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Windows Developer
Windows Developer 2.18

Editorial

wer sich nichts Großes fürs neue Jahr vornehmen will, der kann es ja mal mit Microservices probieren. Wir wollen Sie jetzt natürlich nicht davon abhalten, das Rauchen aufzugeben, mehr Sport zu treiben, gesund zu essen oder sonst etwas Vernünftiges zu tun, was die Zeit bis Karneval und Ostern überbrückt -, aber wir wollen Sie gerne auf neue Ideen bringen. Und wir halten Microservices für eine sehr gute Idee, die auch keine große Hürde ist. Wer mindestens eine gängige Programmiersprache kann und schon einmal etwas von APIs gehört hat - auch ein wichtiges Thema - der kann im Prinzip schon loslegen. Sie müssen nicht gleich den Monolith zerlegen, an dem Sie und ihre Vorgänger seit Jahrzehnten gebaut haben und der auch alles kann, was nötig ist, aber Sie können einfach mal schauen, welches Feature fehlen könnte. Wenn es nett wäre, dieses Feature zu haben, setzen Sie es doch als Microservice um. Alles, was Sie dazu als .NET-Entwickler wissen müssen, wissen sie schon. Tobias Meier erklärt in seinem Artikel „Vom Monolith zum Microservice“ (S. 20) einen Weg zum ersten Microservice.

Mirko Schrempp


Alles wird kleinerWenn wir so weitermachen, kommen wir noch an den Punkt, dass nach acht Stunden wirklich der Feierabend beginnt, das Wochenende wieder zwei volle Tage hat und wir dann auch wieder Zeit für die vielen anderen guten Vorsätze fürs neue Jahr haben. Sie merken schon, manches ist zwar klein, hat aber eine große Wirkung. Übrigens: Wenn Sie noch mehr zu Microservices hören wollen, schauen Sie sich doch einfach die BASTA! 2017 Keynote „Microservices – zu klein und zu gut, um nur ein Hype zu sein“ mit Rainer Stropek, Oliver Sturm und Christian Weyer an. Auf dem BASTA!-Blog unter: www.bit.ly/2AooHgx. Das Windows-Developer-Team wünscht Ihnen ein gesundes und ereignisreiches Jahr 2018 mit vielen kleinen Erfolgen! Mirko Schrempp, Redakteur

Wer erst einmal grundsätzlich wissen will, was Microservices sind, für den haben wir von Rainer Stropek den Artikel „Microservices in der Praxis“ (S. 14) in dieser Ausgabe. Für ihn sind Microservices „kleine autonome Dienste, die erst im Zusammenspiel größere nutzbringende Aufgaben für Benutzer erfüllen“. In diesem Satz stecken einige Aussagen, die einen genaueren Blick wert sind. Was bedeutet zum Beispiel klein? Die kurze Antwort ist: „Es gibt keine eindeutige Definition dafür, wie klein Services sein sollten, damit sie als Microservices durchgehen.“ Die lange Antwort finden Sie in der eigenen Praxis. Denn glauben Sie uns eins, wenn Sie mit Microservices anfangen, werden Sie nicht mehr damit aufhören wollen – und Sie liegen damit voll im Trend. Denn alles wird kleiner: Nicht nur die Computer, die sich jetzt Smartphone nennen, oder die Dreijahresprojektlaufzeiten, die nur noch in Dreiwochensprints gemessen werden, oder Clientanwendungen, die zu Apps schrumpfen. Heute gibt es alles in kleinen Portionen. Warum also nicht auch mal ein kleiner Service.Übrigens: Wenn Sie noch mehr zu Microservices hören wollen, schauen Sie sich doch einfach die BASTA! 2017 Keynote „Microservices – zu klein und zu gut, um nur ein Hype zu sein“ mit Rainer Stropek, Oliver Sturm und Christian Weyer an. Auf dem BASTA!-Blog unter: www.bit.ly/2AooHgx. Das Windows-Developer-Team wünscht Ihnen ein gesundes und ereignisreiches Jahr 2018 mit vielen kleinen Erfolgen! Mirko Schrempp, Redakteur

Wenn wir so weitermachen, kommen wir noch an den Punkt, dass nach acht Stunden wirklich der ...

