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Editorial

Ein fundierter Einstieg in TypeScript


Liebe Leserin, lieber Leser,

haben Sie schon einmal ein paar Codezeilen betrachtet, die Sie vor Jahren geschrieben haben, und konnten diese nicht mehr komplett nachvollziehen? Da vier Augen mehr sehen als zwei, kann die Verständlichkeit des eigenen Codes etwa mit Hilfe der gängigen Peer-Review verbessert werden, und auch Pair oder sogar Mob Programming gehören zu den neueren Ansätzen des Programmierens im Team – in Zeiten des Homeoffice zwar schwieriger umzusetzen, aber dank kollaborativer Onlinetools nicht unmöglich. Dadurch können unverständliche Codeabschnitte im besten Fall bereits von vornherein vermieden werden und auch nach einer längeren Zeit bleiben die damaligen Gedankengänge greifbar. Den Anfängen zu wehren kann zwar kurzfristig mehr Zeit in Anspruch nehmen, sie jedoch auf lange Sicht einsparen. So kann sich auch eine möglichst ausführliche Dokumentation langfristig als sehr hilfreich erweisen.

Und wie bei vielem gilt auch beim Erlernen neuer Methoden oder Programmiersprachen, dass ein stabiles Fundament auf Dauer beständig ist – wir hoffen, Ihnen in dieser Ausgabe den Einstieg in TypeScript schmackhaft zu machen, ganz nach dem Motto unseres Titelthemas „Better typesafe than sorry“. Dazu zeigt zunächst Thomas Mahringer im ersten Teil seiner TypeScript-Serie die Grundlagen im Überblick, bevor es im anschließenden Artikel von Gregor Biswanger zu TypeScript 4.1 etwas spezifischer wird. Und schließlich demonstriert Dr. Veikko Krypczyk an einem ganz praktischen, mathematischen Beispiel, wie TypeScript eingesetzt werden kann.

Mobile, Cross-Platform und Quantenberechnungen

Tam Hannas Q#-Serie kommt in dieser Ausgabe mit einem detaillierten Blick ins Quanten-Computing zu einem Ende und auch Elena Bochkors Artikelserie zur mobilen Entwicklung wird mit dem Thema Flutter abgeschlossen. Neu beginnt dagegen Fabian Gosebrinks Zweiteiler zur Cross-Platform-Entwicklung. Dort erfahren Sie dieses Mal, wie eine für das Web geschriebene Anwendung als App auf eine mobile Plattform übertragen werden kann.

Für welche Technologie und Plattform Sie sich auch entscheiden, der Windows Developer bietet wie immer viele spannende Einblicke.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen der aktuellen Ausgabe.

moebus_maika_sw.tif_fmt1.jpgMaika Möbus, Redakteurin

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