Windows Developer - 05.2017 - Cross-Plattform mit JavaScript


Preis: 9,80 €

Erhältlich ab:  April 2017

Umfang:  100

Autoren / Autorinnen: Holger Schwichtenberg, Carsten Eilers, Gregor Biswanger, Torsten Zimmermann, Jivka Ovtcharova, Mirko Schrempp, Oliver Sturm, Rainer Stropek, Alexander Rudolph, Thomas Schissler, Uwe Baumann, Michael Müller, Sebastian Springer, Mascha Schnellbacher, Manuel Rauber, Thomas Claudius Huber, Daniel Schwab, Manfred Steyer

Liebe Leserin, lieber Leser,

auch in dieser Ausgabe des Windows Developer bildet JavaScript den Schwerpunkt. Neben dem Artikel von Manfred Steyer zu Angular im Enterprise-Umfeld (S. 54) und dem zweiten Teil der TypeScript-Serie von Thomas Claudius Huber (S. 44) startet mit dieser Ausgabe die Serie zur Cross-Plattform-Entwicklung mit Angular von Manuel Rauber (S. 36). Wir haben den Eindruck, damit nicht nur einem Hype zu folgen, sondern auch eine Veränderung in der IT und der Entwicklung für Windows und .NET zu begleiten und Sie ausführlich darüber zu informieren. Auch auf unserer Entwicklerkonferenz BASTA! nehmen die JavaScript-Themen zu und werden von den Teilnehmern sehr gut angenommen. Interessant daran ist die Spannweite, die das Thema hat, und gleichzeitig die Nähe zu den Anforderungen im Entwickleralltag. Wie schon oft bemerkt, haben wir mit Angular ein Framework, das von Google kommt, aber mit Type­Script von Microsoft entwickelt wird. Zum anderen kommen wir an einen Punkt, an dem das Motto „write once, run everywhere“ von Java, einer Systemsprache, von einer „einfachen“ Skriptsprache auf ganz neue Weise umgesetzt wird. Java und C# verlieren dadurch nicht ihre Qualität und Mächtigkeit, aber sie bekommen einen neuen Mitspieler zur Seite gestellt, der in der Lage ist, Systemgrenzen inzwischen leichtgewichtig und elegant zu überwinden. Wie das funktionieren kann, wird Manuel Rauber in seiner Serie vorstellen. Hierbei ist momentan Angular das Framework der Wahl. Bei der Geschwindigkeit, mit der sich das JavaScript-Ökosystem gerade verändert, können in einigen Monaten aber schon andere Spielarten das Feld übernehmen oder spezielle Nischen erobern. Dieser Dynamik muss man sich strategisch stellen und sehen, dass JavaScript im Moment die Lingua franca für unterschiedlichste Plattformen ist und dabei ihre Einsatzmöglichkeiten zunehmend erweitert. Sie steht nicht mehr nur klassischen Webentwicklern zur Verfügung, sondern auch Ihnen als klassischen .NET-Entwicklern. Ebenso strategisch muss man aber sehen, dass auch native Entwicklung, mit oder ohne Xamarin, ein zusätzlicher Weg ist. Auch die klassische Entwicklung für Windows ist noch lange nicht zu Ende – oder wie Oliver Sturm meint, ist es für Entwickler und Anwender kein Fehler, mit der Zeit zu gehen, denn gegen HTML und JavaScript ist kein Kraut gewachsen (S. 10).

Fünf Jahre XAML-Kolumne

Ein Beispiel für das Fortbestehen der klassischen Windows-Entwicklung ist auch das fünfjährige Jubiläum der XAML Expertise von Gregor Biswanger in dieser Ausgabe (S. 70). Vor acht Jahren als Silverlight Expertise gestartet, ist die Kolumne allerdings auch ein gutes Beispiel für die schnellen Veränderungen in der Industrie. Ursprünglich gegen Flash ins Rennen geführt, ist Silverlight von HTML5 und JavaScript überholt worden. Was bestehen bleibt, ist XAML (vorerst), und so wird Gregor seine Kolumne im Windows Developer auch weiterführen – wir freuen uns auf das nächste Jubiläum und danken Gregor an dieser Stelle für die langjährige und gute Zusammenarbeit.

Noch ein Wermutstropfen zum Schluss: Der sechste Teil der Xbox-Serie von Tam Hanna konnte nicht mehr geschrieben werden, weil das geplante Beispiel wegen technischer Änderungen einfach nicht mehr sinnvoll umsetzbar war – auch das eine Folge der schnellen Veränderungen. Wir haben zum Ersatz einen Einführungsartikel zu Vulkan aufgenommen.

winter_scarlett_sw.tif_fmt1.jpgMirko Schrempp, Redakteur

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