Windows Developer - 02.2017 - Einblicke mit Azure


Preis: 9,80 €

Erhältlich ab:  Januar 2017

Umfang:  100

Autoren / Autorinnen: Holger Schwichtenberg, Thomas Sobizack, Carsten Eilers, Thomas Claudius Huber, Tam Hanna, Gregor Biswanger, Yasmine Limberger, Manuel Rauber, Marc André Zhou, Mascha Schnellbacher, Sebastian Fleischmann, Thomas Schissler, Uwe Baumann, Tam Hanna, Sebastian Schütze, Stefan Mumalo, Mirko Schrempp, Rainer Stropek, Benjamin Lanzendörfer, Holger Schwichtenberg

Liebe Leserin, lieber Leser,

das Windows-Developer-Team wünscht Ihnen ein gutes und erfolgreiches Jahr 2017. Dass es für Entwickler und Architekten im Windows- und .NET-Umfeld ein spannendes Jahr mit vielen Neuerungen und Überraschungen wird, dafür sorgt ganz sicher wieder Microsoft. Schon die Ankündigungen für das Windows 10 Creators Update und die damit einhergehenden Neuerungen versprechen einiges an Spiel- und Arbeitsmöglichkeiten. Allein 3-D und Virtual Reality sowie HoloLens mit ihren Mixed-Reality-Szenarien öffnen neue Dimensionen. Aber auch die Verfügbarkeit von Microsoft-Technologien auf und für jede Plattform werden für Entwickler und Nutzer sicher weiter ausgebaut. Das angekündigte Visual Studio 2017 zeigt das schon deutlich. Aber auch die Anbindung von Azure und die Zunahme von Services und APIs für diese wie für andere Cloud-Angebote erweitern die Grenzen – überraschen Sie doch auch Ihre Kunden und Kollegen mit dem Einsatz dieser neuen Möglichkeiten.

Kein Weg an Azure vorbei

Es führt kein Weg an Azure vorbei – das soll nicht heißen, dass man immer und für alles Azure oder eine andere Cloud-Lösung nutzen muss oder soll. Was man 2017 aber spätestens tun muss, ist, sich aktiv mit den Möglichkeiten der Cloud zu beschäftigen und nach Einsatzmöglichkeiten für das eigene Unternehmen, die Produkte, die Kunden oder „nur“ in der Entwicklung zu schauen. Im Windows Developer, aber auch auf unserer Entwicklerkonferenz BASTA!, stellen wir immer wieder neue Möglichkeiten vor. Neben der monatlichen Kolumne „Stropek as a Service“, in der Rainer Stropek seit gut einem Jahr Angebote, Fallstricke und Chancen der Cloud vorstellt, finden Sie in dieser Ausgabe auch zwei Artikel zum einfachen Einsatz von Azure Services und APIs in Ihren Produkten.

Thomas Claudius Huber beschreibt, wie sich mit dem Azure Event Hub Millionen von Events pro Sekunde erfassen und auswerten lassen. Anwendungsszenarien von IoT bis zur einfachen Applikation sind hier vorstellbar. Der Artikel beschreibt dazu, wie Sie von der Anwendung über einen Event Hub über Stream Analytics hin zum Power-BI-Live-Dashboard kommen können. In die gleiche Richtung geht der Artikel von Thomas Sobizack zum Azure-App-Insights-API: Hier gilt es, herauszufinden, wie Ihre Apps genutzt werden, wo es Engpässe und Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Diese Möglichkeiten gehen weit über das Kundenfeedback hinaus und bieten Ihnen auf einfache Weise die Chance, besser Software zu bauen.

Wie gesagt, man muss nicht gleich in die Luft gehen, aber Azure und andere Clouds einfach links liegen lassen und die gewohnten Pfade soweit austrampeln, bis man nicht mehr weiterkommt, sollte man eben nicht. Die Cloud bietet von der kleinen Abkürzung bis zum vollen Geschäftsmodell zahlreiche Weggabelungen, um neue und alte Ziele besser zu erreichen.

winter_scarlett_sw.tif_fmt1.jpgMirko Schrempp, Redakteur

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