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Windows Developer
Umstieg auf SharePoint 2016

Neues für den Endanwender


Lange haben alle SharePoint-Interessierten auf eine neue Version gewartet. Es wurde über Zeiten und Namen spekuliert, bis dann im vergangenen Mai auf der Ignite in Chicago die ersten konkreten Details rund um SharePoint 2016 veröffentlicht wurden. Jetzt hatte das Kind einen offiziellen Namen, und es wurden dazu auch gleich die Highlights präsentiert. Der Schwerpunkt bei SharePoint 2016 liegt bis heute auf den Themen Infrastructure, Hybrid-Cloud, Performance, Reliability und Compliance. Das Thema User Experience taucht zwar immer wieder auf, ist aber nur mit sehr wenig konkreten Aussagen belastet.

In der Zwischenzeit wurde die erste Technical-Preview veröffentlicht und somit eine Möglichkeit geschaffen, hautnah Erfahrungen mit dem neuen SharePoint zu sammeln sowie auch speziell die Frage „Was bringt SharePoint 2016 an Neuigkeiten für den Endanwender?“ zu beantworten. Wir möchten uns in diesem Artikel auf Features konzentrieren, die für den Endanwender interessant sind – sicher wird es aber bis zur finalen Veröffentlichung von SharePoint 2016 noch die eine oder andere Änderung geben.

Lange Zeit war unklar, ob und wenn ja wann, ein Nachfolger von SharePoint 2013 veröffentlicht wird. Die Strategie von Microsoft hieß zunächst „Cloud first“ und nach und nach bekam man den Eindruck, dass es vielleicht irgendwann auf „100 Prozent Cloud“ hinausläuft. Diese Strategie wurde jetzt etwas angepasst. Mit Ankündigung von SharePoint 2016 gibt es nun etwas dazwischen mit Namen „hybrid“. Dennoch gibt es immer noch Gerüchte, die behaupten, dass SharePoint 2016 das letzte große Release sein wird. Allerdings weiß auch keiner genau, wie die Zukunft ohne große Releases aussehen soll. Das führt zu weiteren Spekulationen bis hin zu der Frage „Is SharePoint dead?“ [1] oder „SharePoint on premise is alive or is it?“ [2]. Im Rahmen der Ignite wurde zumindest die kurzfristige Zukunft von SharePoint gesichert und eine gewisse „Sicherheit“ wiederhergestellt:

  • SharePoint On-Premise ist noch nicht tot – im Gegenteil: Man hat die Codebase von SharePoint Online und SharePoint Server zusammengeführt und dadurch sichergestellt, dass zukünftige Entwicklungen Hand in Hand laufen können. SharePoint Server hat dadurch wieder eine Perspektive erhalten.

  • SharePoint 2016 setzt den Fokus auf Stabilität und Performance. Damit ist es alles andere als abgeschrieben und bietet sich umso mehr für den Einsatz im Enterprise-Umfeld an. Die gleiche Strategie fährt Microsoft übrigens mit Office 2016 und Window...

Windows Developer
Umstieg auf SharePoint 2016

Neues für den Endanwender

Lange haben alle SharePoint-Interessierten auf eine neue Version gewartet. Es wurde über Zeiten und Namen spekuliert, bis dann im vergangenen Mai auf der Ignite in Chicago die ersten konkreten Details rund um SharePoint 2016 veröffentlicht wurden. Jetzt hatte das Kind einen offiziellen Namen, und es wurden dazu auch gleich die Highlights präsentiert. Der Schwerpunkt bei SharePoint 2016 liegt bis heute auf den Themen Infrastructure, Hybrid-Cloud, Performance, Reliability und Compliance. Das Thema User Experience taucht zwar immer wieder auf, ist aber nur mit sehr wenig konkreten Aussagen belastet.

Gerrit Seewald


Lange haben alle SharePoint-Interessierten auf eine neue Version gewartet. Es wurde über Zeiten und Namen spekuliert, bis dann im vergangenen Mai auf der Ignite in Chicago die ersten konkreten Details rund um SharePoint 2016 veröffentlicht wurden. Jetzt hatte das Kind einen offiziellen Namen, und es wurden dazu auch gleich die Highlights präsentiert. Der Schwerpunkt bei SharePoint 2016 liegt bis heute auf den Themen Infrastructure, Hybrid-Cloud, Performance, Reliability und Compliance. Das Thema User Experience taucht zwar immer wieder auf, ist aber nur mit sehr wenig konkreten Aussagen belastet.

In der Zwischenzeit wurde die erste Technical-Preview veröffentlicht und somit eine Möglichkeit geschaffen, hautnah Erfahrungen mit dem neuen SharePoint zu sammeln sowie auch speziell die Frage „Was bringt SharePoint 2016 an Neuigkeiten für den Endanwender?“ zu beantworten. Wir möchten uns in diesem Artikel auf Features konzentrieren, die für den Endanwender interessant sind – sicher wird es aber bis zur finalen Veröffentlichung von SharePoint 2016 noch die eine oder andere Änderung geben.

Lange Zeit war unklar, ob und wenn ja wann, ein Nachfolger von SharePoint 2013 veröffentlicht wird. Die Strategie von Microsoft hieß zunächst „Cloud first“ und nach und nach bekam man den Eindruck, dass es vielleicht irgendwann auf „100 Prozent Cloud“ hinausläuft. Diese Strategie wurde jetzt etwas angepasst. Mit Ankündigung von SharePoint 2016 gibt es nun etwas dazwischen mit Namen „hybrid“. Dennoch gibt es immer noch Gerüchte, die behaupten, dass SharePoint 2016 das letzte große Release sein wird. Allerdings weiß auch keiner genau, wie die Zukunft ohne große Releases aussehen soll. Das führt zu weiteren Spekulationen bis hin zu der Frage „Is SharePoint dead?“ [1] oder „SharePoint on premise is alive or is it?“ [2]. Im Rahmen der Ignite wurde zumindest die kurzfristige Zukunft von SharePoint gesichert und eine gewisse „Sicherheit“ wiederhergestellt:

  • SharePoint On-Premise ist noch nicht tot – im Gegenteil: Man hat die Codebase von SharePoint Online und SharePoint Server zusammengeführt und dadurch sichergestellt, dass zukünftige Entwicklungen Hand in Hand laufen können. SharePoint Server hat dadurch wieder eine Perspektive erhalten.

  • SharePoint 2016 setzt den Fokus auf Stabilität und Performance. Damit ist es alles andere als abgeschrieben und bietet sich umso mehr für den Einsatz im Enterprise-Umfeld an. Die gleiche Strategie fährt Microsoft übrigens mit Office 2016 und Window...

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