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Windows Developer
Das war die BASTA! 2018 in Mainz

Holen wir die Cloud auf die Erde!

Die Cloud war das Schwerpunktthema der BASTA! 2018 in Mainz - ein Konzept, das vielleicht nicht mehr brandneu ist, aber aufgrund seiner rasanten Weiterentwicklungsgeschwindigkeit nichts an Aktualität eingebüßt hat. Grund genug also, die Cloud näher unter die Lupe zu nehmen und die Möglichkeiten, die sie uns eröffnet, konkreter zu betrachten.

Madeleine Domogalla, Patricia Stübig-Schimanski


In der Keynote „Cloud Native – Buzzword oder echte Innovation?“ zur Eröffnung der BASTA! 2018 stellte Mirko Schrempp, Program Chair der BASTA! und Redakteur des Windows Developer, die diesjährige Herbstausgabe der Konferenz ganz ins Zeichen der Cloud. In der Keynote „Cloud Native – Buzzword oder echte Innovation?“ ging Rainer Stropek den Fragen nach, was die Cloud dem Entwickler bietet und wie er sie nutzen kann. Klarer Vorteil der Cloud sei, dass Entwickler aus einer großen Anzahl an Diensten wählen und diese direkt nutzen könnten. Die Cloud mache es möglich, Dinge auszuprobieren und die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, wie eigene Projekte bei den Kunden ankommen, und diese dann gegebenenfalls anpassen zu können.

Mit agiler Arbeitsweise zum fertigen Produkt

Ina Einemann (HEC GmbH) widmete sich in ihrer Session „Product Owner Paul oder wie erstelle ich richtig gute Anforderung?“ ihrem Fachgebiet: dem Anforderungsmanagement. Sie beschrieb den Weg von der Problemstellung über die Ideenfindung bis hin zur Umsetzung eines Projekts mithilfe des Scrum Guides. Dabei definierte sie die Position eines Product Owners (POs) und stellte verschiedene Typen des POs vor. Der Weg von der Idee bis zum fertigen Produkt kann lang, aber strukturiert sein, und mit Hilfe des Anforderungsmanagements kann jede noch so kleine Arbeit dokumentiert und zeitlich getaktet werden.

Der Mob soll’s richten

Freelancer Thomas Much (Softwareentwickler und Agile Developer Coach) gab in seiner Session „Pair und Mob Programming – damit Agile erfolgreich wird und bleibt“ Hinweise, wie die agile Arbeitsweise umgesetzt werden und gelingen kann. Das Hauptaugenmerk seiner Session lag auf der Frage, wie ein Team – statt nebeneinander her – wirklich als Team arbeiten kann. Neben dem bereits weitläufig bekannten Pair Programming brachte Much dafür das Konzept des Mob Programmings ins Spiel. Mob bezeichnet dabei das Team bestehend aus fünf bis sieben Mitgliedern, die zeitgleich an derselben Aufgabe arbeiten. Dazu steht eine einzelne Workstation zur Verfügung, auf der umgesetzt wird, was das Team gemeinsam entscheidet. Der sogenannte Driver sitzt an der Tastatur. Die Navigatoren diskutieren über alle Ideen und Vorschläge, bevor auch nur eine Zeile Code zum Projekt hinzugefügt wird. Abwechselnd übernehmen alle Teammitglieder die Rolle des Drivers. Inspiration für diese Vorgehensweise sei dabei die Beschaffenheit des menschlichen Gehirns, das sich entweder auf abstraktes Denken oder auf das konkrete Handeln ...

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Das war die BASTA! 2018 in Mainz

Holen wir die Cloud auf die Erde!

Die Cloud war das Schwerpunktthema der BASTA! 2018 in Mainz - ein Konzept, das vielleicht nicht mehr brandneu ist, aber aufgrund seiner rasanten Weiterentwicklungsgeschwindigkeit nichts an Aktualität eingebüßt hat. Grund genug also, die Cloud näher unter die Lupe zu nehmen und die Möglichkeiten, die sie uns eröffnet, konkreter zu betrachten.

Madeleine Domogalla, Patricia Stübig-Schimanski


In der Keynote „Cloud Native – Buzzword oder echte Innovation?“ zur Eröffnung der BASTA! 2018 stellte Mirko Schrempp, Program Chair der BASTA! und Redakteur des Windows Developer, die diesjährige Herbstausgabe der Konferenz ganz ins Zeichen der Cloud. In der Keynote „Cloud Native – Buzzword oder echte Innovation?“ ging Rainer Stropek den Fragen nach, was die Cloud dem Entwickler bietet und wie er sie nutzen kann. Klarer Vorteil der Cloud sei, dass Entwickler aus einer großen Anzahl an Diensten wählen und diese direkt nutzen könnten. Die Cloud mache es möglich, Dinge auszuprobieren und die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, wie eigene Projekte bei den Kunden ankommen, und diese dann gegebenenfalls anpassen zu können.

Mit agiler Arbeitsweise zum fertigen Produkt

Ina Einemann (HEC GmbH) widmete sich in ihrer Session „Product Owner Paul oder wie erstelle ich richtig gute Anforderung?“ ihrem Fachgebiet: dem Anforderungsmanagement. Sie beschrieb den Weg von der Problemstellung über die Ideenfindung bis hin zur Umsetzung eines Projekts mithilfe des Scrum Guides. Dabei definierte sie die Position eines Product Owners (POs) und stellte verschiedene Typen des POs vor. Der Weg von der Idee bis zum fertigen Produkt kann lang, aber strukturiert sein, und mit Hilfe des Anforderungsmanagements kann jede noch so kleine Arbeit dokumentiert und zeitlich getaktet werden.

Der Mob soll’s richten

Freelancer Thomas Much (Softwareentwickler und Agile Developer Coach) gab in seiner Session „Pair und Mob Programming – damit Agile erfolgreich wird und bleibt“ Hinweise, wie die agile Arbeitsweise umgesetzt werden und gelingen kann. Das Hauptaugenmerk seiner Session lag auf der Frage, wie ein Team – statt nebeneinander her – wirklich als Team arbeiten kann. Neben dem bereits weitläufig bekannten Pair Programming brachte Much dafür das Konzept des Mob Programmings ins Spiel. Mob bezeichnet dabei das Team bestehend aus fünf bis sieben Mitgliedern, die zeitgleich an derselben Aufgabe arbeiten. Dazu steht eine einzelne Workstation zur Verfügung, auf der umgesetzt wird, was das Team gemeinsam entscheidet. Der sogenannte Driver sitzt an der Tastatur. Die Navigatoren diskutieren über alle Ideen und Vorschläge, bevor auch nur eine Zeile Code zum Projekt hinzugefügt wird. Abwechselnd übernehmen alle Teammitglieder die Rolle des Drivers. Inspiration für diese Vorgehensweise sei dabei die Beschaffenheit des menschlichen Gehirns, das sich entweder auf abstraktes Denken oder auf das konkrete Handeln ...

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