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Windows Developer
DevOps in der Praxis mit Azure Resource Manager

Infrastruktur ist Code


Softwaresysteme bestehen in der Praxis schon lange nicht mehr aus einem einzelnen Server mit einer Hand voll Clients. Ausfallsichere Cluster sind heute der Normalfall, nicht die Ausnahme. Automatisch skalierende Webserverfarmen kümmern sich um Web Services. Riesige Storage-Cluster bieten die notwendige Speicherkapazität. Verteilte Netzwerkstrukturen mit Firewalls, Load Balancern und VPN-Gateways verbinden die Server und sichern sie gegen unerlaubten Zugriff. Es ist eine Herausforderung für Administratoren, diese Komplexität zu meistern. Neue Werkzeuge sind notwendig, um die Cloud-Infrastrukturen aufzubauen und zu warten. Die Azure-Cloud von Microsoft hat durch Einführung des Azure Resource Manager (ARM) in dieser Hinsicht beeindruckende Schritte nach vorne gemacht. Werfen Sie mit mir einen Blick auf dieses neue Tool, das die Arbeit von DevOps-Teams in Azure massiv beeinflussen wird.

Video: Think big, start small: Ein Azure Rundumblick

Software statt Hardware: Es ist nicht so lange her, da verschwanden kleine Armeen an Administratoren in den Tiefen der Rechenzentren, um dort für größere IT-Projekte Netzwerke zu installieren, Server anzuschließen, virtuelle Maschinen aufzusetzen, Cluster zu konfigurieren und vieles mehr. Alle diese Dinge in Form physischer Geräte und Kabelverbindungen zu installieren, ist in der Praxis mittlerweile angesichts des Umfangs und der Komplexität moderner Serverumgebungen undenkbar. Das Resultat wäre in Sachen Installation und Wartung viel zu träge und teuer.

In der Cloud hat sich die Situation radikal verändert. Heutige Cloud-Rechenzentren sind „Software-driven“. Herumklicken in einem Verwaltungsportal, etwas Geduld, und schon sind selbst komplexe Infrastrukturen zur Verwendung bereit. In DevOps-Teams wurde selbst das manuelle Klicken im Portal durch Scripts in PowerShell, Bash und Co. automatisiert, damit Infrastrukturen wiederholbar aufgebaut werden können. Dadurch wurden ganz neue Szenarien und Geschäftsmodelle möglich. Hier einige Beispiele:

  • Global agierende Firmen können standardisierte IT-Umgebungen problemlos in vielen Rechenzentren auf der ganzen Welt installieren.

  • In Multi-Tenant-Systemen können die Initialkosten zum Aufsetzen einer Tenant-Umgebung radikal gesenkt werden.

  • Betriebskosten für Testsysteme werden gesenkt, da komplexe Testumgebungen automatisiert auf- und nach Verwendung rasch wieder abgebaut werden können.

  • Fehler werden vermieden, da schon in der Entwicklung bei Bedarf produktionsgleiche Serverumgeb...

Windows Developer
DevOps in der Praxis mit Azure Resource Manager

Infrastruktur ist Code

Softwaresysteme bestehen in der Praxis schon lange nicht mehr aus einem einzelnen Server mit einer Hand voll Clients. Ausfallsichere Cluster sind heute der Normalfall, nicht die Ausnahme. Automatisch skalierende Webserverfarmen kümmern sich um Web Services. Riesige Storage-Cluster bieten die notwendige Speicherkapazität. Verteilte Netzwerkstrukturen mit Firewalls, Load Balancern und VPN-Gateways verbinden die Server und sichern sie gegen unerlaubten Zugriff. Es ist eine Herausforderung für Administratoren, diese Komplexität zu meistern. Neue Werkzeuge sind notwendig, um die Cloud-Infrastrukturen aufzubauen und zu warten. Die Azure-Cloud von Microsoft hat durch Einführung des Azure Resource Manager (ARM) in dieser Hinsicht beeindruckende Schritte nach vorne gemacht. Werfen Sie mit mir einen Blick auf dieses neue Tool, das die Arbeit von DevOps-Teams in Azure massiv beeinflussen wird.

Rainer Stropek


Softwaresysteme bestehen in der Praxis schon lange nicht mehr aus einem einzelnen Server mit einer Hand voll Clients. Ausfallsichere Cluster sind heute der Normalfall, nicht die Ausnahme. Automatisch skalierende Webserverfarmen kümmern sich um Web Services. Riesige Storage-Cluster bieten die notwendige Speicherkapazität. Verteilte Netzwerkstrukturen mit Firewalls, Load Balancern und VPN-Gateways verbinden die Server und sichern sie gegen unerlaubten Zugriff. Es ist eine Herausforderung für Administratoren, diese Komplexität zu meistern. Neue Werkzeuge sind notwendig, um die Cloud-Infrastrukturen aufzubauen und zu warten. Die Azure-Cloud von Microsoft hat durch Einführung des Azure Resource Manager (ARM) in dieser Hinsicht beeindruckende Schritte nach vorne gemacht. Werfen Sie mit mir einen Blick auf dieses neue Tool, das die Arbeit von DevOps-Teams in Azure massiv beeinflussen wird.

Video: Think big, start small: Ein Azure Rundumblick

Software statt Hardware: Es ist nicht so lange her, da verschwanden kleine Armeen an Administratoren in den Tiefen der Rechenzentren, um dort für größere IT-Projekte Netzwerke zu installieren, Server anzuschließen, virtuelle Maschinen aufzusetzen, Cluster zu konfigurieren und vieles mehr. Alle diese Dinge in Form physischer Geräte und Kabelverbindungen zu installieren, ist in der Praxis mittlerweile angesichts des Umfangs und der Komplexität moderner Serverumgebungen undenkbar. Das Resultat wäre in Sachen Installation und Wartung viel zu träge und teuer.

In der Cloud hat sich die Situation radikal verändert. Heutige Cloud-Rechenzentren sind „Software-driven“. Herumklicken in einem Verwaltungsportal, etwas Geduld, und schon sind selbst komplexe Infrastrukturen zur Verwendung bereit. In DevOps-Teams wurde selbst das manuelle Klicken im Portal durch Scripts in PowerShell, Bash und Co. automatisiert, damit Infrastrukturen wiederholbar aufgebaut werden können. Dadurch wurden ganz neue Szenarien und Geschäftsmodelle möglich. Hier einige Beispiele:

  • Global agierende Firmen können standardisierte IT-Umgebungen problemlos in vielen Rechenzentren auf der ganzen Welt installieren.

  • In Multi-Tenant-Systemen können die Initialkosten zum Aufsetzen einer Tenant-Umgebung radikal gesenkt werden.

  • Betriebskosten für Testsysteme werden gesenkt, da komplexe Testumgebungen automatisiert auf- und nach Verwendung rasch wieder abgebaut werden können.

  • Fehler werden vermieden, da schon in der Entwicklung bei Bedarf produktionsgleiche Serverumgeb...

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