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Warum SharePoint 2016 Unternehmen noch produktiver macht

Der Produktivitätsturbo


Mittlerweile hat sich SharePoint als die Plattform für Zusammenarbeit und Dokumentenmanagement durchgesetzt, und zwar in Unternehmen unterschiedlichster Größenordnungen, von Kleinunternehmen bis zu weltweit tätigen Konzernen. Dabei geht es nicht mehr nur darum, Dokumente einfach zu organisieren oder ein Intranet aufzubauen. Auch die zusätzlichen Möglichkeiten sind von Version zu Version besser und vor allem zahlreicher geworden, zum Beispiel hinsichtlich der Kollaborationsfunktionen oder Social Features. Mit der Version 2016, die Microsoft in diesem Jahr veröffentlichte, hat das Unternehmen einen enormen Sprung nach vorne gemacht.

SharePoint 2016 bietet Anwendern neue Möglichkeiten, die interne Kollaboration zu verbessern. Der Informationsfluss zwischen den Beteiligten lässt sich durch den Einsatz von SharePoint viel besser und flexibler gestalten. Im Fokus stehen dabei neben der Produktivität jedes Einzelnen vor allem auch die Zusammenarbeit und das Teilen von Wissen und Informationen. Ein so genanntes SharePoint-Ökosystem mit allen Teilaspekten (Abb. 1) lässt es zu, dass Mitarbeiter ihren eigenen Arbeitsplatz auf ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können. Dies erfordert jedoch eine unternehmensweite Gesamtstrategie hinsichtlich der Benutzung und Stellung von SharePoint im Unternehmen.

lanzendoerfer_sp2016_1.tif_fmt1.jpgAbb. 1: Das Collaboration-Ökosystem kann einen Mehrwert für Unternehmen bieten (Quelle: Microsoft)

Einfach, unkompliziert und trotzdem funktional

Insbesondere der Aspekt, dass SharePoint 2016 als Applikation und Technologie sehr stark durch die Cloud-Architektur inspiriert und geprägt wurde, sorgt dafür, dass Funktionen wie das Synchronisieren zu verteilten Cloud-Anwendungen oder die Flexibilität beim Bereitstellen von Lösungen viel schneller und auch performanter gestaltet werden können. Die erweiterte Möglichkeit, speziell auch in Hybridszenarien zu investieren, macht SharePoint 2016 ganz besonders. Im Gegensatz zu SharePoint 2013 hat Microsoft vor allem einige Backend-Themen stark verbessert. Auch hinsichtlich der Skalierbarkeit lässt sich mit dem neuen MiniRole-Konzept (Abb. 2) noch flexibler auf Anforderungen und Bedürfnisse von Mensch und Applikation eingehen. Komplexe SharePoint-Topologien lassen sich dadurch einfacher anpassen und definiert ausrollen. Mit dem neuen Feature Pack 1 für SharePoint 2016 sind mit „Frontend mit verteiltem Cache“ und „Anwendung mit Suche“ zwei weitere sinnvolle Rollen hinzugekommen, die Administratoren und Infrastrukturarchitekten das Konfigurieren und Planen einer SharePoint-Infrastruktur erleichtern können.

lanzendoerfer_sp2016_2.tif_fmt1.jpgAbb. 2: MiniRole-Konzept von SharePoint 2016 mit Services und Diensten (Quelle: Microsoft)

Ein weiterer positiver Aspekt ist vor allem auch die neue Handhabung der Updates. Mit dem so genannten „Zero Downtime Patching“ lassen sich vor allem die klassischen Downtime-Zeiten minimieren. Das Warten und Überwachen komplexer SharePoint-Umgebungen war bei vorherigen Versionen oft aufwändig und mühsam, mittlerweile können sich Administratoren eine Vielzahl an Methoden und Funktionen von SharePoint zu Nutze machen, um sie zu optimieren.

SharePoint 2016 macht Anwender produktiver

In der neuen Version gibt es eine V...

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