begriff mit einer traditionsreichen und teils fragwürdigen Geschichte in der Psychologie, die bis heute noch nicht gänzlich erschlossen ist und nach wie vor in verschiedenen Disziplinen für prekäre Debatten sorgt.

Mit der Übernahme des Begriffs für maschinelle Fähigkeiten und Prozesse wurde das Feuer um die Intelligenzdebatte neu entfacht. Begriffliche Unklarheiten, vorschnelle Urteile und die interdisziplinäre Natur der Thematik machen die Diskussion äußerst komplex, aber eben auch sehr reizvoll. Der Aktionsradius sowie die Hoffnung auf positive sozio-ökonomische Auswirkungen sind enorm, infolgedessen ist künstliche Intelligenz auch auf politischer Ebene ein zentrales Thema geworden.

Wir leben in interessanten Zeiten, in denen die Terminologie rund um künstliche Intelligenz definiert, abgegrenzt und nach potenziellen Anwendungsgebieten ausgelotet und entmystifiziert wird.

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Wir agieren proaktiv, indem wir Pilotprojekte entwickeln, erproben und evaluieren. Dabei werden die unterschiedlichsten Fragestellungen bearbeitet, wie zum Beispiel, welche Aufgaben sich automatisieren lassen oder wie KI eingesetzt werden kann, um bessere Ergebnisse zu produzieren und sich auf neue Tätigkeiten zu fokussieren. Es wird eine Art Bottom-up Approach ver...

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