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Kolumne: Karrieretipps

Wie man sich auch in schwierigen Zeiten motiviert


Es kommt einem vor wie im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Jeden Tag das Gleiche. Seit Monaten kein richtiger Urlaub, keine Partys, keine spontanen Treffen, keine Shoppingtouren durch die Elektronikläden, kein Samstagnachmittag im Baumarkt. Der Alltag findet nur noch zu Hause statt. Hier jagt man entweder von einem Webmeeting ins nächste oder befindet sich in Kurzarbeit und macht trotzdem Überstunden. Freelancer dagegen warten auf zuverlässige neue Aufträge oder auf versprochene Hilfsgelder. Kollegen und Kunden hat man nur noch vage in Erinnerung und erkennt sie mit langen Haaren in den Webmeetings kaum noch. Jetzt kann man sich entscheiden: Wutausbruch oder Mutausbruch?

Keine Frage: Auch wenn es einzelne kleine Lichtblicke gibt, die endlos andauernde Coronapandemie ist für jeden auf seine Weise eine Belastung. Wie schaffe ich es also, mich auch in schwierigen Zeiten immer wieder zu motivieren und das Beste aus der aktuellen Lage zu machen? Diese Frage stellt sich vor allem für diejenigen, deren Existenz durch den Lockdown bedroht ist oder die zumindest aktuell mit finanziellen Einbußen und großen Unsicherheiten leben. Aber auch die, die Führungsverantwortung für ein Team haben, sind in solchen Zeiten als Krisenmanager gefragt. Den Kopf in den Sand zu stecken und zu resignieren, hilft keinem weiter. Jetzt sind Strategien gefragt, die sich nach vorne richten und Mut machen.

Fangen wir mal im Kleinen an: Vielen fällt mittlerweile schon das morgendliche Aufstehen schwer. Welcher Tag ist heute? Warum soll man sich aus seinem Lounge-Outfit in eine Jeans und ein Hemd bemühen? Sieht doch eh nur die Familie – und die haben sich schon an den Anblick gewöhnt. Was steht heute an? Ach ja, nichts, nichts Besonderes. Immer so weiter eben. Kein Kinobesuch am Abend, kein Feierabendbier mit Freunden. Worauf soll man sich also freuen? Aber ist diese verständliche Lethargie wirklich die einzige Überlebensformel in schwierigen Zeiten? Oder sollte man endlich kreativ werden? Wozu warten, bis es neue Richtlinien gibt – wieso nutzt man diese Zeit nicht auch als Chance?

  1. Chancen im Lockdown nutzen! Nun, da man evtl. durch Kurzarbeit oder wegfallende Fahrtzeiten theoretisch mehr Zeit hat, sollte man diese auch praktisch nutzen. Wollte man nicht schon lange eine App schreiben, mit Freunden ein Start-up gründen? Echt jetzt? Klar, genau jetzt ist die Zeit für einen Businessplan. Starten Sie Ihr Kopfkino: Wie kann ich meine Talente jetzt einbringen? Was wird aktuell wirklich ...

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