© santima.studio/shutterstock.com
Windows Developer
Self-Service BI compliant gestalten

Eigene Compliance im BI-Umfeld


Der Anglizismus „Compliance“ begegnet einem recht häufig. Doch wenn nachgefragt wird, was in dem jeweiligen Unternehmen als „compliant“ bezeichnet wird, erhält man oft ein Schulterzucken oder ein „keine Ahnung“ als Antwort. Das kann nicht immer mit dem mangelnden Verständnis des Begriffs erklärt werden, sondern häufig eher mit einem Unwissen, welchen Prozessen das jeweilige Unternehmen hierbei folgt.

Der Begriff Compliance kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt Einhaltung, Beachtung beziehungsweise auch Erfüllung. Im Kontext von Unternehmen geht es um die Einhaltung sowie Befolgung firmeninterner Regelungen und gesetzlicher Vorschriften. Konkret meint das unter anderem, dass Vorschriften, die sich auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) beziehen, eingehalten und beachtet werden. Auch die Prävention von Straftaten wie Wirtschaftsverbrechen oder Spionage oder die Weitergabe von Geheimnissen, die aus der Analyse von Daten entstammen, sind hier darin zusammengefasst. Es steht nicht nur allein die Prävention im Vordergrund, sondern auch der Umgang mit Vorfällen, bei denen das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, und die Meldung eines solchen Vorgangs durch Dritte, wenn die Vermutung eines Verstoßes besteht.

Business Intelligence (BI) bietet eine breite Flanke zu diesem Thema, da man sich dabei umfangreich mit der Datensammlung, -analyse, -aufbereitung und Visualisierung befasst. So kann einerseits die Fantasie für potenzielle Straftaten geweckt werden, wenn die analysierende Person Einblicke in Schlupflöcher des Unternehmens erhält, die bisher nicht durch Prozesse überwacht werden. Andererseits wird der entgegengesetzte Blickwinkel geschärft, indem die Möglichkeiten verbessert werden, die Personen zu erkennen, die die Schlupflöcher ausgenutzt haben. Häufig gibt es in den jeweiligen Unternehmen spezialisierte Abteilungen, die die Entwicklung entsprechender BI-Systeme und -Lösungen durchführen. Für die jeweiligen BI-Lösungen werden meist Projekte aufgese...

Windows Developer
Self-Service BI compliant gestalten

Eigene Compliance im BI-Umfeld

Der Anglizismus „Compliance“ begegnet einem recht häufig. Doch wenn nachgefragt wird, was in dem jeweiligen Unternehmen als „compliant“ bezeichnet wird, erhält man oft ein Schulterzucken oder ein „keine Ahnung“ als Antwort. Das kann nicht immer mit dem mangelnden Verständnis des Begriffs erklärt werden, sondern häufig eher mit einem Unwissen, welchen Prozessen das jeweilige Unternehmen hierbei folgt.

Philipp Lenz


Der Anglizismus „Compliance“ begegnet einem recht häufig. Doch wenn nachgefragt wird, was in dem jeweiligen Unternehmen als „compliant“ bezeichnet wird, erhält man oft ein Schulterzucken oder ein „keine Ahnung“ als Antwort. Das kann nicht immer mit dem mangelnden Verständnis des Begriffs erklärt werden, sondern häufig eher mit einem Unwissen, welchen Prozessen das jeweilige Unternehmen hierbei folgt.

Der Begriff Compliance kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt Einhaltung, Beachtung beziehungsweise auch Erfüllung. Im Kontext von Unternehmen geht es um die Einhaltung sowie Befolgung firmeninterner Regelungen und gesetzlicher Vorschriften. Konkret meint das unter anderem, dass Vorschriften, die sich auf die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) beziehen, eingehalten und beachtet werden. Auch die Prävention von Straftaten wie Wirtschaftsverbrechen oder Spionage oder die Weitergabe von Geheimnissen, die aus der Analyse von Daten entstammen, sind hier darin zusammengefasst. Es steht nicht nur allein die Prävention im Vordergrund, sondern auch der Umgang mit Vorfällen, bei denen das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, und die Meldung eines solchen Vorgangs durch Dritte, wenn die Vermutung eines Verstoßes besteht.

Business Intelligence (BI) bietet eine breite Flanke zu diesem Thema, da man sich dabei umfangreich mit der Datensammlung, -analyse, -aufbereitung und Visualisierung befasst. So kann einerseits die Fantasie für potenzielle Straftaten geweckt werden, wenn die analysierende Person Einblicke in Schlupflöcher des Unternehmens erhält, die bisher nicht durch Prozesse überwacht werden. Andererseits wird der entgegengesetzte Blickwinkel geschärft, indem die Möglichkeiten verbessert werden, die Personen zu erkennen, die die Schlupflöcher ausgenutzt haben. Häufig gibt es in den jeweiligen Unternehmen spezialisierte Abteilungen, die die Entwicklung entsprechender BI-Systeme und -Lösungen durchführen. Für die jeweiligen BI-Lösungen werden meist Projekte aufgese...

Angebote für Teams

Für Firmen haben wir individuelle Teamlizenzen. Wir erstellen Ihnen gerne ein passendes Angebot.

Das Library-Modell:
IP-Zugang

Das Company-Modell:
Domain-Zugang