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Windows Developer
Teil 1: IoT - Grundlagen und Überblick

Road to IoT

Diese mehrteilige Artikelserie gibt einen Überblick zum Thema Internet of Things (IoT) im Allgemeinen und beginnt im ersten Teil damit, die Grundlagen verständlich zu erläutern. In den nachfolgenden Teilen werden die Schwerpunkte Smart Home, industrielle Anwendungen, die Architektur und auch die Implementation von IoT-Lösungen betrachtet und damit Schritt für Schritt in das Thema eingeführt.

Christoph van der Fecht, Mario Fraiß


ArtikelserieTeil 1: IoT – Grundlagen und ÜberblickTeil 2: Heimanwendungen – Smart Home und Smart EnergyTeil 3: Industrielle AnwendungenTeil 4: Architekturkonzepte für IoT-LösungenTeil 5: Let’s plug some Wires

Auch wenn es zum aktuellen Zeitpunkt vielleicht nicht allen bewusst sein mag, wir leben inmitten der „schleichenden“ vierten industriellen Revolution. Waren es gegen Ende des 18. Jahrhunderts ingenieursmäßige Höchstleistungen wie die Dampfmaschine, die den Startschuss für die „Industrielle Revolution“ gaben, so sind es heute mit Sicherheit die nahezu ständig verfügbare Konnektivität zum Internet bzw. der Cloud und der Drang der Gesellschaft, möglichst alle Gegenstände „smart“ werden zu lassen. Ganz gleich, ob in den Medien, auf Messen oder im unternehmerischen Kontext – das Thema IoT, das Internet der Dinge, ist mittlerweile allgegenwärtig und gewinnt zunehmend rasanter an Bedeutung.

Kurzeinführung – Was ist IoT?

Um den Einstieg in das Thema IoT zu finden, gibt es viele Möglichkeiten; doch lässt sich IoT im Grunde genommen sehr einfach definieren: Vereinfacht gesagt ist das Internet der Dinge nichts weiter als der Aufbau eines Netzwerks von physischen Dingen (dies können beliebige Geräte, Fahrzeuge, Gebäude etc. sein), die auf Basis der Nutzung unterschiedlichster verbauter Elektronikkomponenten in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren. Dabei ist es entscheidend, dass jedes IoT-Device eindeutig identifizierbar bleibt, um die übertragenen Daten entsprechend zuordnen zu können. Durch dieses eng verflochtene Netzwerk an unterschiedlichsten Geräten ist es möglich, smarte, teils autonome Systeme zu realisieren. Einige Beispiele dafür sind:

Smart-Home-EnvironmentsSmart GridsSmart Transportation und LogisticsSmart Cities

Wie sich anhand der obigen Auflistung feststellen lässt, liegt das Hauptziel des Einsatzes von IoT-Devices darin, Endgeräte mit verschiedensten Sensoren und Schalt­elementen auszustatten und sie dadurch „smart“ zu machen. Es stellt sich die Frage: Was bedeutet smart in diesem Kontext? Im Kern bedeutet smart schlau, klug, und in der Regel wird damit intelligentes Verhalten im Umfeld von elektronischen Geräten verbunden. Richtig ist, dass Intelligenz innerhalb des IoT eine große Rolle spielt, falsch ist jedoch die oft getroffene Annahme, dass die Devices selbst intelligent sind, denn zumeist handelt es sich nur um gewöhnliche Hardware, die Daten in das Internet überträgt bzw. Daten aus diesem empfängt. Die eigentliche „smarte“ Auswertung ...

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Teil 1: IoT - Grundlagen und Überblick

Road to IoT

Diese mehrteilige Artikelserie gibt einen Überblick zum Thema Internet of Things (IoT) im Allgemeinen und beginnt im ersten Teil damit, die Grundlagen verständlich zu erläutern. In den nachfolgenden Teilen werden die Schwerpunkte Smart Home, industrielle Anwendungen, die Architektur und auch die Implementation von IoT-Lösungen betrachtet und damit Schritt für Schritt in das Thema eingeführt.

Christoph van der Fecht, Mario Fraiß


ArtikelserieTeil 1: IoT – Grundlagen und ÜberblickTeil 2: Heimanwendungen – Smart Home und Smart EnergyTeil 3: Industrielle AnwendungenTeil 4: Architekturkonzepte für IoT-LösungenTeil 5: Let’s plug some Wires

Auch wenn es zum aktuellen Zeitpunkt vielleicht nicht allen bewusst sein mag, wir leben inmitten der „schleichenden“ vierten industriellen Revolution. Waren es gegen Ende des 18. Jahrhunderts ingenieursmäßige Höchstleistungen wie die Dampfmaschine, die den Startschuss für die „Industrielle Revolution“ gaben, so sind es heute mit Sicherheit die nahezu ständig verfügbare Konnektivität zum Internet bzw. der Cloud und der Drang der Gesellschaft, möglichst alle Gegenstände „smart“ werden zu lassen. Ganz gleich, ob in den Medien, auf Messen oder im unternehmerischen Kontext – das Thema IoT, das Internet der Dinge, ist mittlerweile allgegenwärtig und gewinnt zunehmend rasanter an Bedeutung.

Kurzeinführung – Was ist IoT?

Um den Einstieg in das Thema IoT zu finden, gibt es viele Möglichkeiten; doch lässt sich IoT im Grunde genommen sehr einfach definieren: Vereinfacht gesagt ist das Internet der Dinge nichts weiter als der Aufbau eines Netzwerks von physischen Dingen (dies können beliebige Geräte, Fahrzeuge, Gebäude etc. sein), die auf Basis der Nutzung unterschiedlichster verbauter Elektronikkomponenten in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren. Dabei ist es entscheidend, dass jedes IoT-Device eindeutig identifizierbar bleibt, um die übertragenen Daten entsprechend zuordnen zu können. Durch dieses eng verflochtene Netzwerk an unterschiedlichsten Geräten ist es möglich, smarte, teils autonome Systeme zu realisieren. Einige Beispiele dafür sind:

Smart-Home-EnvironmentsSmart GridsSmart Transportation und LogisticsSmart Cities

Wie sich anhand der obigen Auflistung feststellen lässt, liegt das Hauptziel des Einsatzes von IoT-Devices darin, Endgeräte mit verschiedensten Sensoren und Schalt­elementen auszustatten und sie dadurch „smart“ zu machen. Es stellt sich die Frage: Was bedeutet smart in diesem Kontext? Im Kern bedeutet smart schlau, klug, und in der Regel wird damit intelligentes Verhalten im Umfeld von elektronischen Geräten verbunden. Richtig ist, dass Intelligenz innerhalb des IoT eine große Rolle spielt, falsch ist jedoch die oft getroffene Annahme, dass die Devices selbst intelligent sind, denn zumeist handelt es sich nur um gewöhnliche Hardware, die Daten in das Internet überträgt bzw. Daten aus diesem empfängt. Die eigentliche „smarte“ Auswertung ...

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