Windows Developer - 06.2013 - .NET heute


Preis: 9,80 €

Erhältlich ab:  Mai 2013

Umfang:  100

Autoren / Autorinnen: Daniel Leibold, Tam Hanna, Manfred Steyer, Daniel Sklenitzka, Mirko Schrempp, Klaus Löffelmann, Jonathan Naumann, Gregor Biswanger, Matthias Fischer, Jörg Krause, Holger Schwichtenberg, Dino Esposito, Judith Lungstraß, Veikko Krypczyk

Liebe Leserin, lieber Leser,

haben Sie sich auch Gedanken darüber gemacht, wie es mit .NET weitergeht, als Windows 8 und die neue Windows Runtime angekündigt wurden? Damals hieß es noch, dass man in Zukunft nur noch Metro-Style-Apps mit HTML5 und JavaScript schreibt. Grund genug für uns, ein gutes halbes Jahr nach Veröffentlichung von Windows 8 zu schauen, was denn nun mit .NET passiert und wie es heute darum steht. So viel sei vorab verraten: hervorragend. Die Metro-Style-Apps heißen inzwischen Windows-Store-Apps, und man kann Sie auch mit C# oder VB schreiben. Aber auch mit .NET geht es weiter, und weder der Mobile- und Webhype noch die Rückkehr von C++ ändern daran etwas. Im Gegenteil: Mit .NET 4.5 steht ein ausgereiftes Framework zur Verfügung, dessen Einsatzmöglichkeiten sich täglich erweitern. Die Transformation von Microsoft zu einer Service und Device Company, die sich hauptsächlich in der Erweiterung und Harmonisierung der Windows-Plattform mit enger verzahnten Lösungen und einem wachsenden Angebot von Services vom Phone bis in die Cloud zeigt, bedeutet für Sie als .NET-Entwickler noch mehr Möglichkeiten und Anwendungsfälle für Ihre Lösungen. Dank der Hybridstrategie – hier der gewohnte Desktop oder Server, dort Windows RT und die Cloud – können Sie als Entwickler von der klassischen Unternehmensanwendung bis zur einfach Phone-App Ihr bewährtes Wissen, das vertraute Framework und die bekannten Tools nutzen und auf der ganzen Plattform arbeiten. Aus diesem Grund fiel es uns im vergangenen Jahr auch nicht schwer, nach zehn Jahren das dot.NET Magazin in Windows Developer umzutaufen. Damit war das Ziel, als .NET-ler überall dabei zu sein, markiert.

In den vergangenen elf Jahren hat .NET eine beeindruckende Entwicklung durchgemacht, wie sie aussieht hat Dr. Holger Schwichtenberg in seinem Rückblick auf den Stand der Dinge (S. 9) wunderbar zusammengefasst. Und in seinem Kommentar „Totgesagte leben länger“ bricht Klaus Löffelmann, scheinbar ganz gegen den Hype, eine Lanze für die Desktopanwendung (S. 28). Denn Hand aufs Herz: Auch in den kommenden Jahren wird damit das richtige Geld verdient. Hunderte Millionen Desktops in den Unternehmen weltweit lassen sich nicht von heute auf morgen auf Windows 8 aktualisieren oder gar durch Tablets austauschen. Wie gesagt, für Sie als .NET-ler gibt es weiterhin noch viel zu tun, und die Plattform wird sich mit der Technologie weiterentwickeln. Freuen Sie sich drauf!

Mirko SchremppMirko Schrempp, Redakteur

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