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Das war die BASTA! Spring 2018 in Frankfurt

Gesucht: das JavaScript-Mindset


Nachdem die BASTA! im vergangenen Herbst ihren zwanzigsten Geburtstag mit einem Microservices-Schwerpunkt gefeiert hatte, gab es für 2018 mit JavaScript ein Thema, das eigentlich noch älter ist als die BASTA! Kein Grund allerdings, sich des Themas nicht anzunehmen – vor allem vor dem Hintergrund, dass Microsoft gerade erst verkündet hat, PWAs in das kommende Windows 10 Spring Creators Update zu integrieren.

Video: Keynote: JavaScript – warum jetzt?

Vom 19. bis zum 23. Februar 2018 konnten interessierte Entwickler praxisorientierte Einblicke in JavaScript mit TypeScript, Angular und Node.js sowie in zahlreiche Methoden der agilen Softwareentwicklung gewinnen.

Zu den klassischen Microsoft-Themen wie .NET, C#, SQL und Visual Studio sind auf der BASTA! mit der Zeit einige weitere Themen hinzugekommen – so zum Beispiel Open Source und Microservices, die bereits Schwerpunktthemen vergangener BASTA!-Konferenzen waren.

Nicht zuletzt, weil es heute etwas ganz anderes ist als noch vor zwanzig Jahren, ist das Interesse an JavaScript im .NET-Umfeld ungebrochen. Mit JavaScript lässt sich nicht nur der Browser manipulieren, auch im Unternehmensumfeldt ist es bereits angekommen, wurde darüber hinaus in das gesamte Umfeld von .NET eingebunden und wird von Microsoft in hohem Maße unterstützt.

Mit JavaScript-Kenntnissen befindet man sich als Entwickler aktuell am Puls der Zeit, denn: Das Web ist offensichtlich gekommen, um zu bleiben. Alle, die daran noch die geringsten Zweifel haben, haben vielleicht noch nicht mitbekommen, dass Microsoft gerade erst angekündigt hat, ab dem Windows 10 Spring Creators Update den Browser Edge mit Support für Progressive Web Apps (PWAs) auszustatten.

PWAs auf der BASTA! Spring 2018

In der Keynote zur Eröffnung der BASTA! Spring 2018 widmete sich Manfred Steyer (www.softwarearchitekt.at) diesen Progressive Web Apps und der Frage, warum genau sie immer wichtiger werden. Kurz gesagt: Mit Progressive Web Apps lassen sich Webtechnologieanwendungen auf den Desktop bringen. Sie vereinen die Vorteile klassischer Web-Apps und nativer Anwendungen: PWAs funktionieren ohne Installer, sind Cross-Platform-fähig und können ganz einfach über den Server deployt und gewartet werden. Sie sind gleichzeitig aber auch offlinefähig, können langsame Datenverbindungen überbrücken und bieten Push-Benachrichtigungen und Gerätezugriff.

Als Herzstück der PWAs identifizierte Steyer die Service Worker des Browsers, die dafür sorgen, dass die Anwendung auch weiterarbei...

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