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Editorial

wer sich nichts Großes fürs neue Jahr vornehmen will, der kann es ja mal mit Microservices probieren. Wir wollen Sie jetzt natürlich nicht davon abhalten, das Rauchen aufzugeben, mehr Sport zu treiben, gesund zu essen oder sonst etwas Vernünftiges zu tun, was die Zeit bis Karneval und Ostern überbrückt -, aber wir wollen Sie gerne auf neue Ideen bringen. Und wir halten Microservices für eine sehr gute Idee, die auch keine große Hürde ist. Wer mindestens eine gängige Programmiersprache kann und schon einmal etwas von APIs gehört hat - auch ein wichtiges Thema - der kann im Prinzip schon loslegen. Sie müssen nicht gleich den Monolith zerlegen, an dem Sie und ihre Vorgänger seit Jahrzehnten gebaut haben und der auch alles kann, was nötig ist, aber Sie können einfach mal schauen, welches Feature fehlen könnte. Wenn es nett wäre, dieses Feature zu haben, setzen Sie es doch als Microservice um. Alles, was Sie dazu als .NET-Entwickler wissen müssen, wissen sie schon. Tobias Meier erklärt in seinem Artikel „Vom Monolith zum Microservice“ (S. 20) einen Weg zum ersten Microservice.

Mirko Schrempp


Alles wird kleinerWenn wir so weitermachen, kommen wir noch an den Punkt, dass nach acht Stunden wirklich der Feierabend beginnt, das Wochenende wieder zwei volle Tage hat und wir dann auch wieder Zeit für die vielen anderen guten Vorsätze fürs neue Jahr haben. Sie merken schon, manches ist zwar klein, hat aber eine große Wirkung. Übrigens: Wenn Sie noch mehr zu Microservices hören wollen, schauen Sie sich doch einfach die BASTA! 2017 Keynote „Microservices – zu klein und zu gut, um nur ein Hype zu sein“ mit Rainer Stropek, Oliver Sturm und Christian Weyer an. Auf dem BASTA!-Blog unter: www.bit.ly/2AooHgx. Das Windows-Developer-Team wünscht Ihnen ein gesundes und ereignisreiches Jahr 2018 mit vielen kleinen Erfolgen! Mirko Schrempp, Redakteur

Wer erst einmal grundsätzlich wissen will, was Microservices sind, für den haben wir von Rainer Stropek den Artikel „Microservices in der Praxis“ (S. 14) in dieser Ausgabe. Für ihn sind Microservices „kleine autonome Dienste, die erst im Zusammenspiel größere nutzbringende Aufgaben für Benutzer erfüllen“. In diesem Satz stecken einige Aussagen, die einen genaueren Blick wert sind. Was bedeutet zum Beispiel klein? Die kurze Antwort ist: „Es gibt keine eindeutige Definition dafür, wie klein Services sein sollten, damit sie als Microservices durchgehen.“ Die lange Antwort finden Sie in der eigenen Praxis. Denn glauben Sie uns eins, wenn Sie mit Microservices anfangen, werden Sie nicht mehr damit aufhören wollen – und Sie liegen damit voll im Trend. Denn alles wird kleiner: Nicht nur die Computer, die sich jetzt Smartphone nennen, oder die Dreijahresprojektlaufzeiten, die nur noch in Dreiwochensprints gemessen werden, oder Clientanwendungen, die zu Apps schrumpfen. Heute gibt es alles in kleinen Portionen. Warum also nicht auch mal ein kleiner Service.Übrigens: Wenn Sie noch mehr zu Microservices hören wollen, schauen Sie sich doch einfach die BASTA! 2017 Keynote „Microservices – zu klein und zu gut, um nur ein Hype zu sein“ mit Rainer Stropek, Oliver Sturm und Christian Weyer an. Auf dem BASTA!-Blog unter: www.bit.ly/2AooHgx. Das Windows-Developer-Team wünscht Ihnen ein gesundes und ereignisreiches Jahr 2018 mit vielen kleinen Erfolgen! Mirko Schrempp, Redakteur

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