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Windows Developer
Akzente setzen: Farben und Designentscheidungen

Professionell bis zum letzten Pixel

Das Design von Anwendungen umfasst neben der Gestaltung des User Interface (UI) auch noch einige Nebenprodukte. Zur Präsentation der Software gehört eine Menge visueller Zugaben, wie Icons oder der Splash-Screen. Deren Gestaltung muss ebenso professionell wie alle anderen Aspekte der Programmentwicklung erledigt werden. Nicht alle Entwickler sind mit diesen gestalterischen Aufgaben vertraut. Wer einen Designer an Bord hat, schätzt sich glücklich, alle anderen müssen sich intensiv mit dem Thema beschäftigen.

Veikko Krypczyk, Elena Bochkor


Für den Erfolg und die Akzeptanz von Software bei den Nutzern ist es heute nicht mehr ausreichend, dass die Anwendung ihre Arbeit erledigt. Vielmehr muss das User Interface exakt an die Bedürfnisse der Nutzer und deren Umgebungsbedingungen angepasst werden. Letztendlich kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu. Das gesamte Erscheinungsbild muss sich mit all seinen Facetten am Corporate Design (CD) des Herstellers orientieren. Das ist aus Sicht der Vermarktung eine sehr wichtige und nicht zu vernachlässigende Vorgabe. Gerade für Unternehmen, die erstmalig mit einer eigenen App auftauchen, ist dieses Szenario eine aktuelle Fragestellung. Apps eröffnen neue Wege der Kundenbindung und Interaktion. Üblicherweise wird ein Softwareentwicklungsunternehmen mit der technischen Umsetzung beauftragt. Dabei soll die App eine Wiedererkennung und Identifizierung sicherstellen. Die Marketingabteilung stellt im Idealfall Mustervorlagen, Templates und Informationen zu Farbwerten zur Verfügung. Für Apps werden jedoch andere Grafiken und Bilder benötigt, als es für die klassischen Zwecke des Marketings notwendig ist. Hinzu kommt der Umstand, dass es mit einer einfachen Übertragung aus der analogen Welt auf die Belange der App nicht getan ist. Farben, Schriftarten und Größen sind nicht immer für eine Darstellung auf dem Bildschirm geeignet. Eine gute Lesbarkeit erfordert beispielsweise einen hohen Kontrast von Vorder- und Hintergrund.

Entwicklungsteams, die einen Designer an Bord haben, können sich jetzt fast entspannt zurücklehnen. Müssen diese Aufgaben von den Programmierern selbst übernommen werden, so müssen sich diese mit artfremden Arbeiten beschäftigen. Aber auch wenn man in der komfortablen Lage ist, auf die Dienstleistungen eines Designers zurückgreifen zu können, muss dieser entsprechend instruiert werden, was die technischen Vorgaben anbelangt. Dazu sind u. a. die folgenden Fragen zu beantworten:

Gibt es konkrete Designvorgaben für die Gestaltung der Bildelemente? Diese Vorgaben resultieren i. d. R. aus dem CD des Auftraggebers.Welche korrekten Bildelemente in Bezug auf Größe und Auflösung werden benötigt? Unterschiedliche Softwaretypen (Desktopanwendungen, Apps …) und verschiedene Betriebssysteme machen die Bereitstellung in unterschiedlichen Facetten notwendig.Gibt es von Seiten der Systemumgebung zwingend zu beachtende Designrichtlinien? Einige dieser Richtlinien sind unabdingbar einzuhalten, wenn beispielsweise eine App über den zugehörigen öffentlichen Store vert...

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Akzente setzen: Farben und Designentscheidungen

Professionell bis zum letzten Pixel

Das Design von Anwendungen umfasst neben der Gestaltung des User Interface (UI) auch noch einige Nebenprodukte. Zur Präsentation der Software gehört eine Menge visueller Zugaben, wie Icons oder der Splash-Screen. Deren Gestaltung muss ebenso professionell wie alle anderen Aspekte der Programmentwicklung erledigt werden. Nicht alle Entwickler sind mit diesen gestalterischen Aufgaben vertraut. Wer einen Designer an Bord hat, schätzt sich glücklich, alle anderen müssen sich intensiv mit dem Thema beschäftigen.

Veikko Krypczyk, Elena Bochkor


Für den Erfolg und die Akzeptanz von Software bei den Nutzern ist es heute nicht mehr ausreichend, dass die Anwendung ihre Arbeit erledigt. Vielmehr muss das User Interface exakt an die Bedürfnisse der Nutzer und deren Umgebungsbedingungen angepasst werden. Letztendlich kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu. Das gesamte Erscheinungsbild muss sich mit all seinen Facetten am Corporate Design (CD) des Herstellers orientieren. Das ist aus Sicht der Vermarktung eine sehr wichtige und nicht zu vernachlässigende Vorgabe. Gerade für Unternehmen, die erstmalig mit einer eigenen App auftauchen, ist dieses Szenario eine aktuelle Fragestellung. Apps eröffnen neue Wege der Kundenbindung und Interaktion. Üblicherweise wird ein Softwareentwicklungsunternehmen mit der technischen Umsetzung beauftragt. Dabei soll die App eine Wiedererkennung und Identifizierung sicherstellen. Die Marketingabteilung stellt im Idealfall Mustervorlagen, Templates und Informationen zu Farbwerten zur Verfügung. Für Apps werden jedoch andere Grafiken und Bilder benötigt, als es für die klassischen Zwecke des Marketings notwendig ist. Hinzu kommt der Umstand, dass es mit einer einfachen Übertragung aus der analogen Welt auf die Belange der App nicht getan ist. Farben, Schriftarten und Größen sind nicht immer für eine Darstellung auf dem Bildschirm geeignet. Eine gute Lesbarkeit erfordert beispielsweise einen hohen Kontrast von Vorder- und Hintergrund.

Entwicklungsteams, die einen Designer an Bord haben, können sich jetzt fast entspannt zurücklehnen. Müssen diese Aufgaben von den Programmierern selbst übernommen werden, so müssen sich diese mit artfremden Arbeiten beschäftigen. Aber auch wenn man in der komfortablen Lage ist, auf die Dienstleistungen eines Designers zurückgreifen zu können, muss dieser entsprechend instruiert werden, was die technischen Vorgaben anbelangt. Dazu sind u. a. die folgenden Fragen zu beantworten:

Gibt es konkrete Designvorgaben für die Gestaltung der Bildelemente? Diese Vorgaben resultieren i. d. R. aus dem CD des Auftraggebers.Welche korrekten Bildelemente in Bezug auf Größe und Auflösung werden benötigt? Unterschiedliche Softwaretypen (Desktopanwendungen, Apps …) und verschiedene Betriebssysteme machen die Bereitstellung in unterschiedlichen Facetten notwendig.Gibt es von Seiten der Systemumgebung zwingend zu beachtende Designrichtlinien? Einige dieser Richtlinien sind unabdingbar einzuhalten, wenn beispielsweise eine App über den zugehörigen öffentlichen Store vert...

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