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Windows Developer
Wie Sie Ihrer Windows-8.1-App das Benehmen beibringen

Benimmregeln mit dem Behaviors SDK

Mit Windows 8.1 und Visual Studio 2013 gab es einige Verbesserungen für die Entwicklung von Windows-Store-Apps - Windows Developer hat darüber berichtet. Von vielen unbemerkt erblickte aber auch ein neues SDK das Licht der Welt: das Behaviors SDK. In ähnlicher Form gab es das schon in Silverlight und der WPF, auch dort zu Unrecht mit zu wenig Aufmerksamkeit bedacht. Grund dafür ist möglicherweise die mangelhafte Dokumentation, die MSDN könnte die Funktionalität nicht allgemeiner zum Ausdruck bringen: „… are pieces of packaged code that you can reuse to add interactivity to your apps“ [1].

Daniel Sklenitzka, Roman Schacherl


Welche Probleme löst das Behaviors SDK?Nicht alle Behaviors dienen aber dazu, Aktionen zu triggern: Sie können auch dazu dienen, ein spezifisches Verhalten zu Steuerelementen hinzuzufügen. Als Beispiel sei eine TextBox erwähnt, die den eingegebenen Text automatisch in ein gewünschtes StringFormat umwandelt, sobald der Fokus wechselt.GeschichteUm Behaviors für Silverlight oder die WPF selbst erstellen zu können, wurde das Microsoft Expression Blend SDK veröffentlicht [2] – obwohl der Name darauf hindeutet, ist keine Lizenz oder Installation der Expression-Produkte notwendig. Das SDK beinhaltet die wesentlichen Basisklassen für Action, Trigger und Behaviors.Mit dem Erfolg von MVVM stieg die Bedeutung: Der Wunsch, möglichst die gesamte View-Definition in XAML zu schreiben, wurde durch Behaviors wahr. Somit war es für viele WPF-Entwickler ein Rückschlag, als ein entsprechendes SDK für Windows-Store-Apps vorerst fehlte. Wer Apps bauen wollte, konnte zwar XAML nutzen, aber keine Behaviors. Mit dem Start von Windows 8.1 und Visual Studio 2013 wurden die Bitten der Entwickler schließlich erhört und das neue Behaviors SDK (XAML) in Form einer Visual Studio Extension eingeführt.Gutes Benehmen: Erste LektionAbb. 1: Hinzufügen der Behaviors-SDK-ReferenzListing 1    CallMethodAction: ruft die angegebene Methode eines beliebigen TargetObjects aufChangePropertyAction: ändert einen Property-Wert (Listing 2...

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Wie Sie Ihrer Windows-8.1-App das Benehmen beibringen

Benimmregeln mit dem Behaviors SDK

Mit Windows 8.1 und Visual Studio 2013 gab es einige Verbesserungen für die Entwicklung von Windows-Store-Apps - Windows Developer hat darüber berichtet. Von vielen unbemerkt erblickte aber auch ein neues SDK das Licht der Welt: das Behaviors SDK. In ähnlicher Form gab es das schon in Silverlight und der WPF, auch dort zu Unrecht mit zu wenig Aufmerksamkeit bedacht. Grund dafür ist möglicherweise die mangelhafte Dokumentation, die MSDN könnte die Funktionalität nicht allgemeiner zum Ausdruck bringen: „… are pieces of packaged code that you can reuse to add interactivity to your apps“ [1].

Daniel Sklenitzka, Roman Schacherl


Welche Probleme löst das Behaviors SDK?Nicht alle Behaviors dienen aber dazu, Aktionen zu triggern: Sie können auch dazu dienen, ein spezifisches Verhalten zu Steuerelementen hinzuzufügen. Als Beispiel sei eine TextBox erwähnt, die den eingegebenen Text automatisch in ein gewünschtes StringFormat umwandelt, sobald der Fokus wechselt.GeschichteUm Behaviors für Silverlight oder die WPF selbst erstellen zu können, wurde das Microsoft Expression Blend SDK veröffentlicht [2] – obwohl der Name darauf hindeutet, ist keine Lizenz oder Installation der Expression-Produkte notwendig. Das SDK beinhaltet die wesentlichen Basisklassen für Action, Trigger und Behaviors.Mit dem Erfolg von MVVM stieg die Bedeutung: Der Wunsch, möglichst die gesamte View-Definition in XAML zu schreiben, wurde durch Behaviors wahr. Somit war es für viele WPF-Entwickler ein Rückschlag, als ein entsprechendes SDK für Windows-Store-Apps vorerst fehlte. Wer Apps bauen wollte, konnte zwar XAML nutzen, aber keine Behaviors. Mit dem Start von Windows 8.1 und Visual Studio 2013 wurden die Bitten der Entwickler schließlich erhört und das neue Behaviors SDK (XAML) in Form einer Visual Studio Extension eingeführt.Gutes Benehmen: Erste LektionAbb. 1: Hinzufügen der Behaviors-SDK-ReferenzListing 1    CallMethodAction: ruft die angegebene Methode eines beliebigen TargetObjects aufChangePropertyAction: ändert einen Property-Wert (Listing 2...

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