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Windows Developer
DNX-Anwendung unabhängig von Visual Studio und Windows entwickeln

It’s Compile Time

Das DNX (.NET Execution Environment) stellt die Basis des neuen plattformunabhängigen ASP.NET 5 Frameworks dar. Damit eine ASP.NET-5- und damit eine DNX-Anwendung unabhängig von Visual Studio und Windows entwickelt und ausgeführt werden kann, ohne dass die Produktivität leidet, bringt das DNX viele Änderungen im Projektalltag mit sich. Wie diese genau aussehen, verdeutlicht dieser Artikel anhand einer einfachen ASP.NET-5-Beispielanwendung und weiterer Fallbeispiele.

Daniel Murrmann


Nachdem der erste Teil der Artikelserie die Grundlagen und die Motivation zum DNX erläutert hat, betrachtet der zweite Teil, welche Änderungen es bei der Arbeit mit dem DNX im Vergleich zum bisher bekannten Entwicklungsworkflow (Design Time, Compile Time, Run Time) gibt. Hier hat das DNX einiges an der gewohnten Vorgehensweise geändert. Daneben geht dieser Teil auch darauf ein, warum die Versionsverwaltung Git und das DNX gemeinsam ein sehr gutes Team bilden.

ArtikelserieTeil 1: Einführung in DNXTeil 2: Design und Compile Time

Einführung

Microsoft ist mit dem DNX angetreten, um es Entwicklern zu ermöglichen, .NET-Anwendungen plattformunabhängig entwickeln und ausführen zu können und dabei gleichzeitig auf eine schwergewichtige Toolinfrastruktur verzichten zu können. Im Mittelpunkt steht hierbei die Entkoppelung einer .NET-Anwendung nicht nur vom Betriebssystem und der Laufzeitumgebung, sondern auch von Entwicklungsumgebung und den damit zusammenhängenden Build-Systemen. Ein Entwickler soll sich in einem DNX-Projekt frei für ein Betriebssystem, eine Laufzeitumgebung und eine Entwicklungsumgebung entscheiden können.

Damit dies gelingt und gleichzeitig die Produktivität bei der Entwicklung mit dem DNX nicht durch langwierige administrative Tätigkeiten (zum Beispiel Installation eines plattformunabhängigen Compilers) gebremst wird, integriert Microsoft alle notwendigen Tools zur Entwicklung und Ausführung eines DNX-Projekts in das DNX selbst. So bringt das DNX zum Beispiel ein eigenes Projektverwaltungssystem, einen eigenen NuGet-Client oder auch den neuen plattformunabhängigen Compiler Roslyn mit. Eine komplexe Toollandschaft, bestehend aus Visual Studio, MSBuild und einem Compiler, wird damit nicht mehr benötigt. Das DNX bringt all dies „out of the Box“ mit und ist dabei nur wenige MB groß. Damit ist es mit dem DNX möglich, auf der Kommandozeile und mit dem einfachsten Texteditor ein .NET-Projekt zu bearbeiten. Natürlich können auch umfangreichere Entwicklungsumgebungen wie Visual Studio weiterhin benutzt werden. Um die Plattformunabhängigkeit herauszustellen, wird im weiteren Verlauf des Artikels hauptsächlich auf die Verwendung des DNX auf der Kommandozeile eingegangen.

Eine einfache Webanwendung mit ASP.NET 5

Getreu dem Motto „Cloud first“ hat Microsoft die nächste Version von ASP.NET direkt mit und für das DNX entwickelt. Hiermit steht uns auf Basis des DNX ein mächtiges Framework zur Verfügung, um Webanwendungen, Microservices, REST-Dienste etc. entwickel...

Windows Developer
DNX-Anwendung unabhängig von Visual Studio und Windows entwickeln

It’s Compile Time

Das DNX (.NET Execution Environment) stellt die Basis des neuen plattformunabhängigen ASP.NET 5 Frameworks dar. Damit eine ASP.NET-5- und damit eine DNX-Anwendung unabhängig von Visual Studio und Windows entwickelt und ausgeführt werden kann, ohne dass die Produktivität leidet, bringt das DNX viele Änderungen im Projektalltag mit sich. Wie diese genau aussehen, verdeutlicht dieser Artikel anhand einer einfachen ASP.NET-5-Beispielanwendung und weiterer Fallbeispiele.

Daniel Murrmann


Nachdem der erste Teil der Artikelserie die Grundlagen und die Motivation zum DNX erläutert hat, betrachtet der zweite Teil, welche Änderungen es bei der Arbeit mit dem DNX im Vergleich zum bisher bekannten Entwicklungsworkflow (Design Time, Compile Time, Run Time) gibt. Hier hat das DNX einiges an der gewohnten Vorgehensweise geändert. Daneben geht dieser Teil auch darauf ein, warum die Versionsverwaltung Git und das DNX gemeinsam ein sehr gutes Team bilden.

ArtikelserieTeil 1: Einführung in DNXTeil 2: Design und Compile Time

Einführung

Microsoft ist mit dem DNX angetreten, um es Entwicklern zu ermöglichen, .NET-Anwendungen plattformunabhängig entwickeln und ausführen zu können und dabei gleichzeitig auf eine schwergewichtige Toolinfrastruktur verzichten zu können. Im Mittelpunkt steht hierbei die Entkoppelung einer .NET-Anwendung nicht nur vom Betriebssystem und der Laufzeitumgebung, sondern auch von Entwicklungsumgebung und den damit zusammenhängenden Build-Systemen. Ein Entwickler soll sich in einem DNX-Projekt frei für ein Betriebssystem, eine Laufzeitumgebung und eine Entwicklungsumgebung entscheiden können.

Damit dies gelingt und gleichzeitig die Produktivität bei der Entwicklung mit dem DNX nicht durch langwierige administrative Tätigkeiten (zum Beispiel Installation eines plattformunabhängigen Compilers) gebremst wird, integriert Microsoft alle notwendigen Tools zur Entwicklung und Ausführung eines DNX-Projekts in das DNX selbst. So bringt das DNX zum Beispiel ein eigenes Projektverwaltungssystem, einen eigenen NuGet-Client oder auch den neuen plattformunabhängigen Compiler Roslyn mit. Eine komplexe Toollandschaft, bestehend aus Visual Studio, MSBuild und einem Compiler, wird damit nicht mehr benötigt. Das DNX bringt all dies „out of the Box“ mit und ist dabei nur wenige MB groß. Damit ist es mit dem DNX möglich, auf der Kommandozeile und mit dem einfachsten Texteditor ein .NET-Projekt zu bearbeiten. Natürlich können auch umfangreichere Entwicklungsumgebungen wie Visual Studio weiterhin benutzt werden. Um die Plattformunabhängigkeit herauszustellen, wird im weiteren Verlauf des Artikels hauptsächlich auf die Verwendung des DNX auf der Kommandozeile eingegangen.

Eine einfache Webanwendung mit ASP.NET 5

Getreu dem Motto „Cloud first“ hat Microsoft die nächste Version von ASP.NET direkt mit und für das DNX entwickelt. Hiermit steht uns auf Basis des DNX ein mächtiges Framework zur Verfügung, um Webanwendungen, Microservices, REST-Dienste etc. entwickel...

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